Autorenarchiv
Brief aus Eckernförde – Im Prinzip # 121

Moin, moin,
im Prinzip ist der Mensch weder gut noch böse. Das ist die Essenz meines privaten und beruflichen Lebens. Wir bemühen uns instinktiv darum, unsere Grundbedürfnisse zu befriedigen. Essen, Trinken, Wohnen, Fortpflanzung. Wie die Tiere. Im Prinzip ist das in Ordnung und anders geht es ja auch nicht, wollen wir überleben. Aber die Tücke liegt im Detail. Das wirkliche Leben zerrt von zwei, von mindestens zwei Seiten an unserer animalischen, moralisch eher neutralen Grundstruktur. Nehmen wir mal Sylvester. Wir waren bei Erika in Missunde. Erika hatte gekocht. Gut, reichlich, abwechslungsreich. Das Tier in uns war nach 25 Minuten satt und zufrieden. Die Gier in uns, ließ uns nach Fischsuppe, Lachs auf Rösti, Black Tiger Prawns provencale, Rote Grütze mit Sahne auch noch Schwedische Mandeltorte in uns hinein stopfen. Spekulatius zum Tee ging dann nach dem Köm mit ein bisschen Gewalt ebenfalls noch rein. Das Gewissen in uns schrie auf: Zuviele Kalorien, schlechte Blutwerte, leergefischte Meere, hungernde Fischer, weil Riesentrawler die Gelbflossen-Thunfische mit Riesennetzen vor den tropischen Küsten geradezu ausmerzen. Und dann war es kurz vor Mitternacht. „Brot statt Böller“. Klar, da spende ich seit 20 Jahren. Aber Hans hatte ein paar Raketen besorgt. Böse Geister vertreiben, sagte er und Jörns Genesung feiern. Der ist dem Sensemann im letzten Jahr nämlich nur haarscharf entkommen. Und Marlene findet Feuerwerk so schön, dass sie jedes Mal ein bisschen weinen muss. Gegen drei Uhr lag ich im Bett, ein bisschen angetütert, sodass ich leichten Wellengang spürte. Im Prinzip war das ein schöner Abend, aber wieder hatte die dunkle Seite der Macht gewonnen. Im nächsten Jahr werde ich dehalb darauf achten, dass nur solcher Fisch auf den Tisch kommt, der nicht vom Aussterben bedroht ist. Das ist wirklich ein kleiner Kampf, den ich nicht nur im Prinzip, sondern ohne Aufwand leicht und sicher gewinnen kann. 2014 höre ich auf die Kanzlerin, die Mut zu immer neuen kleinen Anfängen macht. Wenn eine weiß, wie es geht …
Sich auf einen Strandspaziergang freuend
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Sonnabend gehe ich auf den Wochenmarkt. Regionale Produkte einkaufen. Das kann im Prinzip nicht schlecht sein, sofern sie im Einklang mit der Natur produziert wurden und ich nicht drei Portionen für zwei Personen kaufe. Das schaffe ich.
Rasmussen und die Brix: das neue Duo am Krimi-Himmel. In: Tod am Strand.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.
Brief aus Eckernförde – Der Diaabend #120
Moin, moin,
über die Feiertage ist Marie aus Köln zu Besuch. Deren Tochter ist mit Mann und Enkel nämlich nach Teneriffa gereist. Nachdem wir den Heiligen Abend im kleinen Kreis verbracht hatten, stand Marie am 1. Feiertag der Sinn nach Abwechslung. Wir haben einen ausgedehnten Spaziergang unternommen und sie war erschüttert, was Orkantief Christian angerichtet hat. Wir haben uns ja inzwischen an den traurigen Anblick gewöhnt. Jedenfalls sprachen wir über die beeindruckenden Zeiträume, die eine Eiche braucht, bis sie imposante Höhen von zwanzig Metern und mehr erreicht und so kamen wir dann auf unsere eigene Jugend zu sprechen. Als wir wieder im Ykaernehus angekommen waren, hatte Marie die zündende Idee für den Abend. „Zeigt mir doch mal, wie das bei euch so war, damals als ihr jung ward.“ Fiete war sofort Feuer und Flamme. Überraschend schnell hatte er einen Diaprojektor und eine Leinwand parat. In der Zwischenzeit hatte ich stapelweise Diaboxen aus dem Schlafzimmerschrank gekramt. Und dann ging´s los. Eine Reise durch Zeit und Raum. An der Hand meines Vaters beim Sonntagsspaziergang am Strand, selbstverständlich schwarz-weiß, Fiete in kurzen Lederhosen bei seinem Onkel im Schwarzwald, mein erster Petticoat, Fiete in Frankreich, als er seinen Citroen abholte, die „Studienreise“ nach Ibiza; unglaublich, spätere Staatsanwälte und Richter knapp bekleidet und mit Genussmitteln, deren Besitz viele Vorgesetzte sicher nicht als karrierefördernd eingeordnet hätten. Fiete war ein Hering, bis weit in seine Dreißiger. Dann hatte er diese Frau geheiratet und war aufgegangen wie ein Hefekloß. „Essen war ja alles, was mir blieb“, jammerte er angesichts der entlarvenden Fotos. Dabei knabberte er genüsslich an einer übriggebliebenen Keule der Weihnachtsgans. Wir lachten, erzählten und manchmal war es auch ein bisschen traurig, wenn wir längst verstorbene Verwandte und Freunde sahen. Als das letzte Magazin eingeschoben, das letzte Dia gezeigt war und schließlich das Licht wieder angeknipst wurde, hatten wir glänzende Augen und gerötete Wangen. Und wir schworen uns, dass der Diaabend bei uns wieder in Mode kommen wird.
In Erinnerungen schwelgend
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Sonntagabend werde ich mit den Knilchen nach Lindau fahren. Die Autoren von „Tod am Strand“ kommen und lesen und halten eine Art Sprechstunde ab, wie ich höre. Wir freuen uns riesig. Schließlich kommen wir ja vor! 29.12., 18:00 Uhr hier: https://www.facebook.com/Lindauhof
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Brauweiler Andacht – Kurze Blog-Retrospektive
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=MfwHjJVVRno[/youtube]
Wir schreiben das Jahr 2010. Im Juli beschließen zwei Freimersdorfer, dem Abteidorf Brauweiler ein Blog zu verpassen. Ein halbes Jahr lang bloggen sie gemeinsam, was das Zeug hält. Heinz & Jül treten auch vor die Kamera. Mehrere Male. Man sieht sie immer nur von hinten. Und vor ihren Füßen wuselt ein Hund herum. Beinahe hätten die beiden auf der Parkbank mit Blick auf Brauweiler Kultstatus erreicht. Dafür hätten sie einfach nur weitermachen müssen. Aber Jül ging Anfang 2011 von Bord und jetz ist auch Heinz weg. Anlass genug hier auf diesem Kanal die schon fast legendäre Folge „Brauweiler Andacht“ zu wiederholen. Heinz & Jül wünschen Frohe Weihnachten.
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Allen Lesern, Freunden und Partnern des Brauweilerblogs wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2014. Nutzen Sie die freie Zeit um etwas Ruhe einkehren zu lassen, denn das Leben besteht nicht nur aus Arbeit.
Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre rege Teilnahme und die vielen Kommentare. Auch bedanke ich mich bei den Blogpartnern, denn ohne sie ist ein Brauweilerblog nicht möglich.
Ich melde mich am 2. Januar zurück.
Ihr Moritz Grosse
Ding ding dong für Brauweiler – Weihnachten mit Erdmöbel
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=2l8I20zDXnc[/youtube]
Im Norden, im Süden, im Osten und auch im Wilden Westen von Köln. Überall „ding ding dong“. Wieder ein toller Song der Kölner Gruppe erdmöbel.
Brief aus Eckernförde – Licht, mehr Licht! #119
Moin, moin,
in Brüssel haben Bürokraten darüber entschieden, wie wir unsere Wohnräume beleuchten dürfen. Sie haben einen miesen Job gemacht, einen ganz miesen Job. Niemand den ich kenne, wäre gegen Energiesparen, aber das Verbot der Glühbirne ist ein Anschlag auf meine Gesundheit. Man liest, dass die Beleuchtung mit einem Anteil von 1,5 Prozent am Gesamtenergieverbrauch beteiligt ist. Man liest, dass das in Energiesparlampen enthaltene Quecksilber auch kein Segen für die Umwelt ist. Und ich bezweifle, dass alle ausgedienten Energiesparlampen vorschriftsmäßig entsorgt werden. Dass ich mich jetzt darüber aufrege ist ja kein Wunder. Diese ewige Dunkelheit, dieses Dämmerlicht, dieses Grau. Ich will warmes, weiches, schmeichelndes Licht. Sie müssten mal mein Gesicht im Wiederschein dieser kalten Beleuchtung bei mir im Bad sehen. Gestern dachte ich schon es sei an der Zeit Amos Wiesel, seines Zeichens Pathologe, anzurufen. Weißblaues Licht. Da sehe ich aus, als sei ich Ende 70. Mindestens. Furchtbar! Vielleicht besorge ich mir ein altes Ölfass und mache ein Feuerchen auf dem Balkon. Oder ich reise aus. In die Karibik. Tschüss Europa, tschüss Brüssel. Meine Pension gebe ich dann unter der ewigen Sonne eines blauen Karibikhimmels aus. So steigerte ich mich gestern infolge falscher Beleuchtung in meine Wut hinein, bis mich Fiete mit dem Kalender beschwichtigte. Morgen, am 21. Dezember um 18.11 Uhr ist Wintersonnenwende. Die Tage werden wieder länger! Wir haben einen „Sex on the beach“ gemixt, Bob Marley aufgelegt und zu den drei Kerzen des Adventskranzes noch Fietes alte mit Petroleum betriebene Sturmlampe angezündet. Ätsch.
Einen schönen 4. Advent ihr Lieben
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Heute Abend gehe ich auf den Kirchplatz, einen Film angucken und Glühwein trinken. Um 18.00 Uhr gibt es auf der Großleinwand auf dem Weihnachtsmarkt „SCHNEE VON GESTERN – der private Blick auf die Schneekatastrophe 1978/79“ von Claus Oppermann und Gerald Grote
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Abteigymnasium Brauweiler – Plätzchenverkauf am Tag der Offenen Tür und auf dem Nikolausmarkt erbringt 3000 Euro für Welthungerhilfe
Das Abtei-Gymnasium Brauweiler erbackt 3000,- Euro für die Deutsche Welthungerhilfe. Das ist das Ergebnis des Plätzchenverkaufs am Tag der Offenen Tür und auf dem Nikolausmarkt. Der Bericht von Lehrer Wolfgang Stark hört sich nach unheimlich viel Einsatz, aber auch nach unheimlich viel Spaß an. Damit sind die Zeilen ein Beweis dafür, dass gute Taten nicht immer nur fürchterlich anstrengend sein müssen. Tolle Hilfsaktion. Diesen Beitrag weiterlesen »
Brief aus Eckernförde – Matthäus und der Teufel #118
Moin, moin,
Fiete ist seit Wochen nörgelig. Die Blutwerte sind schlecht. Kein Wunder, bei seinen Essgewohnheiten, aber auf mich hört er ja nicht. Dr. Petersen hat ihm gesagt, dass auch sein Leben nicht ewig währen wird. Eine Binse, aber Fiete hat das nachdenklich gemacht. Besonders intensiv treibt ihn die Frage um, wie er mit seinem Erbe verfahren soll. Eigentlich ist es ja Frauke, seine einzige Tochter, die die Firma und die Aktien und die beiden Häuser und seine Autos erben wird. Aber Fiete fragt sich, ob er das einfach so laufen lassen soll. Nicht, weil er Frauke was Böses will, sondern weil er sich die Gerechtigkeitsfrage stellt. So ganz grundsätzlich. In diesen Jahren werden in Deutschland 260 Milliarden Euro vererbt. Zum Vergleich: Im Haushalt für Schleswig-Holstein sind im nächsten Jahr runde 10 Milliarden an Nettoausgaben vorgesehen, sagte Fiete und der ist gut mit Zahlen. „Weißt du, was Jenny verdient?“ Ich verneinte. „1.360 € brutto!“ Jenny ist Fietes Friseurin. „Das ist nicht gerecht.“ Fiete regte sich gar nicht auf. Er stellte nur fest. „Man wird in den Reichtum hinein geboren, einfach so. Und ohne jemals einen Finger krümmen zu müssen, lebt man auf der Sonnenseite, während Jenny nie auf einen grünen Ast kommen wird. Mein Vater sagte immer, der Teufel scheißt auf den größten Haufen. Da ist was dran.“ Es entstand eine Pause. „Dein Vater hatte Recht“, sagte ich, aber es muss nicht immer schlecht sein, wenn aus viel ganz viel wird.“ Ich erklärte Fiete den Matthäus-Effekt. Aus der Soziologie stammt dieses Prinzip und behauptet, dass Erfolge stärker auf früher gelegte Grundsteine, als auf aktuelle Leistungen zurückzuführen sind. Gemeint ist der kleinere oder größere Vorsprung, den man am Start hat. Wenigen gelingt fast alles, während die meisten mit nahezu leeren Händen dastehen. Im Matthäusevangelium, daher der Name, ist zu lesen: „Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.“ „Und was soll daran gut sein?, fragte Fiete. „Daran ist gut, dass wer fleißig war und eine erste Fremdsprache gelernt hat, die zweite leichter lernt. Dass Frauke, die sich nie um Geld sorgen musste, den Förderverein für insolvente Start-Ups gegründet hat. Geld, auch wenn es ererbt ist, schändet nicht. Es kommt darauf an, was der Erbe damit macht. Es gibt überall Beispiele für hochanständige Stifter, ohne die die öffentliche Hand manches nicht leisten könnte.“ Wieder entstand eine Pause. Schließlich lächelte Fiete. „Eine Stiftung, ich könnte ja einen Teil meines Geldes in eine Stiftung einbringen. Zusammen mit Frauke. Eine Vater-Tochter Stiftung zur Förderung von Talenten im Handwerk. So junge Leute wie Jenny.“ Jetzt strahlte er richtig, griff zum Telefon und rief seine Tochter an. Manchmal muss man nur mal kurz den Blickwinkel verändern.
Einen schönen 3. Advent wünsche ich
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Ich bleibe heute Abend zuhause. Habe ein neues Buch. Aber Marlene und Hans, die gehen ins Utgard. Dort: Oldschool Rock. Und: Tombola für die DKMS (Deutsche Knochenmark Spenderdatei).
Rasmussen und die Brix: das neue Duo am Krimi-Himmel. In: Tod am Strand.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.
Leserbrief von Hermann Schmitz
Liebe Brauweiler.
Wie ist das mit der Information der Bürgerschaft? Manche wollen es gerne, manche möchten es vielleicht, und es gibt auch Leute, die wollen es nicht. Was in einem Stadium schwierigster Verhandlung das Richtige ist, kann man nicht sagen.
Die CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf möchte sehr wohl die Bevölkerung informieren und hat das auch schon bewiesen. Ich möchte hier und jetzt den Versuch unternehmen, die momentane Lage und die Zukunftsaussichten in Sachen Guidelplatz / Brauweiler zu skizzieren:
Verwaltung und Rat der Stadt Pulheim stehen uneingeschränkt zu dem Projekt „Gestaltung der Brauweiler Ortsmitte“. Wie Sie wissen, hat das Verwaltungsgericht Köln auf Antrag Teile des Vorhabens für nicht machbar erklärt und damit im Sinne der Kläger entschieden.
Daraus hat sich zwangsläufig ergeben, dass die Verwaltung und die Gold-Kraemer-Stiftung sich auf eine geänderte Planung haben einigen müssen. Das ist bekanntlich kein leichter Prozess. Und es kostet Geld und Nerven.
Es wird eine gegenüber der ursprünglichen Planung abgespeckte Bebauung geben, wobei – auch durch gegenseitige Unterstützung – die optimal-mögliche Lösung für Brauweiler am Ende des Weges stehen wird. Dafür haben Verwaltung und Gold-Kraemer-Stiftung unsere volle Unterstützung.
Die Stadtverwaltung ist bemüht, auch während der hoffentlich bald beginnenden Bauphase für ausreichend Parkraum in Brauweiler zu sorgen, im Interesse der Bevölkerung und der ansässigen Unternehmer.
Nach Aussagen der Mieter in den Häusern gegenüber der Kreissparkasse ist deren Wohn- bzw Schaffensraum gekündigt worden. Daraus schließen wir, dass an dieser Stelle etwas Neues entstehen wird.
Nach Auffassung der CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf muss eine Verbreiterung der Fahr- und Laufflächen in der Kaiser-Otto-Straße angestrebt werden. Es ist sinnvoll und notwendig eine der Abtei angemessene Gestaltung auch in diesem Bereich zu erzielen.
Im Berliner Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD steht auf Seite 128 die Förderung für das geplante Schaumagazin für Künstlernachlässe in der Abtei Brauweiler – eingestuft als national bedeutsamer Kulturort – vorrangig zu prüfen. Das ist ein weiterer Schritt zur positiven Gestaltung der Brauweiler Ortsmitte.
Diese Förderung des Schaumagazins hat durch Aktivitäten von Mitgliedern der CDU Brauweiler Einzug in den Koalitionsvertrag gefunden.
Brauweiler hat mit der Abtei, mit dem Nachlassarchiv, mit den Kulturangeboten und vielem Mehr bereits internationale Bedeutung erlangt. Das lässt für die Zukunft hoffen.
In Brauweiler lohnt es sich zu investieren.
Ich wünsche allen Lesern noch eine schöne Adventszeit, gesegnete Weihnachten und ein gutes Neues Jahr.
Ihr
Hermann Schmitz aus Brauweiler
Vorsitzender CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf
Kunst auf dem Nikolausmarkt – Erste Einblicke in den Kunstraum
Lokal international | Verbindungen Verknüpfungen. Das ist das Motto des diesjährigen Kunstprogramms auf dem Nikolausmarkt 2013. Es wurde fleißig unter der Kuratorenschaft von Holger Hagedorn gehängt im Kunstraum, dem Winterrefektorium in der Abtei Brauweiler. Brauweilerblog.de wünscht allen einen schönen Nikolausmarkt.