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Autorenarchiv

Brauweiler U-18-1 verliert in Opladen

Zum Tabellenersten nach Opladen ging es am Sonntag für das Brauweiler U-18-1-Basketballteam. Die Startsituation für das Brauweiler Team war denkbar schlecht, denn es fehlten einige gute Spieler. Ein Bericht von Alfried Schmitz.

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Ich lieb dich, Baby. Über das Vorzeigeverhalten von Eltern im Netz.

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Kleinkinder haben schon ein eigenes Profil bei Facebook. Pleiten, Pech und Pannen von Dreikäsehochs werden auf You Tube hochgeladen. Das geschieht natürlich alles unter dem Vorwand: Ich lieb dich so, Baby.

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Notfallboxen für die TuS-Basketballer

Nicht nur in Brauweiler, vielerorts hängt das Wohl der Vereine auch vom Engagement der Eltern ab. Nachdem vor einigen Wochen schon TuS-Brauweiler-Basketball-Coach Max Schwamborn einen Erste Hilfe-Koffer von engagierten Eltern zur Verfügung gestellt bekommen hat, konnte nun auch Trainerin Kristina Flasch eine solche Notfall-Box in Empfang nehmen. Die Eltern der U-16-1 hatten Geld gesammelt, um den Notfallkoffer zu kaufen und ihn der Basketballabteilung zu spenden. Kristina Flasch trainiert  neben der U-16-1 auch noch die U-18-2 und die Mädchen der U-13 und U-15. Daher kommt der professionell aufgestattete Koffer vielen Spielerinnen und Spielern im Ernstfall zu Gute.

Von Michael Roehl, der als Redakteur beim Deutschlandfunk arbeitet, kam dann auch noch eine weitere sehr hilfreiche Sachspende. Von seinem Arbeitgeber bekam er aus alten Beständen eine Stoppuhr, die früher in einem Hörfunk-Studio ihren Dienst getan hat und nun für die Zeitnahme bei Basketballspielen genutzt werden kann.

Wir wünschen ein unfallfreies und vor allem erfolgreiches Spielwochenende.

Überm Rauschen. “Buch für die Stadt”- Lesung in der Bücherstube Brauweiler

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brauweilerblog.de hat in diesem Video die Lesung mit Christine Razum, die in den Lesepausen immer wieder auch interpretierende Worte für das Werk von Norbert Scheuer fand, dokumentiert. Der Erzähler in „Überm Rauschen“, dem Buch für Stadt 2010, tauche beim Fischen immer wieder  in den Strom der Erinnerung ab, um seine verquere Familiengeschichte aufzuarbeiten, so Razum. Deutlich wurde bei der Lesung in der Bücherstube Brauweiler das Aussichtslose dieser Familiengeschichte, die keiner der Protagonisten hinter sich lassen konnte, selbst wenn sie das Weite suchen. Mehr als 50 Besucher lauschten fast 90 Minuten der Lesung und den Ausführungen der „Interpretin“ Christine Razum. Lesen Sie auch den Bericht im Kölner Stadtanzeiger.

Behind the looking glass. Die Sammlung der Provinzial. Vernissage der Ausstellung in der Abtei Brauweiler

Der Titel der Ausstellung rekurriert auf ein Bild aus der Sammlung, welches den gläsernen Neubau der Provinzial Hauptverwaltung 1994 kurz vor Fertigstellung zeigt. »Alice behind the looking glass« nannte der Künstler Michael Bach sein Werk und verweist damit auf eines der berühmtesten Märchen der Weltliteratur. »Alice hinter den Spiegeln« (1872) beschreibt eine Gegenwelt in der die Gesetzmäßigkeiten unserer Welt nicht gelten. Die Spiegelwelt scheint real und ist doch anders, denn sie zeigt, dass die Dinge dieser Welt immer zwei Seiten haben. »Behind the looking glass« ermöglicht einen Blick hinter die spiegelnde Fassade des Versicherungsunternehmens und zeigt an ausgewählten Beispielen die Auseinandersetzung von Künstlern mit großen Themen unserer Zeit. Der künstlerische Blick auf die Wirklichkeit eröffnet dabei überraschende und ungewohnte Einsichten, die heute zu unverzichtbaren Bestandteilen der modernen Arbeitswelt geworden sind.

Mit »Behind the looking glass« zeigen die Provinzial Rheinland Versicherungen eine kleine Auswahl aus ihrer mehr als 200 Werke umfassenden Unternehmenssammlung zeitgenössischer Kunst. Die Sammlung gibt mit ihrer Vielzahl an unterschiedlichsten Medien und künstlerischen Positionen einen umfangreichen Überblick über das Kunstgeschehen der 1980er und 90er Jahre.

Vernissage am 5. November. 18.00 Uhr.

6. bis 28. November 2010

Prälatur der Abtei Brauweiler

Öffnungszeiten:
Di bis So 14.00-17.00 Uhr
Montags geschlossen

Eintritt frei

Lange Nacht der Museen. Samstag, den 6. November.

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Dieser Event ist einer unter vielen. 70 Kölner Museen öffnen am Samstagabend die Türen. Alle Infos unter: Museumsnacht

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St. Martin zieht durch Brauweiler und Umgebung

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Bevor die letzten Laternen gebastelt werden und sich alle schon auf die St. Martinsläufe freuen, gedenken wir mit Kölner Künstler Volker Tobian und seinem Video noch kurz der Lebewesen, die demnächst zuhauf in der Bratenröhre landen werden. Im Folgenden finden Sie dann alle Züge in Brauweiler und Umgebung (ohne Gewähr).

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Kurzmeldung: Neven DuMont ist wieder on air.

Konstantin Neven DuMont verkündete via Spiegel seinen Ausstieg als Vorstand im familieneigenen Verlagsbetrieb. Der Medienkonzern schweigt dazu. Dann schickt der Immer-noch-Vorstand dem SZ-Redakteur Marc Felix Serrao eine Mail, in der er schreibt, „jetzt erstmal“ weiterzumachen, Serrao hatte gerade in seinem Blatt einen  Artikel veröffentlicht – „Im Namen des Vaters“. Und vor allem: Seit letzter Woche ist KND wieder on air, er  kommuniziert munter weiter – bevorzugt via Facebook. „In diesem Zusammenhang ist mir immer noch nicht schlussendlich klar, wer mir eigentlich an den Karren pinkeln will. Ich habe die Vermutung, dass da noch andere Personen außer Serrao beteiligt sind. Meine Recherchen weisen bereits in verschiedene Richtungen. Da ich das aber noch nicht verifizieren kann, halte ich mich momentan mit öffentlichen Anschuldigungen zurück.“ Weiter so, selbstverständlich verschwört sich die Welt gegen Konstantin Neven DuMont. Wir hoffen nur, dass die Beweisaufnahme möglichst lange dauert.

Unsere Stimme für den TTC Brauweiler beim KSK-Wettbewerb: Gut. Für die Region

Aufgrund der aktuellen Schulsituation der offenen Ganztagsschule ist der TTC  als Verein gezwungen, in Bezug auf die Platzsituation zu reagieren. Jugendliche sind nunmehr weitestgehend in der Situation, erst nach 16:00 Uhr die Anlage nutzen zu können, was zwangsläufig mit den Spielbedürfnissen der Erwachsenen Mitglieder kollidiert. Es gibt zwar bereits Plätze mit bevorzugtem Spielrecht für Jugendliche, dies reicht jedoch derzeit nicht mehr aus, den gestiegenen Bedarf der Jugendlichen zu decken. Wir berichteten bereits. Aus dieser Situation heraus hat sich der TTC beim Wettbewerb der KSK „Gut. Für die Region“ um Fördergelder für den Bau eines Jugendplatzes beworben. Die aktuelle Platzierung liegt bei 16 Stimmen und Rang 27. Hier geht es zur Abstimmung, allerdings können nur Kunden der Kreissparkasse Köln voten.

Brauweiler Basketballkrimi. U 18 gegen SG Aachen

Ein Bericht von Alfried Schmitz. Man spürte schon in den ersten Sekunden der Begegnung, dass es kein einfaches Spiel werden würde. Die Gastmannschaft aus Aachen zeigte sich als äußerst starker Gegner, dem das Brauweiler U-18-1-Team im ersten Viertel nur mit aller Anstrengung und Konzentration Paroli bieten konnte. Hauchdünn, mit 14:11 konnten die Gastgeber das erste Viertel für sich entscheiden. Mit denkbar knappem Vorsprung von 24:20 ging es dann nach einem kräftezehrenden Austausch in die Halbzeitpause. Doch war schon die erste Hälfte der Begegnung spannend, so entwickelte sich der weitere Spielverlauf zu einem wahren Basketball-Krimi.

Auf ein Remis von 43:43 nach dem dritten Viertel, folgte ein weiterer Punktegleichstand von 53:53 Punkten nach dem vierten Viertel. Das bedeutete Verlängerung in einer nervenaufreibenden Partie. Nach einer kurzen Pause ging es dann für die gleichstarken Mannschaften weiter. 17 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung standen die Brauweiler zwei Punkte vor Aachen. Das hätte einen knappen Sieg bedeutet. Trainer Schwamborn nahm eine Auszeit, um seine Mannschaft neu einzustellen. Doch in den letzten Spiel-Sekunden schafften die Gäste erneut den Ausgleich. 62:62 zeigte die Tafel. Eine weitere Verlängerung stand an, um eine Entscheidung herbeizuführen. Mit taktischen Fouls wollten sich die Teams gegenseitig aus der Reserve locken. Jede Menge Freiwürfe waren die Folge, jeder Punkt musste ganz hart erkämpft werden. Die größere Nervenstärke in dieser überaus spannenden Begegnung zeigten letztendlich die Aachener Gäste, die 65:73 gewannen. Pech für Brauweiler war sicherlich, das gleich zu Beginn zwei der besten Spieler verletzungsbedingt auf die Bank mussten und ausfielen. Besonders tragisch endete das Spiel für Alex Lessenich, der sich durch seinen unermüdlichen Einsatz vollkommen verausgabt hatte und nach Spielende über sehr starke Schmerzen im Kniebereich klagte. Sollte er bei der nächsten Partie fehlen, wäre das ein herber Verlust für das Brauweiler Team.

Erfolgreichste Spieler am gegnerischen Korb waren mit 16 Punkten Lars Lotter-Becker, Paul Möltgen mit 15, Alex Lessenich mit 14 und Fehmi Karaks mit 5 Punkten.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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