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Artikel-Schlagworte: „Ursula Esser“

Freudenfest der Initiative gegen das Neubaugebiet Brauweiler Süd – und ein neues Ziel: der Südpark

Es hat stattgefunden. Das Freudenfest der Bürgerinitiative gegen das Neubaugebiet Brauweiler Süd war mit fast 100 Besuchern ein voller Erfolg. Das umstrittene Gebiet bleibt auch in Zukunft unbebaut, entscheidend war das denkmalpflegerische Veto.  Die Initiatorinnen Christine Hucke und Ursula Esser hatten die Unterstützer und Anwohner zu Glühwein und Wurst in die Klottener Straße eingeladen. Und mit Blick auf das auch weiterhin naturbelassene Areal wurde darüber diskutiert, wie das auch in Zukunft so bleiben kann. Allzu vielen Bürgern sind noch die Worte des Pulheimer CDU-Vorsitzenden Theisen im Ohr, man müsse in der Sache stark bleiben, sonst bekäme die Stadtverwaltung in Zukunft überhaupt kein Planverfahren mehr durch (wir berichteten). Also hat sich die Bürgerinitiative neue Ziele gesetzt. Man will an dieser Stelle das Pendant zum Nordpark anregen. Den Südpark Brauweiler. Genauso wie das Gebiet in Pulheim gehört das Areal zwischen Brauweiler und Freimersdorf zu RegioGrün. Es wären sogar noch Fördergelder frei, so wie Hucke und Esser in Erfahrung gebracht haben.

Neubaugebiet Brauweiler Süd – Die Verwaltung gibt die Planung auf

(red)  Wir haben ja ausführlich über das Neubaugebiet Brauweiler und die Aktionen von Christine Hucke und Ursula Esser berichtet. Nachdem es in den letzten Monaten sehr still um dieses Thema geworden war, stand das Schlimmste zu befürchten. Zudem gab es Aussagen des CDU-Vorsitzenden Theisen, man müsse in der Sache stark bleiben, sonst bekäme die Stadtverwaltung in Zukunft überhaupt kein Planungsverfahren mehr durch. Nun sind die Würfel gefallen:  Das Planungsamt der Stadtverwaltung Pulheim die Möglichkeit hat geprüft, ob die Planung eines Baugebietes am südlichen Ortsrand von Brauweiler (östlich der historischen Mühle) möglich ist. Nun hat die Verwaltung jetzt entschieden, das Vorhaben nicht weiter zu verfolgen. Bürgermeister Frank Keppeler hat den beiden Initiatorinnen einer Bürgerinitiative gegen diese Planung diesen Entschluss in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt.Die Fläche ist Teil der Denkmalbereichssatzung für den Bereich Freimersdorf, die einen Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen vorsieht. Das Rheinische Amt für Denkmalpflege hat in einer Stellungnahme erklärt, dass sich dieses Schutzbedürfnis auf die gesamte Fläche bezieht. Auch eine kleinere Siedlungsabrundung in Verlängerung der Klottener Straße ist mit den Belangen der Denkmalpflege nicht vereinbar.

Wutbürger in Brauweiler? Gegen das Neubaugebiet Brauweiler Süd formiert sich massiver Widerstand

Anderswo ist man gegen Putenmastbetriebe, Verkehrschaos und Lärmbelästigung durch Vergnügungsgaststätten. Immer geht es bei Bürgerinitiativen auch um persönliche Betroffenheit und eine Gemengelage der Interessen. Nicht, dass das in Brauweiler anders wäre. Aber hier in Brauweiler war am Dienstagabend im voll besetzten Gierdensaal der Abtei Brauweiler eine ausgezeichnet recherchierte und wunderbar moderierte Veranstaltung zu begutachten, die dem Publikum die Sachlage um das Neubaugebiet Brauweiler Süd in vielen Details präsentierte. Bei aller Empörung im Kreis trifft man selten auf so viel Sachverstand. Aber nicht genug damit, auf dem Podium waren alle Ratsfrakionen vertreten, deren Vertreter während der ersten Stunde stumm den Ausführungen der Bürger lauschten. Kommunalpolitik einmal „umverkehrt“. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neubaugebiet Brauweiler Süd – Brauweiler Bürger setzen sich für den Erhalt der Mühle ein

In Brauweiler Süd, in unmittelbarer Nähe der alten Mühle, ist ein Neubaugebiet geplant. Dies ist auf Initiative von Christine Hucke und Ursula Esser, zwei Anwohnerinnen, in den letzten Wochen publik geworden. Bereits im Januar haben die beiden eine Informationsveranstaltung in der Gaststätte Schugt zu diesem Thema durchgeführt, die von 200 Bürgern besucht worden war. Am kommenden Dienstag, den 22. März, findet um 20.00 Uhr im Gierdensaal der Abtei Brauweiler eine weitere Veranstaltung statt. Im Haushalt der Stadt Pulheim sind zwar Planungskosten für die Verlängerung der Klottener Straße und die Erschließung eines neuen Baugebietes Brauweiler Süd ausgewiesen, die Stadt selber betreibt aber keine aktive Informationspolitik gegenüber den Bürgern: „Sie verweigert die Teilnahme an unserer Veranstaltung, weil es sich um eine private Initiative handelt,“ wie Christine Hucke im Gespräch anmerkte. Die Öfffentlichkeit solle erst informiert werden, wenn ein Bebauungsplan beschlossen sei. Das sei vor allem deswegen kritisch zu betrachten, weil dieser Bebauungsplan gegen den bestehenden Denkmalschutz und Landschaftsschutzbestimmungen verstoße. Außerdem sei die alte Mühle ein Denkmal, dass im Zusammenhang mit der Abtei und den Höfen Freimersdorf zu betrachten sei. Ein Neubaugebiet an der geplanten Stellen würde die historisch gewachsenen Sichtachsen empfindlich stören. – Christine Hucke und Ursula Essen haben in den letzten Wochen Gespräche mit der Bezirksregierung, dem Rheinischen Amt für Denkmalpflege und der unteren Landschaftsbehörde und informieren über die Ergebnisse dieser Gespräche. Gierdensaal, Abtei Brauweiler, 22. März 2011, 20.00 Uhr.

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