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Brief aus Eckernförde – Ich seh´ Dich! #127

Moin, moin,
kennen Sie Bascha Mika? Falls ja, werden Sie deren Thesen zum Thema alternde Frauen auch kennen und vermutlich schätzen. Bascha Mika, die bis 2009 Chefredakteurin der taz war, hat ihre Fans. Ich kenne Bascha Mika, schätzte sie als Journalistin, bin aber kein Fan des von ihr und zuvor zum Beispiel von Christine Westermann mit merkantilem Geschick behandelten Themas. Vielleicht weil die Damen aus meiner Perspektive zu jung sind, um mitreden zu können. Frau Mika ist gerade 60 geworden. Da konnte ich noch Bäumchen ausreißen. Worum nun geht es eigentlich? Auf die Gefahr hin zu verkürzen: Es geht meines Erachtens darum, dass Frau Mika auf der Straße niemand mehr nachpfeift. Sie beklagt, dass Frauen alt und Männer interessant werden. Frau Mika, das ist langweilig, habe ich vor 40 Jahren bei Susan Sontag gelesen und wissen Sie was? Es ist das Gejammer, das einen unattraktiv wirken lässt. Alt werden wir alle von ganz allein. Falten, Arthrose, Sehschwäche, Blasenschwäche. Da macht man nichts. Frau auch nicht. Mein Rat: Kein Gendergelaber, sondern annehmen, lächeln und sich darüber freuen, dass das Lächeln sehr wohl gesehen wird. Übrigens von Mitmenschen beiderlei Geschlechts.
Ihre und Eure Margarete Brix
P.S. Ach ja. Heute ist Valentinstag. Ich habe Fiete zu einem Menü mit „Birnen tete a tete“ ins Mangos eingeladen. Konnte ich mir mit 20 nicht leisten.
Rasmussen und die Brix: das neue Duo am Krimi-Himmel. In: Tod am Strand.
Bei emons erschienen und überall im gutsortierten Krimi-Buchhandel erhältlich.
Dansweiler: Kostümparty „Rut-Wiess“ und Kinderkarnevalsfete der KG Löstije Donswieler von 1984 e.V.
Zu Beginn zog die Prinzengarde Rot-Weiss Hürth auf, es folgten Knacki Deuser mit einer gehörigen Portion Ironie, das Tanzkorps Kölner Rheinveilchen, das mit beeindruckenden Würfen und Hebungen die Gäste im Saal verzauberten und das Duo Willi und Ernst, zwei junggebliebene Rentner aus Koblenz. Tanzpause mit Kostümprämierung – und weiter ging es im Programm! Schlabber & Latz begeisterten das Publikum anschließend mit Sprachwitz und schelmischen Zankereien, es folgten das Musikkorps Kölner Husaren grün-gelb, das Männerballett „Zuckerknollen“ aus Stommeln und zum Finale des Abends die Micky Brühl Band und anschließend ein Mitglied aus den eigenen Reihen, Frank Bröse mit seinem Lied „Zu Huss en Donswieler“. Bis zu später Stunde ging die Party dann mit der Band „Notärzte“ und DJ Bernd weiter. Diesen Beitrag weiterlesen »
Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Pulheim an den Karnevalstagen
(PM) An den Karnevalstagen 2014 hat die Stadtverwaltung Pulheim wie folgt geöffnet:
Donnerstag, 27. Februar (Weiberfastnacht), von 08.30 Uhr bis 11.00 Uhr und
Dienstag, 04. März (Veilchendienstag), von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr.
Rosenmontag, 03. März, ist das Rathaus geschlossen.
Die städtische Bücherei ist Weiberfastnacht, Rosenmontag und Karnevalsdienstag zu. Das Hallenbad ist Weiberfastnacht ab 11.00 Uhr und Rosenmontag ganztägig geschlossen. Karnevalsdienstag ist das Hallenbad wegen der wöchentlichen Grundreinigung nicht geöffnet.
Alle Turn- und Sporthallen und die Sportplätze (Außenanlagen) stehen Weiberfastnacht, Karnevalssamstag, Karnevalssonntag und Rosenmontag nicht zur Verfügung. Im Zentralort Pulheim sind die Sportanlagen auch Veilchendienstag geschlossen.
In weiteren Einrichtungen (z.B. Kindertagesstätten) der Stadt werden die abweichenden Öffnungszeiten durch Aushänge gesondert bekanntgegeben.
BUCHTIPP von Silke Bardenheuer: Jean-Luc Bannalec – „Bretonische Verhältnisse“ – Ein Fall für Kommissar Dupin
Das malerische Örtchen Pont Aven in der Bretagne ist Schauplatz des unsinnigen Mordes am einundneunzigjährigen Hotelier Pierre-Louis Pennec. Die Bretagne – für viele der Inbegriff von steilen Felsklippen, salziger Meerluft, unberührter Natur und französischer Lebensart. Und ausgerechnet hier wird der rüstige und allseits beliebte Hotelbesitzer eines Morgens tot aufgefunden. Das Motiv scheint nicht nur Kommissar Dupin unklar, der vor wenigen Jahren aus Paris in die Bretagne strafversetzt wurde. Die Einheimischen verhalten sich gegenüber dem Commissaire aus Paris sehr zurückhaltend. Doch mit messerscharfen Verstand, viel Kombinationsgabe und der hilfreichen Unterstützung der aparten Kunstwissenschaftlerin Madame Cassel kann Kommissar Dupin die Spur aufnehmen… Diesen Beitrag weiterlesen »

