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Sport- und Ferienfreizeit in den Osterferien

Für die zweite Osterferienwoche vom 22.-25.04.2014 bietet der TuS SW Brauweiler e.V. wieder eine Sport- und Ferienfreizeit für Schulkinder von 6 – 11 Jahren an, bei der ein abwechslungsreiches Programm durch Sport und Spiel geboten wird. Die Freizeit findet täglich von 9.00 – 13.00 Uhr in den Dreifachsporthallen der Kastanienallee statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldeschluss ist der 31.03.2014.
Anmeldung und weitere Informationen auf der Homepage des TuS SW Brauweilers unter www.tus-brauweiler.de, telefonisch unter 02234 / 603 65 40 oder per E-Mail an: geschaeftsstelle@tus-brauweiler.de.

Nach den Karnevalstagen – Positive Bilanz

So die Stadt Pulheim:

Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes sind an den „tollen Tagen“ im Dauereinsatz. Wenn die Närrinnen und Narren auf den Straßen feiern begleiten sie mit ihren Dienstfahrzeugen die Züge, um den größten Teil des anfallenden Mülls direkt entsorgen zu können. Außerdem kümmern sie sich um Verkehrslenkungsmaßnahmen. „Für diesen besonderen Dienst im Interesse des Fasteleers möchte ich mich beim Bauhof ganz herzlich bedanken“, so Bürgermeister Frank Keppeler.
Die Bilanz fällt nach den Karnevalstagen positiv aus. Die sieben Karnevalsumzüge sind von 49 Mitarbeitern betreut worden. Sie wurden mit jeweils acht bis zehn Mitarbeitern, zwei bis vier Fahrzeugen und zwei Kehrmaschinen begleitet. Gleichzeitig waren zwei bis vier Mitarbeiter mit zwei Fahrzeugen zur Verkehrslenkung unterwegs.
Bei den Umzügen sind ca. 14 Tonnen Müll gesammelt worden. Seit Veilchendienstag sind die Mitarbeiter mit der Nachreinigung beschäftigt. Außerdem werden 300 Halteverbotsschilder, 35 Absperrbaken und 50 Drängelgitter wieder eingelagert.
Die Zusammenarbeit mit den Karnevalsvereinen hat nach Auskunft von Bauhofleiter Michael Funk sehr gut funktioniert: „Durch die Erfahrungen der vergangenen Jahre und die gute Kommunikation mit den Veranstaltern konnten die Kosten auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden.“

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NASOWAS: Pulheimer Hospizgespräche – Lesung „Oskar und die Dame in Rosa“

Oskar und die Dame in Rosa“ ist ein Roman des französischen Romanciers Eric-Emmanuel Schmitt und erzählt von dem 10-jährigen Oskar, der unheilbar an Krebs erkrankt ist.
Hildegard und Elmar Wilkes tragen ausgewählte Passagen aus der bewegenden Erzählung vor und unterbrechen diese Lesung jeweils durch ihre musikalischen Einlagen.

Referenten: Hildegard Wilkes (Gesang) und Elmar Wilkes (Gitarre)
Termin: 13. März 2014, 19.30 Uhr
Ort: Johanniter-Stift Brauweiler, Erfurter Str. 2, 50259 Brauweiler
Veranstalter: Hospiz Pulheim e.V.

IMMER AM BALL – Der Bundesliga-Bericht mit Jörg Schröder

Immer am Ball

Brief aus Eckernförde – Woodstock 2.0? #129

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Moin, moin,
von seinen Liebsten glaubt man ja Alles zu wissen. Ungeliebte Spitznamen zum Beispiel oder den vertuschten Misserfolg in der Fahrschule, das Lieblingsessen. Sowas eben. Meinen Mitbewohner Fritze Köppen zähle ich seit Jahren zu meinen engsten Freunden. Wir haben dies und das besprochen, uns gegenseitig am Krankenbett besucht, auf der Norwegenkreuzfahrt eine Kabine geteilt. Er weiß, dass ich beim 1. Staatsexamen gepfuscht habe und er hat mir gestanden, dass er mit 12 für seine Tante Siegrun geschwärmt hat. Man kann sagen, dass wir vertraut miteinander sind.
Und dann das: Letzten Sonntag kam er rein und sah aus wie ein Hippie. „Fritze, du ein Karnevalsjeck, das gibts doch nicht.“ Er schüttelte nur den Kopf, an dem seitlich die Enden eines Batik-Tuches herabhingen, das er sich umgebunden hatte. „Ne, Margarete, das ist wegen Woodstock.“
Ich verstand nur Bahnhof und dann offenbarte mir Fritze, dass er 1970 im zarten Alter von 26 Jahren ein Hippie wie aus dem Bilderbuch gewesen sei. Nur mühsam hätten ihn auch gute Freunde von Hendrix unterscheiden können, dessen letzten Auftritt er auf Fehmarn miterlebt hätte. Es sprudelte nur so aus ihm heraus, während ich mich gar nicht an seinem Love and Peace Outfit satt sehen konnte. Nach fünfminütiger, euphorischer Berichterstattung unterbrach ich ihn und fragte, warum er nie davon erzählt habe. Fritze stockte und errötete. Er war festgenommen worden. „Wegen diesem kleinen bisschen Haschisch“, nörgelte der Senior-Hippie. Festgenommen, er, der er als Frischling beim Zoll auf seine Verbeamtung auf Lebenszeit hoffte. Irgendwie hatten wohlmeinende Vorgesetzte die Sache unter den Teppich gekehrt und Fritze hatte fast 25 Jahre geschwiegen. „Margarete, das ist doch verjährt, oder?“ Ich habe ihm zur Beruhigung einen schönen Kamillentee gekocht. Unterdessen erzählte mir Fritze vom äußeren Anlass seines späten Bekenntnisses. „Am 5. Juli, kommen Sweet, Smokie und Alphaville an den Südstrand. Eckernförde kann eine richtige Festivalstadt werden. Das ist doch spitzenmäßig, Margarete. Sollen wir zusammen hin? Karten habe ich schon.“ Wie Fritze auf die Idee kommen kann, Smokie und Sweet als Erben von Ten Years After und The Who einzuordnen, ist mir ein Rätsel. Im Alter werden wir wohl ein bisschen wunderlich. Aber Open-Air am Südstrand? Nichts dagegen.
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Sonntagabend gehen wir alle zur Talkshow. Die Autoren von „Tod am Strand“ haben sich tolle Gäste eingeladen. Café Lindauhof, im alten Landarzthaus. 18.00 Uhr.
Rasmussen und die Brix: das neue Duo am Krimi-Himmel. In: Tod am Strand.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.

Brauweiler Karneval – Alaaf

Brauweiler AlaafEs geht wieder los. Wir wünschen allen viel Spaß im Karneval. Und nicht vergessen: Die besten Bilder hier hochladen. Nach Aschermittwoch präsentieren wir eine Auswahl.

Hinweis zur Abtei auf Ortsschild – ein Gastbeitrag von Hermann Schmitz zum Thema „Zusatzbezeichnungen auf Ortsschildern“

Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen können die Namen auf ihren Ortsschildern mit Zusatz-Bezeichnungen ergänzen. Diese Neuregelung hat der Düsseldorfer Landtag mit den Stimmen aller Fraktionen am 19.10.2011 beschlossen. Den Gesetzentwurf, mit dem die Gemeindeordnung geändert wird, hatte die CDU im Juli 2011 eingebracht. Städte, Gemeinden und Kreise könnten öffentlichkeitswirksam auf ihre historisch gewachsene Besonderheiten und Charakteristika aufmerksam machen. „Das stiftet Identität“, heißt es. In einigen anderen Bundesländern ist den Kommunen teilweise schon seit Jahrzehnten erlaubt, über die Zusätze auf Ortsschildern Profilschärfung und ein wenig Eigenwerbung zu betreiben. Das bevölkerungsreichste Bundesland NRW hat nachgezogen. Einige Städte hatten bereits im Vorfeld Interesse gezeigt. Eine unterschiedlichen Bezeichnung oder Zusatzbezeichnung ist jedoch nicht statthaft. Alle Ortseingangsschilder einer Gemeinde müssen gleich aussehen. Damit wir für Brauweiler einen Zusatz „Abteiort“ bekommen können, oder für Stommeln den Zusatz „Mühlenort“, muss das Gesetz angepasst werden. Da weder die Stadtverwaltung noch die Bezirksregierung Köln tätig geworden ist, haben wir nun beim Ministerium für Inneres und Kommunales in der Düsseldorfer Landesregierung beantragt, den entsprechenden Paragrafen der Gemeindeordnung von NRW anzupassen. Wir haben schon früher den Vorschlag gemacht, auf die Ortseingangsschilder von Brauweiler den Zusatz „Abteiort“ zu schreiben. Der Begriff ist in Brauweiler geläufig. Die Zusatz-Bezeichnungen mit direkten Bezug auf die Abtei ist fast unumgänglich, da Brauweiler um die Abtei gewachsen ist. Ohne die Abtei hätte Brauweiler nicht die Bedeutung, die der Stadtteil von Pulheim heute schon hat.

So könnte das Ortseingangsschild von Brauweiler aussehen:

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Hermann Schmitz
Vorsitzender CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf

BUCHTIPP von Silke Bardenheuer: Mary Kay Andrews – Die Sommerfrauen

BuecherstubeBrauweiler1Dieser äußerst lesenswerte Frauenroman spielt in der Gegenwart an der Ostküste der USA. Drei Freundinnen verbringen einen gemeinsamen Sommerurlaub am Strand. Sie kennen sich schon seit Schulzeiten und sind trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere miteinander befreundet. Es zeigt sich, dass es trotz der langen Freundschaft immer noch Dinge gab, die sie nicht über sich wußten. Jede der Freundinnen gibt Geheimnisse über sich preis, sie erzählen sich ihre intimsten Erlebnisse. Zudem stößt die geheimnisvolle Madison zu ihnen, die vor ihrem kriminellen Ehemann flieht.
Doch auch Urlaub und Vergnügen kommen nicht zu kurz: die schüchtetrne Ellis verliebt sich in den Vermieter des Ferienhauses und findet erst nach einigen Turbulenzen zu ihm.
Nach diesem sehr intensiven Monat des gemeinsam verbrachten Urlaubs ändert jede der vier Frauen ihr Leben.

Der Roman ist sehr packend geschrieben und birgt eine Fülle von Erlebnissen. Auch wenn die Handlung teilweise eine unerwartete Richtung einschlägt, bleibt sie trotzdem glaubwürdig und wirkt nicht kitschig. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und unterhält auf allerbeste Art und Weise.

Das Buch gibt es hier zu kaufen.

IMMER AM BALL – Der Bundesliga-Bericht mit Jörg Schröder

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Hier gibt es das Kursprogramm 2026 2. Halbjahr als Download.

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