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Archiv für die Kategorie „Pulheim“

Inklusion geht uns alle an!

Für den letzten Haushalt hatte der BVP einen Antrag für die Einrichtung einer Koordinierungsstelle Inklusion sowie eines Inklusionsbeirats gestellt. Dieser sollte in den entsprechenden Fachausschüssen behandelt werden, was bisher nicht geschehen ist. Daher hat der BVP beantragt, dass das Thema im kommenden SGI (Ausschuss für Soziales, Generationen und Integration) am 15.11.2022 behandelt wird.

„Viele Menschen denken bei Inklusion zuerst an Menschen mit Behinderung. Wir verstehen darunter: Alle Menschen sollen ganz selbstverständlich am gesellschaftlichen Leben teilhaben und sich zugehörig fühlen. Mit und ohne Behinderung, mit und ohne Migrationserfahrung, Jung und Alt, Frau, Mann, Kind, Arm und Reich. Inklusion bedeutet für uns, dass jeder Mensch sich gleichberechtigt und unabhängig von Behinderung, sozialer Herkunft, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung oder sonstiger individueller Merkmale und Fähigkeiten an allen gesellschaftlichen Prozessen und am Stadtgeschehen beteiligen können soll. Inklusion geht uns alle an und das Thema gehört in die Mitte der Gesellschaft“, so die Fraktionsvorsitzende Birgit Liste-Partsch.

„Die Koordinierungsstelle Inklusion soll als Anlauf- und Vernetzungsstelle verstanden werden, die den zu gründenden Inklusionsbeirat unterstützt. Der Inklusionsbeirat soll Empfehlungen zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen der oben genannten Gruppen in Pulheim abgeben. Er berät und unterstützt insbesondere Rat und Verwaltung, damit die besonderen Lebensinteressen dieser Menschen in Diskussions- und Entscheidungsprozessen der kommunalen Gremien berücksichtigt werden. Weitere Aufgaben sollen unter anderem darin liegen, Leistungen und Angebote der Stadt für alle auffindbar, verständlich und nutzbar zu machen, bei Planungen von Projekten Belange von Menschen mit Einschränkungen zu berücksichtigen, eine barrierefreie Beratungsstelle zu bieten und den öffentlichen Verkehrsraum sowie den Zugang zu öffentlichen Gebäuden für alle barrierefrei zu gestalten.
Wir hoffen sehr, dass Inklusion in Pulheim in allen Bereichen selbstverständlich wird und eine politische Mehrheit unserem Antrag folgt“, so Liste-Partsch weiter.

Fraktion BVP

Ultranet – Beschleunigung mit der „Dampfwalze“?

(PM-PBU) – Vor ca. sechs Monaten gab der Leiter der Abteilung Netzausbau der Bundesnetzagentur, Matthias Otte, den von der Ultranetleitung betroffenen Menschen in Pulheim Geyen an der Trasse höchstpersönlich eine feste Zusage: Die von der PBU gemeinsam mit der Stadt Pulheim eingebrachte alternative Leitungsführung werde gemäß Bundesfachplanungsbeschluss objektiv und neutral innerhalb der anstehenden Planfeststellung geprüft. Eine Umsetzung der Alternative sei dementsprechend selbstverständlich noch möglich.

Nun wird deutlich, dass es sich bei dieser Zusage offenkundig um ein leeres Versprechen aus der Behörde handelte. Denn die politischen Entscheidungsträger haben nach Jahren des kritischen Austauschs und des berechtigten Protests ohne weitere Ankündigung rückwirkend die Spielregeln geändert.

Mit der Neufassung des Energiewirtschaftsgesetzes (Artikelgesetz BGBl 2022 I 28), welche das Bundeswirtschaftsministerium Ende Juli vorlegte, werden nun die Prinzipien des bisherigen Verfahrens inklusive der bereits seit Jahren laufenden sogenannten „Bürgerbeteiligung“ einseitig aufgekündigt. In einem Strategiepapier zur „Beschleunigung des Netzausbaus“ hatten die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber (50 Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW) dies vorab schon eingefordert.

Welche Änderungen bringt das Gesetz?
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Bombenfund bei Gleisbauarbeiten

Bei Gleisbauarbeiten in Pulheim wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Bis zur Entschärfung der Bombe mussten Anwohner evakuiert werden und Betriebe ihre Arbeit einstellen. Eine wichtige Bundesstraße wurde über mehrere Stunden in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes sorgten für eine sichere Entschärfung des Blindgängers.

Am Sonntag, 23.10.2022, wurde die Feuerwehr Pulheim gegen 12:30 darüber informiert, dass bei Gleisbauarbeiten auf der Bahnstrecke zwischen Pulheim und Köln, in Höhe des Gewerbegebietes im Stadtgebiet Pulheim, eine Bombe gefunden wurde. Wie sich schnell herausstellte handelte es sich um eine amerikanische Fünf-Zentner Bombe. Dies hatte zur Folge, dass eine Evakuierung aller Personen, in einem Abstand von 500 Metern um die Fundstelle herum, vorgenommen werden musste. Unter Einsatzleitung von Stadtbrandmeister Tim Schweren und Alarmierung aller Löschzüge der Stadt Pulheim, der Maßnahmen der Polizei des Rhein-Erft-Kreises und Köln sowie den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Pulheim wurde die Evakuierung vorgenommen. Hierzu musste unter anderem ein Trödelmarkt, der auf dem Gelände eines großen Möbelhauses stattfand, abgebrochen werden. Ebenso war es erforderlich, den Betrieb in Sportstudios einzustellen und Hotelbetriebe zu räumen. Ein großer Versorgungsbetrieb im Gesundheitswesen konnte die Produktion nicht weiter fortsetzen und etwa 100 Mitarbeiter stellten ihre Arbeit ein. Da sich der Evakuierungsbereich im Wesentlichen in einem Gewerbegebiet befand, waren hiervon etwa 50 Anwohner betroffen. Die Anwohner wurden sowohl durch persönliche Ansprache aber auch durch Lautsprecheransagen durch die Feuerwehr und das Ordnungsamt informiert. Die Stadt stellte für diesen Personenkreis das Foyer des Pulheimer Rathauses zur Verfügung. Daneben wurde die noch für den Straßenverkehr wichtige B59 zwischen Pulheim und Köln, genau wie die Venloer Straße, sowie Rad- und Fußwege in diesem Bereich für den kompletten Verkehr für mehrere Stunden gesperrt.
Da auch die Feuerwache im betroffenen Gebiet lag, wurde der Grundschutz der Feuerwehr, sowie der Rettungsdienst vom Standort Geyen aus aufrechterhalten.
Aufgrund der Lage der Bombe, die sich unterhalb einer etwa 800 Meter langen Gleisumbaumaschine befand, wurden zur Entschärfung der Bombe durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf, sorgsame Vorarbeiten durchgeführt. Hierbei unterstützte sowohl die Deutsche Bahn AG mit Personal und Maschinen, als auch der Bauhof Pulheim mit einem Bagger.
Nachdem alle Vorbereitungen getroffen waren, konnten die Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes die Entschärfung der Bombe vor Ort vornehmen. Gegen 17:30 konnten die Kampfmittelspezialisten endgültig Entwarnung geben und die insgesamt über 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten mit den 16 eingesetzten Fahrzeugen wieder deren Standorte anfahren.
Die Stadt Pulheim informierte die Bürger über das aktuelle Ereignis und die damit einhergehenden Entwicklungen über deren Homepage. Ebenso wurde eine Meldung über die NINA-Warnapp eingestellt. Unterstützt wurde die Informationsversorgung durch lokale Radiosender und die Online-Presse.

SPD fordert Blackout-Plan

Sind Feuerwehr und Hilfsdienste in Pulheim für den Fall eines so genannten Blackouts technisch ausreichend vorbereitet? Wie steht es um die Wasserversorgung? Wie werden Lebensmittel und Medikamentenversorgung sichergestellt? Auf diese und weitere Fragen fordert die Pulheimer SPD-Fraktion in einem Antrag zur detaillierten Darstellung der Maßnahmen im Falle eines Blackouts Antworten von Bürgermeister Frank Keppeler.
„Wir alle hoffen, dass derartige Szenarien nicht Ernstfall werden,“ so Sylvia Fröhling, Fraktionsvorsitzende der SPD im Pulheimer Rat, „allerdings wollen wir sichergestellt wissen, dass unsere Stadt und deren Verwaltung für den Fall eines Blackouts vorbereitet und die Bevölkerung entsprechend informiert ist.“

Siehe auch den Beitrag hier auf dem Brauweilerblog.

SPD Pulheim „Hochhausen und Fröhling bestätigt – Vetter ergänzt Vorstand der Pulheimer SPD“

Die Pulheimer SPD hat bei ihrer Mitgliederversammlung im September David Hochhausen als Vorsitzenden bestätigt. Auch Sylvia Fröhling wurde als Stellvertreterin wiedergewählt. Neu ins Amt des stellvertretenden Vorsitzend gewählt wurde Michael Vetter, der sich erstmals zur Wahl stellte. Der 50-Jährige lebt in Brauweiler, ist Vater von zwei Söhnen und war viele Jahre Nachrichtensprecher im Radio, unter anderem auch bei Antenne Pulheim.

Die Schriftführung übernimmt zukünftig der vormalige Beisitzer Thomas Zaun, die Kasse wird von Rolf Dohmen geführt. Unterstützt wird der Vorstand durch das Beisitzerteam, dem Marion Reiter, Marita Pörner, Gisela Dohmen, Patrick Ochlast, Christopher Robin Linde und Christoph Breuer angehören.

Wildblumen und Wildkräuter für mehr Artenvielfalt – Kostenlose Saatguttütchen liegen im Rathaus aus

Auch in diesem Herbst verteilt die Stadt Pulheim wieder kostenlos Tütchen mit regionalem Saatgut. Diese können bis Mitte November 2022 an der Information im Erdgeschoss des Rathauses abgeholt werden. Die Mischung enthält über 30 unterschiedliche Wildblumen und -kräuter und reicht für einen Quadratmeter artenreichen, trockenresistenten Schmetterlings- und Wildbienensaum. Aufgrund der diesjährigen Witterung können die Samen bis etwa Ende Oktober/Anfang November ausgesät werden, ansonsten wieder zwischen März und Mai.

Richtig angelegt beherbergt ein naturnaher Garten Bienen, viele weitere Insekten und Vögel. Zudem ist er pflegeleichter und heizt sich in den heißen Sommermonaten nicht so auf wie manch anderer Garten. Neben der Wahl der richtigen, möglichst regionalen Saatgutmischung, und der Pflanzung heimischer Bäume und Sträucher sowie dem Aufstellen von Insektenhotels wirbt die Stadt auch dafür, auf chemische Pflanzenschutzmittel zu verzichten und Nützlinge zur Dezimierung von Schädlingen zu verwenden. Ideal sind einfache Blüten mit nur einem Kranz Blütenblätter und zugänglicher Blütenmitte.

Mehr zu den Vorteilen eines naturnahen Gartens erfahren Bürgerinnen und Bürger in dem Faltblatt „Schottergarten – was tun?“ der Initiative für mehr Artenvielfalt im Rhein-Erft-Kreis (INAV), an dessen Erstellung die Stadt als Mitglied der Initiative mitgewirkt hat. Das Faltblatt gibt Tipps zur einfachen Gestaltung pflegeleichter, naturnaher und insektenfreundlicher Vorgärten und wird im Rahmen der Aktion ebenfalls ausgegeben.

Für Rückfragen steht Kai Egert, Amt für Grünflächen, Umwelt- und Klimaschutz, telefonisch unter 02238/808-468 oder per E-Mail unter kai.egert@pulheim.de zur Verfügung.

Informationsveranstaltung für Neunt- und Zehntklässler – „Ausbildung oder Schule – welcher Weg ist für mich der richtige?“

jedes Jahr stehen viele Jugendliche vor der Frage, ob sie nach Abschluss der 10. Klasse weiter die Schulbank drücken oder in die Berufsausbildung starten sollen. Unterstützung bei dieser wichtigen Entscheidung bietet eine kostenlose Informationsveranstaltung der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Brühl in Kooperation mit dem Pulheimer Bildungsbüro.

Berufsberatungsteam zeigt Perspektiven auf: Jetzt anmelden!

Das Berufsberatungsteam der Agentur für Arbeit lädt Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen sowie deren Eltern am Mittwoch, 26. Oktober 2022, von 18.30 Uhr bis 20 Uhr in den Ratssaal des Pulheimer Rathauses ein. Dort werden die vielfältigen Möglichkeiten und Wege vorgestellt, zwischen denen die zukünftigen Absolventinnen und Absolventen wählen können. Zudem geben die Experten Tipps und Anregungen, wie Eltern den Weg von der Schule in den Beruf unterstützen können, zeigen Entwicklungsperspektiven auf und stehen für Fragen zur Verfügung.

Wer Interesse hat, kann sich bis Montag, 17. Oktober 2022, unter bildungsbuero@pulheim.de anmelden und erhält dann eine Anmeldebestätigung per E-Mail. Für Rückfragen steht Gabriele Busmann, Bildungsbüro der Stadt Pulheim, nicht nur unter oben genannter E-Mail, sondern auch telefonisch unter 02238/808-353 zur Verfügung.

Der CDU Stadtverband Pulheim ehrte die Jubilare des Jahres 2022

Der CDU-Stadtverband lud die Jubilare des Jahres 2022 in das urige Ambiente des Geyener Brauhauses ein. Neben den Jubilaren waren einige Mitglieder von Vorständen und aus der CDU Fraktion erschienen, um die Ehrung der Jubilare zu begleiten. Der Stadtverbandsvorsitzende, Rafael Kriege, der die Ehrungen vornahm, konnte unter den Ehrengästen unseren Bürgermeister, Frank Keppeler, sowie die stellvertretende Kreisvorsitzende der Frauen Union, Dorothea Winkler, begrüßen.

Der CDU-Stadtverband Pulheim lädt seit vielen Jahren die Jubilare zu dieser speziellen Feier ein, um ihre langjährige und treue Mitarbeit zu würdigen. Rafael Kriege ging persönlich auf die einzelnen Jubilarinnen und Jubilare ein und würdigte ihre langjährige Mitarbeit in der CDU Pulheim. Neben einer Urkunde erhielten die Jubilare noch eine Anstecknadel sowie ein Weinpräsent des CDU-Stadtverbandes. Den anwesenden Damen überreichte die stellvertretende Vorsitzende der Frauen Union und Ortsvorsteherin aus Geyen/Sinthern/Manstedten, Birgitt Baus, zusätzlich eine Rose.

Die CDU Pulheim bedankte sich bei folgenden Mitgliedern für ihre langjährige Treue und Mitgliedschaft in der Christlich Demokratischen Union „55 Jahre Mitgliedschaft: Stephan Decker und 50 Jahre Mitgliedschaft: Engelbert Becker, Manfred Breidenbach, Helmut Brendemühl, Alexandra Dienst, Brigitte Gladbach, Wolfgang Grigull, Theo Humperdinck, Imgard Karger, Josef Klaes, Wilhelm Lenders, Johannes Meyers, Norbert Rohde, Angelika Rüttgers, Angelika Scharrer, Helmut Schmitz, Heinz Schürmann, Wolfgang Thelen, Eugen Vogels und Barbara von Roda.

Brief an unseren Bürgermeister

UPDATE

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Keppeler,

mit großer Verwunderung habe ich diese Pressemitteilung gelesen. Wo sind denn hier die Prioritäten bei einem Blackout? Ich mache mir da wirklich Sorgen.

Die Sauna ist irrelevant, die kann geschlossen bleiben, ebenso ist die Weihnachtsbeleuchtung irrelevant, Dioden brauchen nun mal fast keinen Strom.

Dass die Feuerwehr auch bei einem Blackout (großflächiger Stromausfall über mehrere Tage) funktioniert, dass sollte selbstverständlich sein, sonst haben dort gewisse Personen ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Man kann doch erwarten, dass die Feuerwehr in Pulheim genügend Stromgeneratorcontainer hat. Das hatten wir beim Malteser Hilfsdienst schon vor 40 Jahren. Ebenso sollten batteriebetrieben Funkgeräte und Relaisstationen vorhanden sein mit denen man ganz Pulheim abdecken kann. Zur Not gräbt man halt die alten FuGe 7, 8, 9 und so weiter wieder aus, und zwar noch heute.

Viel wichtiger ist die Versorgung der Pulheimer! Kein Strom heißt auch, dass es kein Leitungswasser gibt. Hat sich von der Stadt einer bei den Versorgen umgehört? Nach wieviel Stunden Stromausfall fällt die Wasserversorgung aus? Gibt es in den Pumpstationen Notstromaggregate? Oder gibt es dort Dieselpumpen? Wieviel Wassertankfahrzeuge besitzt die Stadt Pulheim? Hat man genug Diesel für die Fahrzeuge und die Generatoren eingelagert? Für Gas stelle ich die gleichen Fragen.

Ein Blackout bedeutet kein Wasser und somit keine Toilettennspühlung. Das bedeutet aber nach ein paar Tagen auch gesundheitliche Probleme!

Wie sieht es mit der Lebensmittelversorgung aus? Die Türen der Supermärkte kann man ja auch ohne Strom aufmachen aber die Kassen funktionieren nicht. Das heißt, um einen funktionierenden Betrieb der Supermärkte zu gewähren, müssen alle Produkte mit Preisen ausgezeichnet werden, da die Scannerkassen nicht funktionieren werden. Die Kassierer werden Taschenrechner brauchen und Quittungen per Hand ausstellen müssen und das will geübt werden.

Das sind die Probleme, die Pulheim haben wird, falls es wirklich zu einem Blackout kommen sollte, nicht die Weihnachtsbeleuchtung!

In wenigen Wochen über die Ergebnisse zu beraten, wie es in der Pressemitteilung steht, dass liest sich wie Hohn, denn diese Zeit haben wir nicht. Die Stadt darf sich nicht auf den Kreis verlassen und muss eigene Initiative ergreifen.

Ich hoffe, dass alle diese Probleme rechtzeitig angegangen werden und natürlich, dass es nicht so weit kommen wird, aber wir müssen vorbereitet sein.

Mit freundlichen Grüßen

Moritz Grosse

 

Und hier ist nun die Antwort der Stadt Pulheim, leider nicht direkt von unserem Bürgermeister sondern vom Presseamt beantwortet. Aber am Inhalt würde sich sicherlich nichts ändern.

 

Sehr geehrter Herr Grosse,

hiermit bestätige ich den Eingang Ihrer E-Mail vom 21. September 2022. Für Ihre Hinweise danke ich Ihnen.

Mit dieser Pressemitteilung informiert die Stadt Pulheim zunächst einmal darüber, dass die Verwaltung sich mit Szenarien auseinandersetzt, die durch die Energiekrise verursacht werden können. Dabei veröffentlicht die Stadt Pulheim Entscheidungen, die der Stab außergewöhnliche Ereignisse (SaE) in der Sitzung getroffen hat, und zeigt auf, welche Arbeitsschritte notwendig sind, um beispielsweise die Folgen eines längeren Stromausfalls beherrschbarer zu machen.

Wie Sie als Journalist wissen, ist eine solche Sitzung eines Krisenstabs aus guten Gründen nicht-öffentlich. Dies gewährleistet eine offene Diskussion mit den Expertinnen und Experten. Sie können sicher sein, dass dabei zahlreiche Aspekte berücksichtigt und entsprechende Arbeitsaufträge erteilt werden.

Der SaE wird sich in Kürze mit den Ergebnissen dieser Prüfungen beschäftigen. Sobald Entscheidungen getroffen worden sind, wird die Stadt Pulheim in einer Pressemitteilung darüber informieren.

Mit den besten Grüßen

Frank Keppeler

Bürgermeister

PS: Aktuelle Informationen der Stadtverwaltung erhalten Sie über den städtischen Newsletter, den Sie unter folgendem Link abonnieren können: Newsletter | Stadt Pulheim

Im Auftrag

Ruth Henn

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Stadt Pulheim . Der Bürgermeister
Rathaus . Alte Kölner Straße 26, 50259 Pulheim
Bürgermeisterbüro
Leitung
Tel. 02238-8080
Durchwahl 02238-808-101
Fax 02238-808-443
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Interessant ist zu diesem Thema übrigens ein aktueller Beitrag im Focus, den Sie hier lesen können.

Energiekrise: SaE (Stab außergewöhnliche Ereignisse) legt weitere Schritte fest

Die Sauna in der Aquarena Pulheim bleibt bis auf weiteres geschlossen. Diese Regelung hat der Stab außergewöhnliche Ereignisse (SaE) unter Leitung von Bürgermeister Frank Keppeler getroffen. Wie mit der Weihnachtsbeleuchtung verfahren werden soll, wird nun innerhalb der Verwaltung geprüft.

Darüber hinaus haben die Mitglieder des SaE – darunter auch der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Pulheim Tim Schweren – die ersten Ergebnisse der Arbeitsaufträge aus dem ersten SaE im August zum Thema Energiekrise zusammengetragen. Dabei steht vor allem das Szenario eines längeren Stromausfalls im Mittelpunkt und welche Vorbereitungen dafür getroffen werden können. Dazu laufen auch Abstimmungen mit dem Rhein-Erft-Kreis. So geht es beispielsweise um die Aufrechterhaltung der Leistungen der Feuerwehr und der Rettungsdienste. Dabei werden auch Anschaffungen technischen Geräts notwendig. Es sollen zudem Anlaufstellen für Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden. Hier wird nun geprüft, wo und wie diese eingerichtet werden können.

„Die Verwaltung bereitet sich – gemeinsam mit den Expertinnen und Experten – intensiv auf mögliche Szenarien vor. Für den zusätzlichen Einsatz danke ich allen Beteiligten“, sagt Bürgermeister Frank Keppeler.

Der SaE wird in wenigen Wochen über die Ergebnisse der Arbeits- und Prüfaufträge beraten.

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