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Autorenarchiv

Kulturtipp: Tanzende Steine – Die Theatergruppe ORTO-DA in Leverkusen

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„Stones“ ist eine Vorstellung, die sich in kein Genre einordnen lässt: Sechs Darsteller erzählen als das zum Leben erwachte steinerne Denkmal des Aufstandes im Warschauer Ghetto eine faszinierende und berührende Geschichte – ohne Worte, aber begleitet von einer Collage aus Musik und historischen O-Tönen. Es ist eine aufregende Zeitreise durch die Geschichte Europas und Israels der letzten Jahrzehnte – (selbst)kritisch, ironisch, erschreckend, bewegend, amüsant. – Die ORTO-DA Theatre Group wurde 1996 in Tel Aviv gegründet. Mit ihren einzigartigen Aufführungen gewann die Gruppe mehrere Theaterpreise und begeisterte das Publikum bei internationalen Festivals. In Deutschland hat ORTO-DA bislang nur die kürzere Freilicht-Version des Stückes gezeigt. Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage NRW 2011 findet am 31. März (19.30 Uhr, Forum – Großer Saal) die Deutschland-Premiere der Bühnenversion  „Stones“ statt. Gemanagt wird die Gruppe durch Walter Palm Kulturkontor in Geyen.

Basketball-Oberliga TU-16 TuS Brauweiler-BC Hürth – Ziel erreicht: Herzlichen Glückwunsch zur Meisterschaft

Am Samstag mussten die Brauweiler Basketballer der U-16-1 als ungeschlagener Tabellenführer ihr letztes Saisonspiel absolvieren. Ziel der Brauweiler, die sich die Meisterschaft zu diesem Zeitpunkt schon gesichert hatten, war es, auch dieses letzte Spiel zu gewinnen. Schließlich wollte man es dem Team aus dem Vorjahr gleichtun, das jedes Saisonspiel gewonnen hatte. Ein Bericht von Alfried Schmitz. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bücherstube Brauweiler. Buchbesprechung: Engelsnacht. Lauren Kate.

Anzeige Die Bücherstube Brauweiler lässt von Zeit zu Zeit Neuerscheinungen von interessierten Kunden rezensieren. Klicken Sie auf das nebenstehende Bild, um die Besprechung von Berit Baltsch (13 Jahre) zu lesen. Sie hat den Fantasy-Roman „Engelsnacht“ von Lauren Kate gelesen, fühlte sich ein wenig ge“BISS“en und empfiehlt das Werk vor allen denjenigen, die weniger auf Vertracktes aus sind und geradeaus erzählte Geschichten lieben.  Wer wie Berit Baltsch interessiert ist, eine Rezension zu schreiben, melde sich bitte in der Bücherstube. – Engelsnacht. Lauren Kate. Gebundene Ausgabe: 448 Seiten. Verlag: cbt ( 2010).   ISBN: 978-3-570-16063-3.  Vom Verlag empfohlenes Alter: ab 13 Jahren.  Preis: 17, 99 Euro.

Duck and Cover – Es fällt eine Atombombe, was tun?!

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Dieser Film aus dem Jahr 1951, gedreht von der amerikanischen Zivilschutzbehörde, sollte die amerikanische Bevölkerung darüber aufklären, was zu tun ist, wenn die USA mit einer Atombombe angegriffen werden. Das Propagandastück offenbart heute nur noch eins: Die große Hilflosigkeit der Industriegesellschaft im Umgang mit den nuklearen Gefahren.

Atomkraft – Ausstieg jetzt. Aufruf zur Demo am Samstag in Köln

Wir wissen nicht, was genau in Fukushima passiert, aber wir wissen, dass die Katastrophe immer noch andauert. Nach schockierenden Ereignsissen in Japan steht die Bundesregierung mächtig unter Druck. Das sollte so bleiben. Noch nie war die Chance so gut, einen raschen Atomausstieg durchzusetzen. Dafür braucht es aber öffentlicher Aktionen wie zum Beispiel gut besuchte Demonstrationen. Am Samstag ruft campact.de zu einer Demo in Köln auf.  Zwei Demozüge führen zu einer zentralen Großkundgebung auf der Deutzer Werft, die dort um 14.00 Uhr beginnt. Wenn Sie von außerhalb anreisen, starten Sie am besten mit der Auftaktdemonstration um 12:00 Uhr ab Ottoplatz. Die zweite Demonstration startet um 11.00 Uhr am Neumarkt.

Wutbürger in Brauweiler? Gegen das Neubaugebiet Brauweiler Süd formiert sich massiver Widerstand

Anderswo ist man gegen Putenmastbetriebe, Verkehrschaos und Lärmbelästigung durch Vergnügungsgaststätten. Immer geht es bei Bürgerinitiativen auch um persönliche Betroffenheit und eine Gemengelage der Interessen. Nicht, dass das in Brauweiler anders wäre. Aber hier in Brauweiler war am Dienstagabend im voll besetzten Gierdensaal der Abtei Brauweiler eine ausgezeichnet recherchierte und wunderbar moderierte Veranstaltung zu begutachten, die dem Publikum die Sachlage um das Neubaugebiet Brauweiler Süd in vielen Details präsentierte. Bei aller Empörung im Kreis trifft man selten auf so viel Sachverstand. Aber nicht genug damit, auf dem Podium waren alle Ratsfrakionen vertreten, deren Vertreter während der ersten Stunde stumm den Ausführungen der Bürger lauschten. Kommunalpolitik einmal „umverkehrt“. Diesen Beitrag weiterlesen »

Basketball U16 Telekom Baskets-TuS Brauweiler – Meisterschaft vorzeitig entschieden

Gar nicht gut sah es im ersten Viertel für die Gäste aus Brauweiler aus, die sich im vorletzten Saisonspiel mit den Telekom Baskets in Bonn messen mussten. Den Gastgebern gelang scheinbar alles. Mit präzisen Korbwürfen, darunter einige hervorragend platzierte Dreier, setzten sich die Bonner mit 24:14 Punkten vom Brauweiler Team ab. Ein Bericht von Alfried Schmitz. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wochenendtipp – Vernissage Robert Lebeck in Leverkusen

Nach seinem Studium der Völkerkunde beschloss der 1929 in Berlin geborene Robert Lebeck, die Laufbahn eines Fotografen einzuschlagen. Zunächst arbeitete er als Fotoreporter für Heidelberger Zeitungen, wurde 1955 Leiter des Redaktionsbüros der Revue in Frankfurt und wenig später Mitarbeiter von Kristall. Seine ungewöhnlichen Fotoreportagen machten den stern auf ihn aufmerksam, der Lebeck für sein Reporterteam engagierte. Nach einem Intermezzo als Chefredakteur bei GEO kehrte er zum sternzurück. 1991 erhielt Robert Lebeck für sein Gesamtwerk den Dr.- Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. 2002 folgte der Infinity Award für die Publikation Kioskvom I.C.P. in New York. 2007 erhielt er für sein Lebenswerk als erster Fotograf den Henri-Nannen-Preis, einen der bedeutendsten Preise für Journalismus. Als Fotoreporter begleitet Lebeck die Geschichte der Bundesrepublik sowie das internationale Geschehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neubaugebiet Brauweiler Süd – Brauweiler Bürger setzen sich für den Erhalt der Mühle ein

In Brauweiler Süd, in unmittelbarer Nähe der alten Mühle, ist ein Neubaugebiet geplant. Dies ist auf Initiative von Christine Hucke und Ursula Esser, zwei Anwohnerinnen, in den letzten Wochen publik geworden. Bereits im Januar haben die beiden eine Informationsveranstaltung in der Gaststätte Schugt zu diesem Thema durchgeführt, die von 200 Bürgern besucht worden war. Am kommenden Dienstag, den 22. März, findet um 20.00 Uhr im Gierdensaal der Abtei Brauweiler eine weitere Veranstaltung statt. Im Haushalt der Stadt Pulheim sind zwar Planungskosten für die Verlängerung der Klottener Straße und die Erschließung eines neuen Baugebietes Brauweiler Süd ausgewiesen, die Stadt selber betreibt aber keine aktive Informationspolitik gegenüber den Bürgern: „Sie verweigert die Teilnahme an unserer Veranstaltung, weil es sich um eine private Initiative handelt,“ wie Christine Hucke im Gespräch anmerkte. Die Öfffentlichkeit solle erst informiert werden, wenn ein Bebauungsplan beschlossen sei. Das sei vor allem deswegen kritisch zu betrachten, weil dieser Bebauungsplan gegen den bestehenden Denkmalschutz und Landschaftsschutzbestimmungen verstoße. Außerdem sei die alte Mühle ein Denkmal, dass im Zusammenhang mit der Abtei und den Höfen Freimersdorf zu betrachten sei. Ein Neubaugebiet an der geplanten Stellen würde die historisch gewachsenen Sichtachsen empfindlich stören. – Christine Hucke und Ursula Essen haben in den letzten Wochen Gespräche mit der Bezirksregierung, dem Rheinischen Amt für Denkmalpflege und der unteren Landschaftsbehörde und informieren über die Ergebnisse dieser Gespräche. Gierdensaal, Abtei Brauweiler, 22. März 2011, 20.00 Uhr.

Jason Polan – erster Artist in Residence auf dem Guidelplatz?

Im Falle des New Yorker Jason Polans bewahrheitet sich, dass, wenn man Talent sowie eine gute Idee hat und ein Projekt nur gigantisch genug anlegt, dann erhält man bereits in der Startphase weltweite Beachtung. Circa neun Millionen Porträts will er erstellen, jeden Einwohner der Metroprole New York zeichnen. Möglichst unbemerkt. Er stellt sich zum Beispiel in die Grand Central Station und skizziert die Vorbeihastenden in Windeseile, verweilt im Museum of Modern Art und wirft die Besucher in schnellen Strichen auf das Papier.  Bisher hat er bereits 14.000 Bilder geschafft, die er auch auf der Straße und in Parks fertigt. Pro Zeichnung benötigt der Illustrator circa eine Minute. Warum laden wir Jason Polan nicht in das geplante Künstlerzentrum am Guidelplatz ein? Mal eben 8.000 Menschen zeichnen, das ist doch ein Klacks gegen sein aktuelles Projekt, von dem er selbst sagt: „Ich werde scheitern, ich werde wohl nicht alle zeichnen können, aber der Versuch macht mir Spaß.“ Alle bisherigen Werke kann man auf seinem Blog „http://www.everypersoninnewyork.blogspot.com“ bewundern. (Illustration: (C) Jason Polan)

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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