Archiv für die Kategorie „Pulheim“
Neue Gesamtschule in Brauweiler
Eigentlich wollte ich heute den Nilkolausmarkt ankündigen, das mache ich später auch noch, aber ich denke, dass die PM der Stadt Pulheim, die gerade vor 10 Minuten eingetroffen ist, für die Schüler und Eltern aus Brauweiler und Umgebung wichtig ist. Die Experimente (meiner Meinung völlig unnötig) der Stadt an dem Schulzentrum Brauweiler gehen weiter.
Antrag bei der Bezirksregierung ist gestellt
Der Rat der Stadt Pulheim hat in seiner Sitzung am Dienstag, 05. November, einstimmig beschlossen, dass der Antrag auf Errichtung einer Gesamtschule am Schulzentrum Brauweiler zum Schuljahr 2014/ 2015 bei der Bezirksregierung gestellt werden soll. Dies ist zwischenzeitlich erfolgt.
Der Antrag enthält neben dem Pädagogischen Rahmenkonzept für die neue Gesamtschule auch die weiteren Ratsbeschlüsse, die für die Errichtung erforderlich waren.
Die Arthur-Koepchen-Realschule in Brauweiler und die Gemeinschaftshauptschule in Pulheim werden im Falle der Errichtung der Gesamtschule keine neuen fünften Klassen bilden und auslaufend geschlossen. Das Abtei-Gymnasium in Brauweiler soll künftig vierzügig neben der ebenfalls vierzügigen Gesamtschule geführt werden.
Außerdem enthält der Antrag das Raumkonzept. Dieses stellt dar, wie sich zunächst in der Übergangszeit alle drei Schulen am Ort (das Gymnasium, die auslaufende Realschule und die sich aufbauende Gesamtschule) unterbringen lassen und welche zusätzlichen Räume im Endausbau für ein vierzügiges Gymnasium (G 8) und eine vierzügige Gesamtschule (G 9) erforderlich sind.
Weil die Realschule keine neuen 5. Klassen aufnehmen und in zwei Jahrgängen statt in der erlaubten Vierzügigkeit nur dreizügig geführt wird und das Abtei-Gymnasium zudem in diesem Jahr den doppelten Abiturjahrgang abgegeben hat, können zum Schuljahr 2014/ 2015 zunächst alle drei Schulen untergebracht werden. Für die vier neuen Klassen der Gesamtschule, für die Verwaltung und das Kollegium der neuen Schule sind nur kleinere Umbaumaßnahmen und eine Erstausstattung erforderlich.In den kommenden Jahren müssen umfängliche Baumaßnahmen durchgeführt werden, um die zusätzlich benötigten Klassen-, Fach- und Aufenthaltsräume für Schülerinnen, Schüler und Personal der Schulen zu schaffen. Die Baukosten werden auf 2,6 Mio Euro geschätzt und sollen in den Haushalten der kommenden Jahre vom Rat bereitgestellt werden. Mit dem Beschluss des Rates vom 05. November ist dafür ausdrücklich die Bereitschaft erklärt worden.
Die konkreten Planungen für die weiteren, umfangreichen Baumaßnahmen können erst erfolgen, wenn die Genehmigung der Gesamtschule durch die Bezirksregierung vorliegt und das Anmeldeverfahren erfolgreich abgeschlossen werden kann, weil diese Planungen bereits mit erheblichen Kosten verbunden sind. Unmittelbar nach dem Anmeldeverfahren und einer Besetzung der Personalstellen der neuen Schule durch die Bezirksregierung soll für die konkreten Planungen eine Projektgruppe eingesetzt werden, der neben dem Verwaltungs- und Baufachpersonal auch Vertreter aller drei Schulen und sonst am Schulleben Beteiligten angehören sollen.
Das weitere Verfahren:
Sollte die Genehmigung antragsgemäß erfolgen, wird vom 24. Februar bis zum 14. März 2014 das Anmeldeverfahren durchgeführt. Ort und Zeit hierfür werden noch bekannt gegeben, sobald von der Bezirksregierung eine kommissarische Schulleitung eingesetzt worden ist, mit der diese Termine zu koordinieren sind.
Für den Fall, dass zu viele Anmeldungen eingehen sollten, wird die kommissarische Schulleitung über die Aufnahme entscheiden. Abgelehnte Kinder könnten in der letzten Woche des Anmeldezeitraumes für die übrigen weiterführenden Schulen (17. bis 21. März 2014) an einer anderen Schule angemeldet werden.Sollten die erforderlichen 100 Anmeldungen nicht erreicht werden, steht ebenfalls die Woche vom 17. bis 21. März 2014 zur Verfügung, um die Kinder an einer anderen Schule anzumelden. Für den Fall würden auch die Arthur-Koepchen-Realschule und die Gemeinschaftshauptschule Pulheim in diesem Zeitraum Anmeldeverfahren durchführen.
„Eine gute Nachricht aus Berlin!“ ?
Soeben eingetroffen. Eine PM der Stadt Pulheim mit „guten Nachrichten“
(PM) In den Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD ist aufgenommen worden, dass die Förderung folgender national bedeutsamer Kulturorte vorrangig geprüft werden soll: Romantikmuseum in Frankfurt am Main, das Schaumagazin für Künstlernachlässe in der Abtei Brauweiler, das Residenzschloss Dresden und das internationale Tanzzentrum Pina Bausch.
„Das ist eine sehr gute Nachricht aus Berlin,“ so Bürgermeister Frank Keppeler. „Die Stadt Pulheim hat das Projekt Schaumagazin in der Abtei von Beginn an unterstützend begleitet und wird dies auch weiterhin tun. Es bestehen nun gute Aussichten, dass Bund und Land in gemeinsamer Anstrengung die finanziellen Möglichkeiten für die weitere Entwicklung des Archives finden werden.“
Bereits vor einigen Monaten hatte Frank Keppeler Staatsminister Neuman einen Brief geschrieben und ihn um Unterstützung für das Vorhaben gebeten. In dem Schreiben hat der Pulheimer Verwaltungschef darauf hingewiesen, dass das Schaumagazin nicht nur für Brauweiler, die Abtei als Kulturzentrum und die Stadt Pulheim, sondern für die ganze Region von großer Bedeutung und Wichtigkeit sei. In dem Archiv würden Künstlernach – und auch – vorlässe aus dem gesamten Bundesgebiet aufgenommen.
NASOWAS – Dance around the Christmas Tree mit Ron WHITE
Endlich ist es wieder soweit! Bereits zu 5. Mal präsentiert das Walzwerk Atelier zum Advent Ron WHITE aus Washington DC, dieses Jahr unter dem Motto „Dance around the Christmas Tree“.
Freuen Sie sich auf ein unterhaltendes Programm aus American Christmas, Soul, Pop und Jazz. Es gibt Klassiker von Barry White, Earth Wind and Fire, Michael Jackson und Stevie Wonder. Die ganz großen Hits der Soul- und Popmusik der letzten 30 Jahre, interpretiert vom Ron WHITE, dessen Spaß auf der Bühne hochansteckend ist. Erleben Sie an den Keyboards Bobby van den Bergh aus den Niederlanden, der schon mit Candy Dulfer tourte und garantiert immer den richtigen Groove findet und am Saxophon Ismael Diallo, der unter Anderem festes Mitglied der Howard Carpendale Band ist.
Ausserdem dürfen Sie in diesem Jahr auf vielfachen Wunsch des Publikums auch kräftig Tanzen und köstliches Fingerfood aus dem Bistro 62 genießen!
Ron WHITE sorgte in seiner Karriere bereits vielfältig für Schlagzeilen. Er sang die Hauptrollen in Broadway Produktionen, wie „ Ain`t missbehavin“ ,„ Kiss me Kate“ und „ Dancing in the Street“ , spielte den C.C. White in „ Dreamgirls“ tourte 3 Mal mit dem Musical „ Hair“ durch Europa, spielte die Hauptrolle im Musical „ Gaudi“ , sang für Dusty Springfield, Heather Small, Puff Daddy, R. Kelly, die Lighthouse Family und Enrique Iglesias und schrieb mit an den Welterfolgen der Band „ 4 the cause“ .
Mit einer Stimme, die an Stevie Wonder und Lionel Richie erinnert und mit einer Bühnenpräsenz wie sie nur ganz wenigen Künstlern zu eigen ist, schaffte es Ron WHITE immer wieder sein Publikum und den Abend zu einem unvergesslichen Ergebnis zu machen.
Mit samtener Stimme bringt der Musicalstar sein Publikum zum Träumen. Mit einer unwiderstehlichen Mischung aus Humor, Sexappeal und schauspielerischem Talent, fesselt er seine Zuhörer und interpretiert Songs die Musikgeschichte geschrieben haben oft besser als das Original. Seine Liebe zu guter Musik stellt er mit einem breiten Repertoire aus Jazz, Soul und Pop Klassikern mit Hits von Barry White, über Stevie Wonder, Marvin Gaye, Prince, Earth Wind and Fire bis hin zu James Brown, unter Beweis.
https://www.youtube.com/watch?v=0enKYlYekQE
Dance around the Christmas Tree
01.12.2013
Einlass 16.00 Uhr, Beginn 17.00 Uhr
Walzwerk Atelier, Rommerskirchener Strasse 21-50, 50259 Pulheim
Tickets 20 Euro (inkl. Fingerfood)
Vorverkauf; Cafe 62, Johannisstr. 3, 50259 Pulheim,
Tel: 01748626262
verbindliche Reservierung unter: kunstinitiative.wkz01@yahoo.de
Rückfragen zum Programm auch über das Ron WHITE office, Telefon 02238-920414
Abteigymnasium Brauweiler – Schule ermöglicht Fluteinsatz von Schülern
Von der Schulbank an die Schippe. Eine Unterrichtseinheit „Gefährdete Umwelt“ am Abteigymnasium Brauweiler im Frühsommer dieses Jahres führte dazu, dass sich ein Gruppe von Schülern zum Fluthilfeeinsatz in Sachsen-Anhalt meldete. Daraufhin stellte die Schulleitung die Schüler frei und sie eilten zur Hilfe nach Stendal. Diesen Beitrag weiterlesen »
Stadt Pulheim unterstützt die Kampagne „Frei leben – ohne Gewalt“
Der 25. November (Montag) ist der internationale Tag „Nein zu Gewalt an Frauen“.
Auch in diesem Jahr unterstützt die Stadt Pulheim die bundesweite Solidaritätsaktion. Wie bereits in der Vergangenheit setzt die Stadt Pulheim ein Zeichen und lässt im Stadtgebiet am Aktionstag die Fahnen wehen.
Die Fahnenaktion soll auf die zahllosen Opfer von sexualisierter Gewalt aufmerksam machen. Allein in Deutschland finden jährlich 160.000 Vergewaltigungen statt, von denen nicht mal ein Bruchteil angezeigt wird.
Laut der aktuellen Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben 40 Prozent der in Deutschland befragten Frauen bereits einmal körperliche und/oder sexualisierte Gewalt erlebt.
In zahlreichen Städten wird dieser Gedenktag mit einer Fahnenaktion begangen. Im Jahr 2001 hat TERRE DES FEMMES unter dem Motto „Frei leben – ohne Gewalt“ die Fahnenaktion initiiert und so ein einheitliches Symbol geschaffen, das über die Landesgrenzen hinaus Signalkraft hat. Im In- und Ausland werden 6.500 Fahnen und Banner als sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen wehen.
Am 25. November 2013 wird es wieder zahlreiche Veranstaltungen geben, die auf das weltweite Problem der Gewalt gegen Mädchen und Frauen aufmerksam machen. Veranstaltungstermine findet man im Internet www.frauenrechte.de.
Brauweiler und Pulheim – Forderung nach Masterplan allerorten?
Haben Sie es auch gelesen? Die Aktion „Besseres Pulheim“ fordert einen Masterplan für das Standortmarketing in Pulheim-Zentrum. Am vergangenen Sonntag gab es einen Stadtspaziergang, am Dienstag eine Sitzung. Das sollte die Brauweiler alarmieren. Hier geht es nicht nur um das Stadtmarketing, Brauweiler muss im Prinzip neu geplant und gebaut werden, um sich für welche Zukunft auch immer aufzustellen. Brauweiler hat nicht nur eine Baulücke sondern übergreifende Probleme. Auch wenn ich mich hier wiederhole: Die Verkehrssituation. Die Abteipassage. Die Verschmutzung der Gehwege. Überhaupt das äußere Erscheinungsbild des Dorfes. Und es gibt Fragen über Fragen: Welche Lücken gibt es im Einzelhandelsangebot? Wie kann man die schließen? Hat sich eigentlich mal jemand mit dem Thema Barrierefreiheit beschäftigt? Wie kann man erreichen, dass Brauweiler einen städtebaulich geschlossenen Ortskern erhält und sich nicht einfach nur ein paar neue Geschäfte um den Guidelplatz ansiedeln? Was erwarten die Brauweiler eigentlich von einem Guidelplatz? – Selbstverständlich werden die Probleme nicht an einem Abend gelöst. Aber es wird höchste Zeit miteinander zu reden. Ich wiederhole auch gerne die Forderung: Brauweiler hat Potenzial, aber um dieses zu entwickeln, braucht es einen Masterplan.
PRIMUS-Schule kommt nicht!
Soeben erreicht mich folgende PM der Stadt Pulheim:
Die PRIMUS-Schule kommt nicht, weil nur 48 Kinder angemeldet worden sind. Die für den Start der neuen Schulform notwendigen 75 Anmeldungen sind nicht erreicht worden. Die Eltern werden von der Schulleitung darüber informiert. Die Kinder können nunmehr bis Freitag, 15. November, an einer der neun Grundschulen im Stadtgebiet (oder in anderen Städten) angemeldet werden. Auch die Katholische Grundschule an der Kopfbuche, die PRIMUS-Schule werden sollte, nimmt Anmeldungen entgegen. Die Auflösung dieser Grundschule war unter dem ausdrücklichen Vorbehalt beschlossen worden, dass die Modellschule kommt.
Der Dank gilt der Arbeitsgruppe PRIMUS-Schule für ihre konzeptionelle Arbeit. Einige Bausteine des Konzeptes für die Modellschule (z.B. jahrgangsübergreifender Unterricht) werden sich in der Pulheimer Schullandschaft wiederfinden oder weiterhin Bestand haben.
Bäderlandschaft Stommeln und die Baumfällungen
Heute kam die PM der Stadt Pulheim in der sie unter anderem auf die Anfrage von Liste-Partsch (Fraktion Bürgerverein) eingeht. „Neben jüngeren Bäumen und Sträuchern sind für den Neubau der Gebäude sechs geschützte Bäume – drei Roteichen, eine Hainbuche, ein Feldahorn und ein Silberahorn – gefällt worden. Für sie werden Ersatzbepflanzungen vorgenommen.“
Zur Zeit wird eine Grube für den Bau eines Rückhaltebeckens und Gräben für Versorgungsleitungen ausgehoben. Es werden Container aufgestellt, die dem Leichtathletik- und dem Fußballverein als Umkleidekabinen dienen sollen. Einen Teil des Freibadgebäudes, und zwar der Eingangsbereich und der Sportlertrakt, wird ab Mitte November abgerissen. Hierbei belaufen sich die Kosten auf 155.000 Euro.
Der Rohbau für das neue Schwimmbad beginnt voraussichtlich im Februar oder im März 2014.Die Fertigstellung der neuen Bäderlandschaft ist für den Herbst 2015 geplant. In der Badesaison 2014 und 2015 kann das Freibad leider nicht benutzt werden. Die Schwimmgäste können aber das Pulheimer Hallenbad benutzen.
Weiterhin heißt es in der PM:
Auf dem Gelände „In den Benden“ wird ein neues Hallenbad mit Saunabereich gebaut. Das Freibad wird saniert, die technischen Anlagen neu geschaffen und der bestehende Sportlertrakt durch einen Neubau ersetzt. Rund 14,5 Millionen Euro werden die Gesamtmaßnahmen kosten. Für den Abbruch des alten Hallenbades in Pulheim müssen 500.000 Euro aufgebracht werden.
Das Freibad bleibt so erhalten, wie es ist: Mit Springerbecken und Sprungturm, Nichtschwimmerbecken mit Rutsche, Sportlerbecken und Kleinkinderplanschbecken. Das Hallenbad wird ein 25m-Schwimmerbecken mit fünf Bahnen und einem integrierten Sprungturm bekommen. Der Sprungturm wird ein 1m–Brett sowie eine 3m–Plattform haben. Im Sprungbereich wird das Becken 3,80 m tief sein. Außerdem wird im Hallenbad ein Lehrschwimmbecken mit durchgehendem Hubboden errichtet. Eine Verbindung zwischen den Hallen- und Freibadbereichen soll eine optimale Nutzung der Wasserflächen und der Einrichtungen gewährleisten. Als Verbindung ist hier kein Schwimmkanal gemeint, sondern die Möglichkeit, die vordere Fassade des Hallenbadgebäudes großflächig zu öffnen und eine fußläufige Verbindung mit Durchschreitbecken zu nutzen.Zudem wird im Obergeschoss eine Sauna errichtet, die mit einem Aufzug auch behindertengerecht zu erreichen ist. Sie wird nicht den Charakter einer Wellnesslandschaft haben. Vielmehr wird es sich um eine zweckmäßige Einrichtung handeln. Der sogenannte Sportlertrakt und der Eingangsbereich werden abgerissen und neu errichtet. In dem Neubau werden die Umkleiden und Gruppenräume genau so groß sein wie die alten Räume.
Retrospektive – Heinz & Jül mit Brauweiler Geschäftsideen
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Wiederholung der Folge „Brauweiler Geschätsideen“ vom 19.10.2010. Besonders viel hat sich in Sachen Einzelhandel nicht getan seitdem. Gut, das Parkplatzproblem hat sich seit der Verfüllung der Guidelgrube gegenüber der Abtei erledigt, aber sonst? Als ich heute Morgen das Pulheimer Wochenende aufgeschlagen habe, sah ich eine Doppelseite „30 Jahre Abteipassage„. In der Tat, vor drei Jahrzehnten mag dieser Bau ein Riesenschritt für die Entwicklung des Ortskerns gewesen sein. Aber heute? Die Passage muss dringend ertüchtigt und am besten umgebaut werden. Sie ist nicht barrierefrei und an vielen Stellen sanierungsbedürftig. Ich möchte nicht langweilen, aber auch solche Aspekte gehören in einen Masterplan für die Entwicklung Brauweilers. Wollte ich nur noch mal so sagen.

