Brief aus Eckernförde – Einladung #111

RudB_Vignette_final_2Ja, der Brief aus Eckernförde ist spät dran. Deswegen ohne Umschweife ran das Thema. Die Hauptstadt interessiert uns ja alle. Auch die Brauweiler. Margarete Brix, Amtsrichterin a.D macht eine Reihe auf. Das Eckernförder Bauprojekt Leuchtturm ist zugegebenermaßen kein Großprojekt wie der Berliner Flughafen, aber auch hier gab es Probleme. Unter dem Strich allerdings wurde Geld gespart. NASOWAS!
Moin, moin, lieber Wowi!
Wie ich las, habt ihr den technischen Leiter eures im Bau befindlichen Flughafens mit neuen Aufgaben betraut. Ist ja immer eine gute Idee Posten mit Menschen zu besetzen, die ebenso kompetent wie motiviert sind. Das ergibt sich auch manchmal erst nach einer gewissen Zeit. Der eine kann Flughäfen, der andere Party. Habe ich auch so oft erlebt. Hauptsache, diese Pe…rsonalie ist nun im guten Einvernehmen geregelt. Das bisschen Technik rund um den Hauptstadtflughafenbau macht jetzt der gute alte Mehdorn mit. Verstehe. Ihr seid schließlich schon lange ein Herz und eine Seele.
Die gute Atmosphäre am Arbeitsplatz ist so wichtig. Für den einzelnen und für den gemeinsamen Erfolg. Mancher unterschätzt das. Und dann, holterdipolter, hat man plötzlich eine Entrauchungsanlage an der Backe, gegen deren Steuerung eine Marsmission wie ein Spaziergang durch den Grunewald erscheint. Und so, holterdipolter, muss man Siemens beauftragen das Problem zu lösen. Machen die gerne. Für 14 Millionen Euro. Und schwupps, in nur 18 Monaten ist das Problem vom Tisch. Naja, ein bisschen schade ist, dass Apple vermutlich längst das Beamen erfunden hat, bis der Flughafen in Betrieb geht. Heißt dann iFly.
Inzwischen habe ich vergessen, was der Flughafen voraussichtlich kosten wird. Es wird wohl ein bisschen teurer, oder? Und nun zum Grund meines Briefes, lieber Wowi. Dich und den Hartmut möchte ich nach Eckernförde einladen. Wir haben hier nämlich ein zu seiner Zeit hochtechnisches Bauwerk restaurieren lassen. Den alten Leuchtturm im Hafen. Da gibt es zwar auch Probleme, der Maler hat einen Hexenschuss und vermutlich wird man darum erst in der kommenden Woche fertig. Aber – Achtung, kein Scherz: Die Arbeiten werden mit ziemlicher Sicherheit weniger kosten, als ursprünglich veranschlagt. Weniger. Also: Es wird nicht teurer. Einfach mal den Bürgermeister anrufen. So unter Kollegen wird der sicher ein Viertelstündchen haben und dir alles in Ruhe erklären.
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Ich beschränke mich auf Dinge, die ich wirklich schaffen kann. Gestern stand auf meinem Programm: „Nadel und Faden“ – ein Nachmittag mit Dänischer Kreuzstichstickerei in Fleckeby.
Rasmussen und die Brix: das neue Duo am Krimi-Himmel. In: Tod am Strand. Soeben bei emons erschienen und erhältlich überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel.

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