Dorfkern Brauweiler – Der Bürgermeister meldet sich zu Wort

(pm) Auf Initiative von Bürgermeister Frank Keppeler hat kürzlich im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr in Düsseldorf ein Gespräch über das Guidelplatzprojekt in Brauweiler stattgefunden. Im Anschluss zeigte sich Bürgermeister Frank Keppeler zufrieden: „Ich bin davon überzeugt, dass wir einen entscheidenden Schritt voran gekommen sind.“ 
Im Ministerium hat Stadtplaner Prof. Nikolaus Fritschi einige Planungsvarianten für die Platzgestaltung vorgestellt. An dem Gesprächstermin haben neben Mitarbeitern der Stadtverwaltung und dem Stadtplaner Prof. Fritschi auch Vertreter des Landschaftsverbandes Rheinland teilgenommen. Die Gold-Kraemer-Stiftung ist durch Geschäftsführer Peter Michael Soenius vertreten gewesen.

Rat und Verwaltung der Stadt Pulheim möchten das Projekt zeitnah realisieren. 
In seiner Haushaltsrede hatte der Bürgermeister deutlich gemacht, dass die Zusammenarbeit mit dem Bauherren, der Gold-Krämer-Stiftung, sich positiv entwickle. Die Stiftung stehe zu dem Projekt. Frank Keppeler wörtlich: „Unser Ziel ist es, dass wir gemeinsam mit unserem Partner und den anderen Beteiligten den Vorplatz sowie die geplanten Bauten schnellstmöglich Wirklichkeit werden lassen. Der Stand der Verhandlungen ist erfolgversprechend. Die Brauweilerinnen und Brauweiler können versichert sein, dass meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ich dieser Aufgabe höchste Priorität beimessen.“

3 Kommentare to “Dorfkern Brauweiler – Der Bürgermeister meldet sich zu Wort”

  • Guido Breunung:

    „Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen! Indes ihr Komplimente wechselt, kann etwas Nützliches geschehen.“ Wolfgang von Goethe aus: Faust.

    Gutes Gelingen!

    Guido Breunung

  • wolfgang kromer:

    Die Worte des Bürgermeisters klingen schön und machen Hoffnung, aber wirklich überzeugend wären sie, wenn der Bürgermeister diese persönlich und vor Ort in Brauweiler zu den Brauweilerinnen und Brauweilern gesprochen hätte. Ein Form dafür, hatte ihm seine eigene Partei am 25.11.2011 im Gierdensaal der Abtei geboten, aber wie so oft glänzte Herr Keppler durch Abwesenheit. Bürgernähe sieht anders aus Herr Keppler.
    Wenn der Guidel Platz für Sie und Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tatsächlich höchste Priorität besitzt, dann sollten Sie endlich einmal nach Brauweiler kommen und den Brauweilerinnen und Brauweilern das was Sie der Presse sagen auch persönlich sagen. Vermutlich aber werden Sie erst dann kommen, wenn es um den ersten Spatenstich oder die Grundsteinlegung geht, weil dann können Sie schöne Pressefotos machenlassen. Vorher einmal zu kommen, und sich evtl. kritischen Fragen stellen, scheinen Sie zu scheuen. Das überlassen Sie dann lieber Ihren Parteifreunden der Brauweiler CDU.

  • Time 0:

    Wer findet diese Betonklötze denn schön??? Jeder, mit dem ich gesprochen habe, der in Brauweiler wohnt, findet, dass diese Bauten den Ortskern verschandeln! Sie nehmen Licht weg und sind für einen zentralen Ort, gegenüber der historischen Abtei, schlicht unpassend. Ein offener Platz mit Grün, evtl einem Brunnen, dazu Parkplätze, einen Spielplatz, das hätte gepasst. Die Höhe der möglichen Mieten, die in diesen Gebäuden verlangt werden sollen, würde mich mal interessieren.
    Aus dem vormals unwürdigem Schotterplatz ist – wie so oft in Ortskernen, ein Symbol der Verdrängung von normalen Bürgern geworden. Wer bei der Stadt Pulheim Baugenehmigungen erteilt und…

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