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Archiv für die Kategorie „Städtebau“

Brauweiler Meinungen – „Ich vermisse auf dieser Seite die wahren wichtigen Dinge, die den Ort Brauweiler bewegen…“

Guten Morgen Brauweiler, gestern Abend erreichte mich ein Kommentar von Werner Simon, den ich weitgehend unkommentiert und  gewissermaßen als Gongschlag für diese Brauweiler Woche an prominenter Stelle platzieren möchte. Es würde mich freuen, wenn sich aufgrund dieses Beitrags eine Diskussion entwickeln würde. Ich möchte aber doch eine Vorbemerkung machen: Wir Brauweiler entscheiden selber darüber, welche Angebote sich in unserem Dorf halten. Jeder Dorfbewohner möge sich fragen, wann er zuletzt im Fleischereifachgeschäft seinen Fleisch- und Wurstbedarf gedeckt hat, ob er sich jemals ein wenig Wellness in der Dorfmitte gegönnt hat oder wann er zuletzt einen Malerfachbetrieb mit Facharbeiten beauftragt hat?  Diesen Beitrag weiterlesen »

BIG Brauweiler – Die Interessengemeinschaft der Unternehmer stellt sich Interessierten mit neuer Webseite dar

BIG – Was ist das denn? Dieser Frage begegnet man noch in Brauweiler. An mangelnder Aktivität kann das nicht liegen. Die Brauweiler Interessengemeinsscht der Unternehmer e.V. hat im Sommer die BürgerumfragePlanung Guidelplatz“ durchgeführt, deren Ergebnisse wir kürzlich hier veröffentlicht haben. Die BIG arbeitet weiter der Weiterentwicklung eines neuen Konzeptes für den Nikolausmarkt. Und und und. Um die Brauweiler Öffentlichkeit über diese Aktivitäten  auf dem Laufenden zu halten – und zwar mit eigener Stimme und einer eigenen öffentlichen Plattform gibt es jetzt diese Seite. Es geht aber auch darum neue Mitglieder für die Gemeinschaft zu werben. Interessenten können jetzt auch direkt auf der Seite einen Mitgliedsantrag herunterladen. Ansonsten gibt es Infos zu aktuellen Aktivitäten und eine Übersicht über alle Pressemitteilungen. www.big-brauweiler.de

Brauweiler und der Guidelplatz – Die Ergebnisse der BIG-Umfrage liegen vor

Auf dem Brauweiler Wochenende am 23. und 24. Juni gab es einen BIG-Stand, auf dem Fragebögen zur „Planung Guidelplatz“ verteilt wurden. Dann lagen die Bögen noch weitere vier Wochen in den Geschäften der BIG-Mitglieder aus. Insgesamt wurden 3.500 Fragebögen verteilt, 274 Menschen haben sich beteiligt. Da kann man vielleicht enttäuscht sein und wieder mal von mangelnder Bürger-Beteiligung reden. Aber da lohnt sich ein Blick in die Metropole Hamburg mit fast zwei Millionen Einwohnern. Die Initiative nexthamburg hat dort nach  unbeliebten und beliebten Gebäuden gefragt und für das beliebteste Gebäude stimmten gerade mal 1560 Menschen. Was ich sagen will:  Flagge zeigen und Meinung bekennen ist momentan nicht so populär. Hier wie dort. Haben wir nicht auch in allen Bundesländern sinkende Wahlbeteiligungen zu beklagen. Da sind doch 274 Bürgerinnen und  Bürger, die sich engagieren  und Zeit hergeben, und sei es  5 Minuten für die Beantwortung eines Fragebogens, ein Erfolg. Einige fangen an, andere folgen vielleicht. Here we go: Die BIG-Pressemeldung zur Bürgerumfrage: Planung Guidelplatz. Das Schöne ist an dieser Pressemitteilung, endlich mal wird nicht nach dem Baubeginn der Bebauung Guidelplatz gefragt sondern danach, ob man nicht um das Guidelloch herum etwas Sinnvolles tun könnte. Auch das ein sehr guter Ansatz, denn wer weiß schon, wie lange das Gezurre und Gezerre um den Guidelplatz noch dauert. Aber bitte lesen Sie selbst. Diesen Beitrag weiterlesen »

Brief aus Eckernförde – Ich hab´getanzt heut´Nacht # 52

Eben bekomme ich den Brief aus Eckernförde und will ihn gerade einstellen. Und da fällt mir auf, dass wir heute Jubiläum haben. Unsere Urlaubsbekanntschaft aus Eckernförde schreibt uns seit einem Jahr. Was soll ich sagen: Erst einmal. Danke, Margarete Brix, für diese anregenden Briefe. Eckernförde hat wie Brauweiler eine großartige Attraktion. Die da oben haben die Ostsee, wir haben die Abtei. Eckernförde ist gar nicht mal so viel größer wie Brauweiler und vor allem kleiner als Pulheim mit all seinen Stadtteilen. Mal ist es einfach unterhaltend über den rheinischen Tellerrand nach Norden zu schauen. Talk of Ecktown. Mal ist es aber auch sehr erhellend. Wie gehen die da im Norden mit  Themen wie Städtebau um? Was können wir von den touristischen Profis in der Vermarktung unseres Alleinstellungstatus leren? Was gibt es dort oben für Probleme im Zusammenleben? Es lohnt sich immer, der Blick nach Norden. Und sei es nur wegen dem Amüsemang! Wie heute. Ein Tag, an dem nur getanzt wird. Ohne Rücksicht auf Verluste. Man to. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr mit Maggie. Aber lesen Sie erst mal selbst, was Fiete Burmester zugestossen ist. (Illustration: Meike Teichmann.) Diesen Beitrag weiterlesen »

Guidelplatz Brauweiler – „Die Natur bekommt jetzt jede Menge Zeit, die Ortsmitte zu erobern.“

Den Morgen habe ich auf dem Guidelplatz in Brauweiler verbracht. Ich habe mich flach auf den Boden gelegt und fotografiert. Das ist die einzige Perspektive, aus der dieser Schandfleck namens „Guidelplatz“ noch zu ertragen ist. (s. Foto) Ein zentrale Blumenwiese, das wäre eine Alternative zu den Plänen der Gold-Kraemer-Stiftung! Vor allem nachdem der Kölner Stadtanzeiger am Samstag berichtet hat, dass der Ortstermin mit dem Verwaltungsgericht, der Gold-Kraemer-Stiftung, der Stadt Pulheim und einem der Kläger in Brauweiler ergebnislos verlaufen ist. Das bedeutet lauf Aussagen der Pressestelle des Verwaltungsgerichtes mindestens weitere sechs Monate  Stillstand in der Sache. Diesen Beitrag weiterlesen »

Brauweiler Sommerloch – London goes Guidelplatz

Gestern erreichte uns folgende E-mail eines Brauweilers aus London: „Bin gerade in der Olympiastadt, dessen City sich mit der Scherbe, der Käsereibe, dem Walkie Talkie und der Gurke wieder einmal architektonisch selbst erfindet. Das wär doch was für die Umgestaltung des Guidelplatzes.“ Da momentan nur Unkraut in unserer „City“ in die Höhe schießt, haben wir gleich mit der Umsetzung begonnen und die erste Skizze gemacht. Vorab nur, der Maßstab muss etwas angepasst werden. Scherbe, Käsereibe, Walkie Talkie und Gurke auf dem Guidelplatz. Schönes Ding. Da kommt nach der Planung jedenfalls niemand auf die Idee den Guidelplatz städtebaulich anschließen zu wollen. (Illustration: Hendrik Neubauer).

Umfrage Guidelplatz Brauweiler – „Was ist denn nun eigentlich los gegenüber der Abtei?“

Die Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer e.V hat die ausgefüllten Fragebögen noch nicht gezählt, aber in den Gesprächen am BIG-Stand in der Mathildenstraße war schon sehr viel Unmut zu spüren. Das Bauloch ruht und die Volksseele kocht hoch. Hunderte von Bürgerinnen und Bürgern hatten in der Presse von der Aktion gehört und kamen gezielt an den Stand, um an der Umfrage teilzunehmen. Es entsponnen sich vieleDiskussionen. Vor allem offenbarte sich wieder einmal: Der Informationsstand innerhalb der Bevölkerung geht gegen Null, ganz viele Menschen sind genervt von der Situation und wollen von den Verantwortlichen über den Sachstand informiert werden. Die Fragebogenaktion läuft weiter bis zum 6. Juli, die BIG-Mitglieder halten bis dahin Fragebögen in ihren Geschäften bereit. Sie können den Umfragebogen aber hier herunterladen und zuhause ausfüllen. Download:Guidelplatzfolder 120614 In jedem Fall geben Sie Ihre Antwort bei einem BIG-Mitglied im Geschäft oder Büro ab.  (Foto: Christoph Schepers und Hendrik Neubauer am BIG-Stand).

BIG – Umfrage zur Planung Guidelplatz in Brauweiler

Wir berichten von Beginn an über die Entwicklungen am Guidelplatz in Brauweiler. Jetzt greift die Brauweiler Interessengemeinschaft der Unternehmer e.V. in das Geschehen ein. Die Arbeitsgruppe „Zukunft Brauweiler“ hat einen Fragebogen zur Situation im Dorfkern entworfen. Dieser wird nun auf dem Brauweiler Wochenende in 10.000 Exemplaren verteilt. Ziel ist, erstens die Bürgerinnen und Bürger zu ermutigen, offen ihre Meinung zur Planung des Guidelplatzes offenzulegen und sich zur der Situation von Einzelhandel, Dienstleistungen und Gastronomie zu äußern. Die Ergebnisse werden im Anschluß der Stadt Pulheim, der Gold-Kraemer-Stiftung und anderen Gesprächspartner präsentiert, mit denen die Lage rund um den Guidelplatz offensiv erörtert werden soll. „Mit der Meinung der Bürgerinnen und Bürger im Rücken können wir wesentlich überzeugender auftretender“, sagt der 1. Vorsitzende der BIG, Christoph Schepers. Sie finden den BIG-Stand in der Mathildenstraße auf Höhe von Multicom Computerlösungen. Dort erhalten Sie die Fragebögen. Außerdem stehen Mitglieder der BIG zum Gespräch bereit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Abtei Brauweiler – Gruß an die neue Landeskonservatorin Dr. Pufke

Ja, wir haben es auch schon gemerkt. Dr. Andrea Pufke ist seit 2. April Nachfolgerin von Landeskonservator Prof. Dr. Udo Mainzer und wir heißen sie hiermit herzlich willkommen. Die Kunsthistorikerin aus Bonn hat mittlerweile ihren Dienst aufgenommen und wird künftig das LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland (ADR) mit Sitz in der Abtei Brauweiler leiten. Zum ersten Mal hat der Landschaftsverband Rheinland (LVR) einer Frau die Leitung des Fachamtes für Denkmalpflege anvertraut. Am Berufsbild des Denkmalpflegers habe sie schon immer fasziniert, dass er etwas mit Menschen zu tun habe, betonte Dr. Andrea Pufke in ihrer Antrittsrede: „Diesem Idealismus bin ich im Laufe meiner weiteren beruflichen Stationen stets treu geblieben. Denn es ist meine tiefste Überzeugung, dass uns Denkmalpflege nur gelingt, wenn wir einen Dialog mit den Menschen aufbauen können, wenn wir es gemeinsam schaffen, uns für unser Erbe zu begeistern und an seiner Erhaltung mitzuwirken.“ Und die erste Aufgabe wartet bereits vor ihrer neuen „Haustür“, der Abtei Brauweiler. Vielleicht schafft es ja die neue Landeskonservatorin mit beherztem Eingreifen, das Trauerspiel am Guidelplatz zu beenden. Es müssen klare Worte gesprochen werden über den Wunsch der Gold-Kraemer-Stiftung „den Guidelplatz städtebaulich an die Abtei Brauweiler anzuschließen“.

Brief aus Eckernförde – Verkannte Genies #36

Wir kennen das aus unserem Abteidorf Brauweiler. Da haben Menschen gute Absichten und Ideen, die vielleicht erst in fünfzig oder  hundert Jahren Wertschätzung erfahren. Mir kommt das böse G-Wort nur noch schwer über die Lippen, deswegen schreibe ich es lieber auf: Guidelplatz. Ja, so könnte es mit der Bebauung des Guidelplatzes gehen. Gut gemeint, aber von den Zeitgenossen überhaupt nicht wertgeschätzt. Die wollen ja alle nur eins: Parken. Am besten gleich in das Geschäft fahren und die Karre drinnen abstellen. Die nächste Generation geht ja vielleicht schon ganz anders mit dem Thema Mobilität um, die gehen wieder mehr zu Fuß und fahren Rad oder teilen die Autos. Tiefgaragen? Neulich las ich von einem unterirdischen Parkhaus in New York, das begrünt werden soll. Jetzt mal ehrlich. Es ist eine tolle Idee, den Guidelplatz an seinen Rändern zu bebauen. Was einige Brauweiler momentan umtreibt, ist der Gedanke, dass viele der vor 1960 Geborenen es nicht mehr erleben werden, wie Brauweiler Wochenende und Nikolausmarkt auch auf dem Guidelplatz gefeiert werden. Unser Gezeter ist dann Geschichte und diejenigen, die den Murks angezettelt haben, die gelten dann als zu ihrer Zeit verkannte Genies. Was Margarete Brix, Amtrichterin a.D. aus Eckernförde,  damit zu tun hat? Auch sie ist bei ihren Recherchen auf verkannte Genies gestoßen. Stichwort: Wasserklosett. Aber lesen Sie bitte selbst. (Illustration: Meike Teichmann) Diesen Beitrag weiterlesen »

Zahnrad Brauweiler

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