Archiv für die Kategorie „Stommeln“
Seniorenbetreuung „Home Instead“ in Stommeln gegründet – In vertrauter Umgebung bleiben

Neben dem Bürgermeister freuen sich Saskia Pattberg, Pflegedienstleiterin, Franz Walch, Geschäftsführer und Inhaber, Natalie Knauz, stellvertretende Pflegedienstleiterin und Heike Reifenrath-Walch, stellvertretende Pflegedienstleiterin, über den erfolgreichen Start in Stommeln.
Im März hat Franz Walch sein im Februar 2017 in Stommeln ins Leben gerufene Unternehmen „Home Instead Seniorenbetreuung GmbH & Co. KG“ der Öffentlichkeit an einem Tag der offenen Tür vorgestellt. Bürgermeister Frank Keppeler nutzte die Gelegenheit, Home Instead im Rahmen seiner regelmäßigen Unternehmensbesuche an diesem Tag ebenfalls aufzusuchen und sich über die umfangreichen Serviceleistungen zu informieren.
Als Franchise-Unternehmer ist Herr Walch am 1. Februar 2017 am Josef-Gladbach-Platz 8 an den Start gegangen. Franz Walch ist Geschäftsführer und Inhaber und zuständig für die Städte und Stadtteile Pulheim, Grevenbroich, Dormagen und Köln-Chorweiler. Neben den bereits vier festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollen bis Ende des Jahres 60 bis 70 Betreuungskräfte angestellt werden. Das Mitarbeiterteam soll in den kommenden Jahren auf 150 bis 200 Betreuungskräfte anwachsen. Anders als klassische ambulante Pflegedienste erbringt Home Instead ausschließlich nicht-medizinische Betreuungs- und Pflegeleistungen. Zu den Aufgaben gehören die persönliche Betreuung zuhause, die Alltagsbegleitung und Demenzbetreuung. Home Instead arbeitet mit Vermittlern wie Ärzten, Apothekern, Physiotherapeuten, Senioreneinrichtungen und anderen zusammen.
Bürgermeister Frank Keppeler zeigte sich beeindruckt: „Die professionelle Betreuung und Pflege zu Hause durch private Anbieter wie Home Instead verzeichnet eine starke Nachfrage. Die meisten Menschen wünschen sich, im hohen Alter in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu können. Home Instead ergänzt die bereits vorhandenen Angebote in unserer Stadt sehr sinnvoll.“
Aquarena Pulheim Öffnungszeiten in den Osterferien
In den Osterferien, Sonntag, 9. April, bis Sonntag, 23. April, gelten in der Aquarena Pulheim die normalen Öffnungszeiten. Änderungen gibt es lediglich an den Feiertagen.
Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag ist das Hallenbad von 8 bis 21 Uhr
auf. In der Ferienzeit stehen den Badegästen beide Becken zur Verfügung.
Die Sauna ist von 9 bis 21 Uhr geöffnet. Weitere Informationen findet man auf der Homepage www.aquarena-pulheim.de.
Synagogenprojekt 2017 fällt aus
Das Projekt Synagoe Stommeln fällt im Jahr 2017 aus. William Forsythe, der eine Arbeit zugesagt hatte, wird nicht kommen. Forsythe hat mitgeteilt, dass er nach der Wahl von Donald Trump so viele künstlerische Anfragen erhalten hat, dass er das Pulheimer Synagogenprojekt nicht realisieren kann.
Der gebürtige New Yorker ist ein US-amerikanischer Choreograf. In seiner Zeit als Direktor des Frankfurter Balletts etablierte er sich als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Choreografen.
D´r Zoch kütt!!!
Ort: Brauweiler
Tag: Samstag, 25. Februar
Veranstalter: I.G. Brauweile Vereine
Beginn: 14 Uhr
Zugweg: Aufstellung: Helmholtzstraße
Donatusstraße – Mathildenstraße – Klottener Straße – Am Mühlenacker – Richezastraße – Medardusstraße – Mühlenstraße – Bernhardstraße – Pfalzgrafenstraße – Friedhofsweg – Langgasse – Glessener Straße – Ehrenfriedstraße – Bernhardstraße
Auflösung: Bernhardstraße/Pfalzgrafenstraße
Ort: Dansweiler
Tag: Sonntag, 26. Februar
Veranstalter: Dorfgemeinschaft Dansweiler
Beginn: 14 Uhr
Zugweg: Aufstellung: Am Grünen Weg
Schiffgesweg – Alte Kirchstraße – Am Blauen Stein – Zum Sonnenberg – Ellostraße – Pattweg – Zehnthofstraße – Wolfhelmstraße – Schiffgesweg – Vochemsweg – Am Beller Weg – Liethenstraße – An der Maar – Ezzostraße – Zehnthofstraße –
Auflösung: Lindenplatz/ Halle Zehnthofstraße
Ort: Stommeln
Tag: Sonntag, 26. Februar
Veranstalter: KG Stommeler Buure
Beginn: 14 Uhr
Zugweg: Aufstellung: Sportplatz Stommeln
Hauptstraße – Josef-Gladbach-Platz – Kattenberg – Bruchstraße – Lindlacher Weg – Am Trappenbruch – Nettegasse – Josef-Gladbach-Platz – Venloer Straße – Berlich – Eschgasse – Auflösung: Hauptstraße
Ort: Geyen und Sinthern
Tag: Montag, 27. Februar
Veranstalter: Dorfgemeinschaft Geyen
Beginn: 13 Uhr
Zugweg: Aufstellung: Sintherner Straße in Geyen in Richtung Sinthern
Kreuzstraße (Sinthern) – Brauweilerstraße (nach Geyen) – Sintherner Straße – Von-
Frentz-Straße – Manstedener Straße – Römerturm – Römerfeldstraße – Manstedener
Straße – Weilersgrund – Bedburger Straße – Im Wiesengrund – Manstedener Straße
– Von-Frentz-Straße – Von-Harff-Straße – Burgstraße – Sintherner Straße – Von-
Grass-Straße – Auflösung: Jakob-Pohl-Platz/ Festzelt
Ort: Sinnersdorf
Tag: Montag, 27. Februar
Veranstalter: KG Pennebröder
Beginn: 14 Uhr
Zugweg: Aufstellung: Wupperstraße
Chorbuschstraße – Föhrenweg – Brüngesrather Straße – Roggendorfer Straße –
Pulheimer Straße – Johannesstraße – Paulstraße – Lukasstraße – Peter-Wolff-Straße –
Kölner Straße – Auflösung: Stommelner Straße
Ort: Pulheim
Tag: Dienstag, 28. Februar
Veranstalter: KG Ahl Häre
Beginn: 13.30 Uhr (oder 13 Uhr)
Zugweg: Aufstellung: Unterster Weg / Pfr.-Lummerichstr. / An der Kriegershecke / Im Waffental
Hackenbroicher Straße – Paul-Decker-Platz – Steinstraße – Rathausstraße – Venloer
Straße – Marktplatz – Orrer Straße –Nordring – Worringer Straße – Auf dem Driesch –
Auflösung: Farehamstraße/ Rathausstraße
Autos nicht an den Zugwegen parken
Von Samstag, 25, bis Dienstag, 28. Februar, ziehen sechs närrische Karnevalsumzüge durch die Orte Brauweiler (Samstag), Dansweiler und Stommeln (Sonntag), Geyen/ Sinthern und Sinnersdorf (Montag) sowie Pulheim (Dienstag). Zur Vermeidung von unnötigen Behinderungen werden alle Autobesitzer gebeten, ihre Fahrzeuge an den jeweiligen Tagen nicht an den Zugwegen und nicht in den Bereichen der Aufstellplätze zu parken. Dies sollten die Fahrzeugbesitzer zum Schutz vor Beschädigungen ihrer PKWs (zum Beispiel durch Wurfmaterial) auch in ihrem eigenen Interesse tun.
Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes haben an allen Zugwegen bereits Schilder mit Hinweisen auf die Veranstaltungstermine und die damit verbundenen Straßensperrzeiten aufgestellt.
Festzelt auf dem Dorfanger in Stommeln – Parkplatz zwei Wochen gesperrt
Für die Durchführung von karnevalistischen Veranstaltungen wird auf dem Dorfanger in Stommeln am Dienstag, 14. Februar, ab 6 Uhr, für die Dauer von zwei Wochen ein Festzelt aufgestellt. Am Veilchendienstag, 28. Februar, wird es wieder abgebaut.
Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass der Parkplatz Hauptstraße in dieser Zeit gesperrt ist. Der Marktplatz steht zum Parken weiterhin zur Verfügung.
Pulheim: Hallenbad weiterhin geschlossen
(PM) – Die vorgesehene Wiedereröffnung des Hallenbades in der Aquarena Pulheim am Montag, 30. Januar, muss bis auf weiteres verschoben werden. Bei der Befüllung des Sportbeckens ist ein technischer Defekt in der Wasseraufbereitungsanlage aufgetreten. Das Becken muss deshalb wieder entleert und gereinigt werden Der Defekt wird durch eine Fachfirma behoben. Anschließend wird das Sportbecken wieder befüllt.
Der Schwimmbadbereich ist Ende Dezember 2016 für die Durchführung von Revisionsarbeiten geschlossen worden. Der Saunabereich ist in Betrieb und kann genutzt werden.
Hier gelten die üblichen Öffnungszeiten:
Montag: 9 bis 22 Uhr Damensauna
Dienstag bis Samstag: 9 bis 22 Uhr Gemischte Sauna
Sonntag: 9 bis 21 Uhr Gemischte Sauna.
Die 30 Prozent Rabattaktion auf alle Eintrittskarten im Saunabereich ist bis zur Wiedereröffnung des Schwimmbades verlängert worden.
Stommeln – Choreograph William Forsythe setzt Synagogenprojekt fort
2017 wird der international renommierte Choreograph William Forsythe das Synagogenprojekt Stommeln fortsetzen. Forsythe, 1949 in New York geboren, wurde 1973 von John Cranko an das Stuttgarter Ballett berufen und etablierte sich während seiner Zeit als Ballettdirektor des Frankfurter Balletts (1984–2004) als einer der weltweit bedeutendsten zeitgenössischen Choreografen und Erneuerer der Ballettpraxis.
2004 gründete Forsythe ein eigenes Ensemble, The Forsythe Company, das er bis
2015 leitete. In den vergangenen Jahrzehnten erarbeitete er bahnbrechende Ballettchoreografien, experimentelle Tanztheaterstücke, digitale Tanzpartituren – und seit Ende der 90er Jahre raumbezogene, performative Installationen, „choreographic objects“ genannt, die die Grenzen zwischen bildender Kunst und Choreografie überschreiten. Forsythe erhielt zahlreiche Auszeichnungen für sein Lebenswerk, u.a. 2010 den goldenen Löwen auf dem 8. Internationalen Festival für zeitgenössischen Tanz in Venedig. Seine Installationen wurden u.a. im Louvre in Paris gezeigt, in der Pinakothek der Moderne in München, in der Tate Modern in London, im MoMA in New York, auf der Biennale von Venedig (2005, 2009, 2012, 2014) und jüngst im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main.
Die Installation für die Synagoge Stommeln ist für das Frühjahr 2017 vorgesehen.
Außerdem werden die Reihen der bewährten Kulturveranstaltungen fortgesetzt. Hierzu gehören die Projekte im öffentlichen Raum wie die „Stadtbild.Intervention“ ebenso wie die Reihe zeitgenössischer Musik, die „Raumklänge“ in der alten Kirche St. Martin in Stommeln, das Stadtfest, das Kinder- und Jugendtheaterfestival „Spielarten“, das Theaterabonnement und das Sommer-Open-Air-Festival.
Nichts Neues im Friedhofskonzept der Stadt Pulheim – Offener Brief der Initiative Zukunft Friedhof
Am 10.10.2016 erreichte uns ein offener Brief der Initiative Zukunft Friedhof (IN ZukFried), der zugleich an den Bürgermeister, die Ratsfraktionen und die Presse ging. Hier stellt die Pulheimer Initiative folgende Forderungen auf:
– Ablehnung der vorliegenden Beschlussvorlage der Verwaltung durch den Rat der Stadt Pulheim
– Keine Einrichtung von „gelben Flächen“
– Keine Umbettungen (Störung der Totenruhe)
– Leere Grabstellen sollen auch mit neuen Grabtypen belegt werden können
– Friedhöfe sollen soziale, kulturelle und ökologische Bedarfe der Bevölkerung erfüllen und haben Vorrang vor kommerziellen Interessen
Wir dokumentieren den kompletten Brief hier:
Warum will die Stadt Pulheim soviel Geld an falscher Stelle ausgeben?
Bei Studium des „neuen“ Friedhofskonzepts kommt man auch zu neuen Einsichten:
Ich habe immer geglaubt, die Stadt ist fast pleite und kämpft für einen ausgeglichen Haushalt? Nun ist man scheinbar bereit, zur Durchsetzung des neuen Friedhofkonzepts, das fast alle Friedhöfe im Stadtgebiet massiv einschränkt und flächenmäßig verkleinert,
viel Geld in die Hand zu nehmen, das man eigentlich nicht hat.
Und das kommt so:
Nach unserer Schätzung sind rund 1/3 der über 7.500 Grabstätten, also ca. 2500 Grabstätten von einer „Umbettung“, betroffen. Durchschnittlich anzunehmende Kosten je Grabstätte ca. 2.500€.
Nimmt man weiter an, dass nur ca. 10% von diesen 2.500 Grabstätten umgebettet werden müssen, sind dies Kosten von über 600.000€ (2.500 x 2.500 x 10%), die von der Stadt zu tragen sind. Von der Gefühlswelt der Angehörigen bei einer solchen Aktion einmal ganz abgesehen. Ob in diesen Fällen die Störung der Totenruhe obliegt einer rechtlichen Prüfung!Eigentlich hat die Stadt „eine besondere Verantwortung, das Kulturgut Friedhof als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge zu erhalten und die sozialen, ökologischen und kulturellen Wirklichkeiten der Friedhöfe für die Zukunft zu sichern,“ so der deutsche Städtetag.
Soziale, ökologische oder kulturelle Wirklichkeit in Pulheim? Fehlanzeige!Die Stadt Pulheim setzt die ökonomischen, also wirtschaftlichen Interessen an die erste Stelle. Dies wird deutlich an dem im Frühjahr 2016 vorgelegten Gutachten, welches den Titel trug: „Immobiliennutzungskonzept … .“ Im Plan „Friedhof Blumenstraße“ wurden anfangs bereits Häuser auf die gelb markierten Flächen eingezeichnet. In Geyen ist ein Eckgrundstück, dass an ein weiteres riesiges Grundstück grenzt und deshalb als „Sahnestück“ bezeichnet werden kann, betroffen. Deutlicher kann man wohl nicht bekunden, dass es im vorliegenden Konzept um reinen Kommerz und Flächengewinn geht!
Was ist also neu am „neuen“ Friedhofskonzept? Diesen Beitrag weiterlesen »
Herbstkirmes in Stommeln – Fackelzug
Im Rahmen der Herbstkirmes in Stommeln findet am Samstag, 15. Oktober, von 18.45 bis 20 Uhr, ein Fackelzug durch den Ort statt. Der Zugweg: Aufstellung Hauptstraße, Kirche St. Martinus – Hauptstraße – Eschgasse – Bahnhofstraße – Ingendorfer Straße zum Ehrenmal; Rückweg vom Ehrenmal – Ingendorfer Straße – Bahnhofstraße – Küppersgasse – Berlich – Venloer Straße – Auflösung am Josef-Gladbach-Platz, Zelt. Die Polizei ist berechtigt, den vom Veranstalter vorgesehenen Zugweg abzuändern.