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Bürgermeister Keppeler greift Ideen des BVP auf – Hoffnung auf eine Querungshilfe für die Ehrenfriedstraße und mehr Grün auf dem Guidelplatz?

„Wir waren nicht schlecht überrascht, als wir gestern im Newsletter der Stadt lasen, dass sich nun auch der Bürgermeister für mehr Grün auf dem Guidelplatz und eine Querungshilfe an der Ehrenfriedstraße einsetzen will und somit direkt zwei unserer Anträge aufgreift.“, so die Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidatin des BVP, Birgit Liste-Partsch.

„Es ist traurig, dass die Brauweiler Bürgerinnen und Bürger scheinbar immer bis kurz vor den Wahlen warten müssen, bis der Bürgermeister ihnen ein offenes Ohr schenkt. Wir können nur hoffen, dass das Ansinnen von Herrn Keppeler diesmal ehrlich gemeint ist, denn im Jahr 2015 zauberte er kurz vor der Wahl auch einen Beschluss für Brauweiler aus dem Hut. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den ansässigen Geschäftsleuten sollte ein Zukunftsplan für den Abteiort erstellt werden, der wichtige Themenschwerpunkte für den Ortskern beinhalten sollte. Drei Jahre später, als ein Investor für den Abriss der Abteipassage und den Bau eines Mega-Supermarktes mit all seinen Konsequenzen für den Ortskern in den Startlöchern stand, wollte er hiervon nichts mehr wissen und sah den Beschluss nur noch als nicht bindende Meinungsbekundung an.
Wir haben daher unseren Antrag aus dem Jahr 2018 zur Errichtung einer Fußgängerampel und einer sicheren Radwegführung auf der Ehrenfriedstraße erneut gestellt und werden uns um dieses wichtige Thema und die Begrünung des Guidelplatzes nicht nur vor den Wahlen, sondern auch danach kümmern! Versprochen!“, so Liste-Partsch weiter.

15 Kommentare to “Bürgermeister Keppeler greift Ideen des BVP auf – Hoffnung auf eine Querungshilfe für die Ehrenfriedstraße und mehr Grün auf dem Guidelplatz?”

  • Baltasar Fernandez:

    Hier auch mein heutiger Kommentar auf FB nach dem Artikel im KStA von heute morgen:
    Sieh an, der Bürgermeister hat „erkannt“ das der 13.9.2020 naht und will Verbesserungsvorschläge veranlassen. Jahrelang wurde die Planung diskutiert und man hatte den Eindruck, dass er entweder keine Pläne lesen kann, oder beratungsresistent ist. Bin gespannt ob er seinen Koalitionspartner von seinen Ideen überzeugen kann
    Vielleicht schaut er dabei auch einmal auf die wenige Meter entfernte Planung der Abteipassage. Stets nachträglich zu justieren weil man es erst glaubt wenn gebaut ist, bringt immer nur Kompromisslösungen.
    Auch ich wünsche mir seit langer Zeit eine deutlich grünere Lösung. Der Guidelplatz hat immerhin einen ( !! ) Baum. Ob der versprochene Brunnen doch noch kommt (Wasseranschluss vor Ort nicht mehr sichtbar), wird sich zeigen

  • Faktenlieferant:

    Der Bürgermeister ist nicht Mitglied in den Ausschüssen, die den Umbau beschlossen haben. Er hat also auch nicht darüber abgestimmt. Ob er die Pläne gesehen hat, das weis ich schlicht nicht.

    Überrascht bin ich über die Vertreter des Bürgervereins. Erst wird im Sommer 2018 der „steinreichen“ Lösung zugestimmt, im Sommer 2020 wird diese dann kritisiert. Ohne so wirklich zu sagen, dass man das eben genau so beschlossen hat. Wie alle Mitglieder der Ausschüsse, es waren einstimmige Beschlüsse.

    Wenn stimmt, was die Verwaltung erklärt hat, kann „Querungshilfe“ eigentlich nur eins bedeuten Rückbau der „Kissen“, Rückbau der die Straße verengenden Poller, Neubau einer Ampel, Anhebung der zulässigen Geschwindigkeit auf 50 km/h.

    Bin mal gespannt, was am Ende gemacht wird. Und was das zusätzlich kostet – bisher wurden 1,2 Mio € als Umbaukosten für den Guidelplatz angegeben.
    Aber egal was gemacht wird, am Ende wird der Umbau vom Guidelplatz dann mehr als die bisher ausgegebenen 1,2 Mio Euro kosten.

  • Baltasar Fernandez:

    Was ist eigentlich jetzt in den vergangenen fast vier Monaten passiert?
    Wird der geplante Brunnen jetzt gebaut? Wurde die Planung für die Aufstellflächen der Rettungsfahrzeuge und Anlieferung, sowie die Lage der Tiefgaragenstützen und deren Statik geprüft? Kann der Platz nachträglich etwas üppiger begrünt werden?

    Steht jemand hier im Thema der Auskunft geben kann?

    • Dorothea Jüterbock:

      Was den Brunnen betrifft, so hieß es bei dem letzten ISEK-Treffen Mitte August, bei der u.a. auch Herr Höschen von der Stadtverwaltung anwesend war, der Brunnen käme noch und es sei kein Problem, ihn nachzurüsten, die Anschlüsse seien vorhanden.
      Jetzt vor kurzem – ich glaube, kurz nach der Wahl – habe ich gelesen, es sei viel aufwändiger als geplant, also viel zu teuer, diesen Brunnen nachzurüsten. Ich weiß aber nicht mehr, wo ich das gelesen habe.

      ISEK = Integriertes Stadtentwicklungskonzept, d. h. die Bürgerbeteiligung zur Gestaltung des Ortskerns

  • Baltasar Fernandez:

    Ihnen allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2021.

    Und wieder sind wir hier nach den letzten Beiträgen drei Monate weiter. Der Bürgermeister hatte im Juli ( !!! ) die Prüfung der Ideen (des BVP?)zur weiteren Begrünung des Guidelplatzes „aufgegriffen“. Was immer das heißt, sollte man ihn fragen.

    Nach seiner Wahl im September ist das Thema erwartungsgemäß wieder auf Standby. Ach ja, …….. der Brunnen. Er wurde geplant, das Konzept gemeinsam entschieden, aber anscheinend nicht zur Ausführung beim Bau des Guidelplatzes vergeben. Vielleicht hofft man das wir Bürger das Thema vergessen. Der Platz ist ja bereits lange fertig, übergeben und auch so schön 🙁

    • Faktenlieferant:

      Den Wünschen schließe ich mich an.

      Aber nichts geschehen ist am Guidelplatz auch nicht. Diese Erhebungen in der Fahrbahn wurden umgefärbt. Vorher waren sie grau. Welches genau, hätte wohl nur Loriot bestimmen können.
      Nun sind die Hubbel hell und weiß.

      Was auffällt: die Hubbel sind recht schmal. Schon bei Wagen der Golf-Klasse passen sie fast ganz zwischen die Räder. Manche bremsen dennoch sehr ab und rollen im Schrittempo drüber. Andere peilen die sehr genau an und „erwischen“ die nur im Randbereich. Geht offenbar ohne bremsen und mit (fast?) Tempo 30km/h.

  • Baltasar Fernandez:

    Wann werden eigentlich die Bäume und deren Grünfläche an der Rampe „Südlicher Platz“ gesetzt? Hier wurde einfach durchasphaltiert. Die Fläche wird z.Zt. am Abholtag einfach für die Mülltonnen der Tiefgarage genutzt. Wo deren Aufstellfläche gemäß Baugenehmigung liegt, würde mich interessieren. Ich befürchte sehr, dass dies auch niemand mehr auf dem Schirm hat. Nach dem Brunnen in Gedenken an den Barockbaumeister der Prälatur Brauweiler Nikolaus Lauxen fragt hier anscheinend auch keiner mehr. Diese Dinge wurden m.E. seinerzeit durch den Rat zur Ausführung beschlossen. Es kann nicht sein, dass die Stadt Pulheim diese Pläne einfach ohne weitere Diskussion ändert.

  • Birgit Liste-Partsch:

    Das Pflanzkonzept zum Guidelplatz sowie die Planungen zum Brunnen sollen in der Sitzung des Tiefbau- und Verkehrsausschusses am 28.04.2021 vorgestellt werden. So die aktuellen Aussagen der Verwaltung. Die Sitzung ist öffentlich, sodass sich jeder ein Bild von den Planungen machen und zu dem Tagesordnungspunkt mitdiskutieren kann.

    Die Fläche neben der Tiefgarage wurde „vorläufig“ asphaltiert. Nach Aussage der Verwaltung, bis der Schotterplatz bebaut ist. Bei einer Bebauung könnten die Bäume ansonsten in Mitleidenschaft gezogen werden. Vermutlich benötigt man die Fläche als Lagerplatz. Wir werden hier noch einmal nachfragen, denn ob wann und was passiert, ist ja noch völlig offen.

  • Baltasar Fernandez:

    Vielen Dank Frau Liste-Partsch. Eine Bebauung auf dem Schotterplatz wird, wenn sie denn irgendwann kommt, mind. 11.50m (Stellplatztiefe mind.5m plus 6,50m Fahrgasse) von der geplanten, genehmigten und noch nicht ausgeführten Grünfläche und ihren Bäumen entfernt sein. Das sind Abstände, die an Strassen innerstädtisch völlig normal sind. Auch hier werden Bäume während der Bauphasen geschützt und stehen bei diesen Strassenquerschnitten Neubauten nicht im Wege.

    Ich befürchte daher, dass die möglicherweise fehlende (und nicht geplante?) Aufstellfläche der Mülltonnen aus der Tiefgarage zum Abholtermin, die Ausführung der Grünfläche mit Bäumen langfristig verhindern wird. Es wäre toll wenn Sie einmal nach der Müllaufstellfläche gemäß Baugenehmigung nachfragen würden.

    Das Argument diese Grünfläche erst nach Fertigstellung eines Neubaus auf dem Schotterplatz zu erstellen, ist lächerlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die erteilte Baugenehmigung für den Guidelplatz an dieser Stelle eine Auflage zur Rückstellung der Ausführung dieser Grünfläche hat, bis der Nachbar irgendwann sein Projekt ausgeführt hat. Übrigens wird auch der Neubau auf dem Schotterplatz die Notwendigkeit von Müllaufstellflächen auslösen.

    Es bleibt spannend 🙂

  • Birgit Liste-Partsch:

    Sehr geehrter Herr Fernandez,

    im kommenden Planungsausschuss am 20.04.2021 um 18 Uhr werden unter TOP 2 der Sachstand ISEK Brauweiler und die Maßnahmenentwürfe vorgestellt.
    Die Sitzung ist öffentlich.

    Dort heißt es im Anhang „Ortsrundgang ISEK Brauweiler“

    „Die Anschlüsse für den Brunnen im Bereich Ehrenfriedstraße sind gelegt. Aktuell sind die notwendigen Finanzmittel für den Betrieb des Brunnens noch Gegenstand einer Abstimmung. Die Anpflanzung der Bäume östlich der
    Tiefgarageneinfahrt wird entsprechend der Planung zum Guidelplatz, die der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, stattfinden. Derzeit kann der Zeitpunkt der Umsetzung noch nicht abgesehen werden. Grund ist, dass die Pflanzung der Bäume mit der zukünftigen Neugestaltung des Grundstücks
    „Schotterparkplatz“ bzw. der Neugestaltung des öffentlichen Raums in der
    Kaiser-Otto-Straße abgestimmt sein sollte. Ggf. finden die Anpflanzungen daher erst zu einem späteren Zeitpunkt statt.“

    Bezüglich der Aufstellflächen für die Tonnen haken wir gerne einmal nach.

    Freundliche Grüße

    Birgit Liste-Partsch

  • Baltasar Fernandez:

    Sehr geehrte Frau Liste-Partsch,
    vielen Dank für Ihre Info. Ich weiß nicht wie Sie sich professionell auf solche Sitzungen vorbereiten können. Im Ratsinformationssystem habe ich gerade unter Recherche Niederschriften im Zeitfenster vom 01.01.2021 bis heute 09.4.2021 gesucht, da ich bei der einen oder anderen Sitzung anwesend war, und mich informieren wollte.

    Die Ausbeute ist eigentlich gelinde gesagt erschreckend.

    Hier der Link:
    https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4350/recherche/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZTT3-IGxRnLmvpKzirZo1cLns4WIcB4PpytpYzuGUMWM32o6yleoIR4QNCbLRJ5cqA

    Wo sind z.B. die Niederschriften vom HFA vom 09.02.21 und 09.03.2021?
    Wieso wird hier nicht zeitnah für ALLE protokolliert? Diese Stadt Pulheim scheint hoffnungslos unterbesetzt zu sein, oder Herr Keppeler will alles selbst machen. Ich kann mir das nicht mehr erklären.

    • Manfred R:

      Sehr geehrter Herr Fernandez,

      schauen Sie sich einmal die Tagesordnungen, verschiedener Ausschusssitzungen an. Am Ende des nicht öffentlichen Teils, gibt es einen eigenen Tagesordnungspunkt, wo entschieden wird, was der Presse sprich der Öffentlichkeit mitgeteilt werden soll.
      Es wird also unter Ausschluss der Öffentlichkeit entschieden, was der Öffentlichkeit vorenthalten werden soll.
      Und da die Partei des Bürgermeisters bisher immer die bestimmenden Partei war, wird also nur das der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, was der CDU und ihrem Bürgermeister genehm ist.
      Darum findet man dann auch verschiedene Unterlagen im sdnet nicht, weil sie nur für Politiker zugänglich sind.

  • Baltasar Fernandez:

    Hallo Manfred R.,
    aber wenn ich persönlich im öffentlichen Teil einer Sitzung anwesend gewesen bin, wird es doch wohl im Anschluss eine Niederschrift zu diesem öffentlichen Teil der Sitzung im Ratsinformationssystem geben oder? Was davon soll denn nachträglich nicht an die Öffentlichkeit?

    Ich glaube einfach, dass man bei den vielen Themen nicht mehr hinterher kommt. Leider werden die Probleme sich nicht von alleine lösen. So werden sie sogar zunehmen.

    Für uns Bürger ein sehr unbefriedigender Zustand 🙁

  • Carsten Kurz:

    Es ist durchaus üblich, dass es längere Zeit dauert, bis Niederschriften in den Informationssystemen auftauchen. 2 Monate ist sicher an der Oberkante des Erträglichen, aber üblicherweise ist genau eine Person mit der Schriftführung beauftragt, und wenn der/diejenige zu sehr ausgelastet ist, krank war, Urlaub hatte, etc., dann dauert das u.U. eben auch mal länger.

    • Manfred R.:

      Es ist nur bedingt der Grund, dass es an der möglichen Auslastung der Schriftführung liegt. Ein Protokoll wird erst dann veröffentlich, wenn es auch durch den zuständigen Beigeordneten und Ausschussvorsitzenden genehmigt wurde. D.h. es entscheiden also mindesten zwei Personen, was in einem Protokoll veröffentlicht wird, über die Entscheidung des Ausschusses hinaus, was für die Öffentlichkeit überhaupt „bestimmt“ sein soll.
      Die Taktik ist doch, je später ein Protokoll veröffentlicht wird, desto weniger ist die Erinnerung an Details noch vorhanden.
      In anderen Stadträten ist es üblich, dass die Sitzungen aufgenommen werden. Häufig gibt es dann auch ein Wortprotokoll der Sitzung.

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