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Archiv für die Kategorie „Abtei Brauweiler“

Vergessene Gärten – Konzert mit dem Kölner Streichsextett

In zweifacher Hinsicht spannend verspricht der Abend mit dem Kölner Streichsextett
zu werden. Zum einen ist das Streichsextett an sich schon ein seltenes Geschöpf, dessen Repertoire im Vergleich zu anderen kammermusikalischen Formationen eher übersichtlich ist. Zum anderen haben die Musiker gleich zwei Werke britischer Komponisten im Programm, die im deutschen Musikleben nicht oft aufgeführt werden. Dabei ist das Scherzo von Gustav Holst ein so energisch wie verspieltes Stück Musik, das noch weitgehend spätromantische Züge trägt. Und der lyrische Ton, den Frank Bridge in seinem Sextett anschlägt, könnte aus der Komponierstube eines Brahms oder Dvořák stammen. Jüngeren Datums sind die 1993 entstandenen Vergessenen Gärten des Kölner Komponisten Kurt Hopsteins, der aus der Harmonik der Jahrhundertwende vorsichtige Ausblicke in die Grenzen der Tonalität wagt. Eine Programmauswahl, wie sie typisch für das Kölner Ensemble ist, das sich neben der Pflege der klassisch-romantischen Literatur auch die Auseinandersetzung mit der Moderne und Avantgarde zur Aufgabe gemacht hat.

Kölner Streichsextett
Gustav Th. Holst: Scherzo für Streichsextett
Kurt Hopstein: Vergessene Gärten
Frank Bridge: Sextet for strings

Samstag, 23. März 2019, 20 Uhr, Kaisersaal

Eintritt: 17 Euro / Mitgl.12 Euro

Vorverkaufsstellen:
Bücherstube Brauweiler, Buchladen Widdersdorf, Mayersche Buchhandlung Moewes

Telefonische Vorbestellung:
Büro Freundeskreis Abtei Brauweiler, (0 22 34) 98 54 240r

Karten an der Abendkasse gibt es eine Stunde vor Beginn des Konzertes.

Kölner Autorin Husch Josten liest aus ihrem Buch Land sehen

Ausgerechnet Priester! Jahrzehntelang war sein Patenonkel Georg von der Bildfläche verschwunden, dieser lebenshungrige Mann, der nie etwas ausgelassen hat. Und nun ist er zurück: Als Mitglied eines umstrittenen katholischen Ordens. Eine grundlegende Wesensänderung oder Läuterung gar vermag Literaturprofessor Horand Roth bei seinem unorthodoxen Verwandten allerdings nicht festzustellen. Wie also passen Onkel und Orden zusammen? Und wie hält er’s eigentlich selbst mit der Religion? An unerwarteter Stelle (auf dem Land, wo er wahrlich nie landen wollte) findet Roth die Antwort und noch mehr: ein berührendes Stück Familiengeschichte und deutscher Vergangenheit – eine kleine Heldengeschichte.
Einnehmend leicht und in überraschenden Wendungen erzählt Husch Josten so tiefgründig wie humorvoll von Nähe und Freundschaft, von einem bewegten Leben und dem Ringen um ewige Fragen.

Die Kölner Autorin Husch Josten debütierte mit dem Roman »In Sachen Joseph«, der für den Aspekte-Literaturpreis nominiert wurde. Danach erschienen »Das Glück von Frau Pfeiffer« (2012), der Geschichtenband »Fragen Sie nach Fritz« (2013), »Der tadellose Herr Taft« (2014) sowie der Roman »Hier sind Drachen« (2017) im Berlin Verlag.
Die Lesung findet statt am Mittwoch, 20. März, 19 Uhr, im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstraße 19 (Nikolaus-Lauxen-Saal)
Eintritt: 10 Euro/ ermäßigt 8 Euro
Karten gibt es an der Abendkasse sowie im Vorverkauf im Abtei-Shop des LVR-Kulturzentrums Abtei Brauweiler und in der Bücherstube Brauweiler, Mathildenstraße 6,
Eine Veranstaltung des LVR-Kulturzentrums Abtei Brauweiler in Kooperation mit dem Freundeskreis Abtei Brauweiler e.V.Ausgerechnet Priester! Jahrzehntelang war sein Patenonkel Georg von der Bildfläche verschwunden, dieser lebenshungrige Mann, der nie etwas ausgelassen hat. Und nun ist er zurück: Als Mitglied eines umstrittenen katholischen Ordens. Eine grundlegende Wesensänderung oder Läuterung gar vermag Literaturprofessor Horand Roth bei seinem unorthodoxen Verwandten allerdings nicht festzustellen. Wie also passen Onkel und Orden zusammen? Und wie hält er’s eigentlich selbst mit der Religion? An unerwarteter Stelle (auf dem Land, wo er wahrlich nie landen wollte) findet Roth die Antwort und noch mehr: ein berührendes Stück Familiengeschichte und deutscher Vergangenheit – eine kleine Heldengeschichte.
Einnehmend leicht und in überraschenden Wendungen erzählt Husch Josten so tiefgründig wie humorvoll von Nähe und Freundschaft, von einem bewegten Leben und dem Ringen um ewige Fragen.

Die Kölner Autorin Husch Josten debütierte mit dem Roman »In Sachen Joseph«, der für den Aspekte-Literaturpreis nominiert wurde. Danach erschienen »Das Glück von Frau Pfeiffer« (2012), der Geschichtenband »Fragen Sie nach Fritz« (2013), »Der tadellose Herr Taft« (2014) sowie der Roman »Hier sind Drachen« (2017) im Berlin Verlag.

Die Lesung findet statt am Mittwoch, 20. März, 19 Uhr, im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstraße 19 (Nik
Weitere Informationen findet man im Internet www.abteibrauweiler.lvr.de.

Besichtigung der Gedenkstätte Brauweiler

Die nächste öffentliche Führung durch die Gedenkstätte Brauweiler findet am Samstag, 9. März, 15 Uhr, statt. Die Gedenkstätte dokumentiert die Geschichte der ehemaligen Arbeitsanstalt in den Jahren 1933 bis 1945. Treffpunkt für die Führung ist der Eingang zum Bürohaus am Parkplatz des LVR. Die Führung ist kostenlos. Durch die Gedenkstätte führt Dr. Christine Hartmann. Weitere Infos: www.gedenkstaette-brauweiler.lvr.de

Gedenkstätte Brauweiler im LVR-Kulturzentrum, Ehrenfriedstraße 19, Brauweiler

Freundeskreis Abtei Brauweiler e.V. – Jahresprogramm 2019

Das Jahr 2019 bietet ein breites kulturelles Programm in der Abtei in den Bereichen Musik, Kunst und Literatur. Der selbsternannte Kölnbarde Hans-Jürgen Hansen, eröffnet mit kölschen Krätzcher das Veranstaltungsjahr. Weiter geht es mit der Kölner Autorin Husch Josten, die aus ihrem Buch „Land sehen“ liest. Im März hat das Kölner Streichsextett u. a. zwei selten gespielte Werke britischer Komponisten im Programm.
Im Rahmen der Ausstellungsreihe SPIRITUAL GROUND wird Kurt von Bley im April eine speziell für die Abtei Brauweiler geschaffene Rauminstallation realisieren.
Die Kooperation mit dem Abtei-Gymnasium bringt im Mai wie gewohnt ein junges Thema auf die Bühne: „Do you like like me“ beleuchtet schlaglichtartig die verwirrenden Gefühle der ersten Liebe. Es folgt ein Jazzkonzert der besonderen Art mit dem Duo Shatabi. Hier treffen orientalische und westliche Musikkultur aufeinander und verschmelzen zu etwas Neuem. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hans-Jürgen Jansen singt kölsche Krätzcher – „Ech kölsche Tön“

Freitag, 25. Januar, 20 Uhr, Dr.-Alfons-Biermann-Klause

Rheinisches, genauer gesagt, kölsches Lebensgefühl steht im Mittelpunkt des Schaffens von Hans-Jürgen Jansen. Der selbsternannte Kölnbarde, also Dichter und Sänger, ist Mundartsänger, Komponist und Texter kölscher Prosa und Verse. Er lädt ein zu einem Abend mit bekannten Liedern von Willi Ostermann, Toni Steingass und Ludwig Sebus sowie aus der eigenen Feder. Das Ganze wird durch kleine Zitate, Rüümcher (Reime) und Verzällcher (Erzählungen) garniert.
Hans-Jürgen Jansen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die »Kölsche Sproch« und »Eigenaat« in den verschiedensten Schattierungen vom Heiteren, Lustigen und Nachdenklichen bis hin zu historischen Ereignissen in seinen Büchern zu beschreiben und festzuhalten. Als Mitglied des Heimatvereins Alt Köln ist er für musikalische Veranstaltungen zuständig. Als »Muuzemändelche« ist er in Sachen Kölsche Sproch un Kölsche Eigenaat in diesem traditionsreichen Karnevalsverein unterwegs. Bei all seinen Tätigkeiten geht es ihm um den Erhalt des kölschen Brauchtums und die Wahrung des Kölner Kulturguts.

Eintritt: 17 Euro / Mitgl.12 Euro
Telefonische Kartenvorbestellung: (0 22 34) 98 54 240
oder per E-Mail fab@lvr.de, www.abtei-brauweiler.de
Freundeskreis Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstraße 19, Brauweiler
Bürozeiten: Mo. bis Do. 9.30 bis 12 Uhr

Karten an der Abendkasse gibt es eine Stunde vor Beginn des Konzertes.

Führungen im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler

Gedenkstätte
Samstag, 1. Dezember, 15 Uhr
Führung: Hermann Daners
Veranstalter: LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum
Treffpunkt: Eingang zur Gedenkstätte im Bürohaus am Parkplatz des LVR
Eintritt frei

Abteikirche

Sonntag, 2. Dezember, 14:30 Uhr
Führung: Rolf Clasen
Veranstalter: Katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus
Eintritt frei; Spende erbeten

Führungen zum Nikolausmarkt am 8. und 9. Dezember
Anlässlich des Nikolausmarktes werden verschiedene Führungen angeboten.

Einblicke in jüdisches Leben im Rheinland vom 18. Jahrhundert bis heute

Vortrag am 5. Dezember 2018, 18 Uhr, im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler

Das LVR-KULTURHAUS Landsynagoge Rödingen
Einblicke in jüdisches Leben im Rheinland vom 18. Jahrhundert bis heute
Monika Grübel M.A. referiert in der Reihe „Kulturregion Rheinland“

Ab dem 25. Kislew (in diesem Jahr vom 3. bis 10. Dezember) feiern Juden Chanukka, ein achttägiges Lichterfest. An wel­ches Ereignis wird bei diesem Fest erinnert, welche Speisen werden traditionell gegessen, und was macht man mit dem achtarmigen Chanukka-Leuchter? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Monika Grübel in ihrem Vortrag über das LVR-KULTURHAUS Land­synagoge Rödingen, das das ehemalige Wohnhaus der jüdi­schen Familie Ullmann und die Synagoge der Landjuden von Rödingen und Umgebung umfasst.
Das wichtigste Ausstellungsstück ist die 1841 erbaute Synagoge selbst. Sie ist das einzige weitgehend im Originalzustand erhaltene jüdische Gotteshaus im westlichen Rheinland. Synagoge und Wohnhaus wurden vom LVR behutsam saniert und 2009 als LVR-KULTURHAUS Landsynagoge Rödingen eröffnet. In der Dauerausstellung, bei Vorträgen und Work­shops werden zahlreiche Facetten jüdischen Lebens (nicht nur) auf dem Land erläutert.
Den Vortrag über die Geschichte der Gebäude und seiner Bewohner und Bewohnerinnen sowie über die heutigen Ak­tivitäten hält die Judaistin Monika Grübel. Sie ist seit 1999 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim LVR mit dem Schwer­punkt Beratung, Publikationen und Veranstaltungen zur jüdischen Geschichte, Religion und Kultur im Rheinland und leitet das LVR-KULTURHAUS Landsynagoge Rödingen.
Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe des LVR-Kulturzentrums. Unter dem Titel „Kulturregion Rheinland“ nimmt sie Museen und Kultureinrichtungen des Rheinlands in den Blick und gibt Einblicke in das breite Spektrum der Kulturarbeit des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR).
Der Vortrag findet statt am Mittwoch, 5. Dezember 2018, 18 Uhr, im LVR-Kulturzentrum Abtei Brauweiler, Äbtesaal, in Brauweiler. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen findet man im Internet www.abteibrauweiler.lvr.de

Abrissarbeiten im Abteipark mit Baustellenverkehr

Im Abteipark in Brauweiler wird von Montag, 19. November, bis Mittwoch, 21. November, die alte Turnhalle abgerissen. Die Zufahrt und Abfahrt zur und von der Baustelle wird für den Baustellenverkehr im Kreuzungsbereich Mathildenstraße, Ehrenfriedstraße und Bernhardstraße eingerichtet. Die Anfahrt der LKWs erfolgt ausschließlich von rechts über die Mathildenstraße und die Abfahrt nach rechts über die Ehrenfriedstraße. Der Baustellenverkehr ist täglich auf den Zeitraum von 9 bis 15 Uhr beschränkt.

Cölner Barockorchester – Kammerkonzert zum polnischen Unabhängigkeitstag

Cölner Barockorchester – Foto: FAB

Der 100. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit des polnischen Staates am 11. November 1918 ist Anlass für das Kammerkonzert mit Mitgliedern des Cölner Barockorchesters, das diesen besonderen Termin mit einem Gutteil polnischer Musiker in seinen Reihen musikalisch feiert.
Das Programm, das die Musiker für diesen Konzertabend ausgearbeitet haben, führt vor Augen, wie stark sich musikalische Spuren italienischer, polnischer und deutscher Komponisten im Zeitalter des Barock vermischten, die sich durch ihre Tätigkeit an den Fürstenhöfen gegenseitig beeinflussten.
2010 gründete sich das Cölner Barockorchester ohne feste Leitung und zog rasch mit gut durchdachten Konzepten die Aufmerksamkeit von Presse und Publikum auf sich. 2013 war das Ensemble im Rahmen des Kölner Festes für Alte Musik in einer konzertanten Aufführung der Oper »Dido und Aeneas« von Henry Purcell zu hören (Solistin u. a. Emma Kirkby). In der Saison 2015/16 konnte das junge Ensemble dann beim Festival Alte Musik Knechtsteden und in der Kölner Philharmonie debütieren.

Eintritt: 17 Euro/ Mitgl. 12 Euro
Wann und Wo: Samstag, 10. November 2018 20 Uhr im Kaisersaal

Vorverkaufsstellen:
Bücherstube Brauweiler, Mathildenstraße 6, 50259 Pulheim, Tel. (0 22 34) 8 32 02
Buchladen Widdersdorf, Hauptstraße 37, 50859 Köln-Widdersdorf, Tel. (02 21) 5 06 07 92
Mayersche Buchhandlung Moewes, Venloer Str. 215, 50259 Pulheim, Tel. (0 22 38) 8 37 30
Buchhandlung WortReich, Aachener Straße 624, 50226 Frechen-Königsdorf,
Tel. (0 22 34) 2 01 62 26

Tel. Vorbestellung:
Büro: Freundeskreis Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstr. 19, 50259 Pulheim-Brauweiler Tel.
(0 22 34) 98 54 240, Fax: 0221 82 84 26 33, fab@lvr.de, www.abtei-brauweiler.de
Bürozeiten: Mo-Do 9:30 – 12 Uhr
Karten an der Abendkasse gibt es eine Stunde vor Beginn des Konzertes.

Zehn Jahre Gedenkstätte Brauweiler

Feierstunde am Samstag, 3. November – Wiedereröffnung nach Sanierung

Am Samstag, 3. November, findet um 16.30 Uhr im Gierden-Saal des LVR-Kulturzentrums Abtei Brauweiler eine Feierstunde anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Gedenkstätte Brauweiler statt. Zugleich ist damit die Wiedereröffnung der Gedenkstätte verbunden, die aufgrund eines Wasserschadens in den vergangenen Monaten saniert und restauriert wurde. Zur Feierstunde sprechen Dr. Mark Steinert, Leiter des LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrums, sowie der Historiker Josef Wißkirchen. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Norbert Rodenkirchen und Albrecht Maurer. Von 14 bis 16 Uhr sowie im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Gedenkstätte. Der Eintritt ist frei.
Am 9. November 2008 eröffnete der Landschaftsverband Rheinland (LVR) die Gedenkstätte. Sie dokumentiert die Geschehnisse der Jahre 1933 bis 1945 in der ehemaligen Arbeitsanstalt. Zugleich ist sie dem Gedenken an die zahlreichen Opfer des NS-Regimes in Brauweiler gewidmet. Die Gedenkstätte befindet sich im Kellergeschoss des sogenannten Frauenhauses der ehemaligen Arbeitsanstalt Brauweiler. Hier sind zwei Zellenräume weitgehend im Originalzustand erhalten geblieben. Sie bilden den Kern der Dauerausstellung.
Die Dauerausstellung dokumentiert die Ereignisse in Text und Bild und basiert auf den Forschungsergebnissen der beiden Historiker Josef Wißkirchen und Hermann Daners, die bereits 2006 die Publikation „Was in Brauweiler geschah“ veröffentlichten und das Thema in zahlreichen weiteren Veröffentlichungen vertieften. Für ihre Verdienste zur Erforschung des Themas wurden sie mit dem Rheinlandtaler des LVR ausgezeichnet. Die Realisierung der Gedenkstätte erfolgte durch das LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum, das die Einrichtung seitdem betreut.
Ab dem 3. November 2018 ist die Gedenkstätte Brauweiler donnerstags von 15 bis
17 Uhr geöffnet. Die Gedenkstätte befindet sich im Kellergeschoss des Bürohauses
am Parkplatz des LVR und ist nur über eine Treppe zugänglich. Der Eintritt ist frei. Öffentliche Führungen finden ab Dezember an jedem ersten Samstag im Monat um
15 Uhr statt. Die Buchung individueller Führungen ist möglich, Telefon 02234 9854-301.
Weitere Informationen im Internet www.gedenkstaette-brauweiler.lvr.de.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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