BILD DER WOCHE – Nur Geduld Brauweiler

Wer auch immer diesen Hinweis an den Bauzaun am Guidelplatz mitten in Brauweiler gehängt haben mag? Soll es Baldrian für das auf dem Bürgersteig flanierende Fußvolk sein? Oder ist es Realsatire und damit Aufruf zum Aufruhr?

7 Kommentare to “BILD DER WOCHE – Nur Geduld Brauweiler”

  • Peter Fonda:

    Als ich neulich an der Baustelle vorbei ging, dachte ich so: Meine Güte, sind die Brauweiler diszipliniert. Dass immer noch keiner den Guidelplatz mit den Bauzäunen umdekoriert hat. Ist doch noch Asphalt da, den könnte man doch prima als Parkplatz nutzen. Solange bis die Bagger kommen. Wenn sie denn kommen.

    Euer Peter

  • Ingo Bube:

    Man darf gespannt sein, lieber Herr Schmitz, was der Rat der Stadt heute beschließt! Nicht zu verstehen ist einmal mehr, warum es überhaupt so weit kommen musste? Alle die Dinge, die nun zu einem Stocken des Projektes führen, sind hinlänglich bekannt und wurden in anderem Zusammenhang bereits vor langer Zeit ausführlich erörtert. Dass Sie sich als Brauweiler Bürger persönlich dafür einsetzen, dass es hier weitergeht, steht wohl außer Frage. Ich frage mich aber langsam, wer (ggf. welcher Personenkreis) hier seine Hausaufgaben nicht richtig macht. Wie akribisch verfolgen die in Pulheim ansässigen Vertreter des Rates die Angelegenheiten Brauweilers? Von denen im Übrigen ja nicht nur Brauweiler profitieren, sondern, über die Steigerung der Attraktivität des Ortes, auch Pulheim! Schließlich landen ja auch Gewerbesteuereinnahmen, von denen einige aus Brauweiler kommen, in Pulheim… – Vielleicht würde es helfen, mal Verantwortlichkeiten zu benennen, um hier ggf. über Wahlen als einfacher Bürger mal reagieren zu können?

  • Hermann Schmitz:

    Lieber Herr Bube, liebe Brauweiler,
    ich glaube, wir haben das Richtige beschlossen (nicht öffentlich!).
    Stadtverwaltung, Gold-Kraemer-Stiftung und alle Ratsvertreter sind sich ihrer Verantwortung bewusst. It´s now or never !
    Also bitte kein Störfeuer mehr. Wenn man bei diesem Thema versucht, politisches Kapital rauszuschlagen, kann das nur schaden. Leise Töne und miteinander Reden ist hilfreich. Wenn man nur übereinander redet, wird´nix.
    Viele Grüße
    Hermann Schmitz

    • Guido Breunung:

      Guten Morgen Herr Schmidtz,

      wo bitte kann ich denn als interessierter Bürger erfahren was beschlossen wurde, bzw. was weiter passiert? Viele Grüße Guido Breunung

      • Hermann Schmitz:

        Hallo Herr Breunung,
        sobald die Freigabe für eine Veröffentlichung da ist. Das Thema ist ja im nichtöffentlichen Teil behandelt worden, weil Verträge zur Sprache kommen und Dritte berührt sind. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Warten wir bitte die offizielle Pressemeldung ab. Da kann und will ich nicht vorgreifen.
        Viele Grüße
        Hermann Schmitz

  • Guido Breunung:

    Wenn die Ergebnisse so sind wie im KSTA (online heute) wiedergegeben sind zutreffen wäre ich mehr als enttäuscht.

    • Peter Fonda:

      Ich habe den Artikel gestern Abend auch online gelesen und heute Morgen in Druckausgabe, weil ich es nicht fassen konnte, noch mal. Leute, informiert uns. Und damit meine ich die Stiftung, Stadt und Ratsvertreter.

      Euer Peter

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