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Archiv für die Kategorie „Stommeln“

Die Bäderfrage in Pulheim – Seid verschlungen Millionen

(red) Am 20. Dezember sollen unsere Politiker weitere 50.000 Euro freigeben, die Pulheim in eine Expertise zum ÖPP-Modell stecken darf. Viel Geld, das wohl wieder einem externen Experten zukommen wird. Dabei verdienen solche schon seit 2007 ganz vortrefflich an unserem Hallenbad-Projekt. Mindestens 850.000 Euro sind bereits in Gutachten und Pläne geflossen, ohne dass der erste Stein in Sicht ist oder nur entschieden wäre, wo er letztlich liegen wird. Rechnet man  die geplante Expertise und die teure Arbeitszeit in der Verwaltung hinzu, die für die Hallenbadplanungen seit Jahren drangegeben wird, liegen die Vorlaufkosten längst jenseits der Million. Ein Beitrag von Claudia Reischauer. Diesen Beitrag weiterlesen »

20 Jahre Kunstprojekte Synagoge Stommeln – Ausstellung in der Abtei Brauweiler

(pm) Jannis Kounellis, Richard Serra und Rosemarie Trockel sind drei von insgesamt 20 Künstlerinnen und Künstlern, die sich seit 1991 mit dem „Erinnerungsort“ Synagoge Stommeln auseinandergesetzt haben. Als der damalige Kulturdezernent von Pulheim, Gerhard Dornseifer, die Initiative zu diesem von der Stadt getragenen Projekt ergriff, war nicht abzusehen, dass daraus eine „Institution“ werden würde, die im internationalen Kunstbetrieb mit großer Aufmerksamkeit verfolgt wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hallenbadneubau – Pulheim-Zentrum oder Stommeln – Jetzt pressiert es aber

(pm) Zum Thema Hallenbadneubau in Pulheim findet am Mittwoch, 05. Oktober, 18.30 Uhr, im Ratssaal des Rathauses eine Sondersitzung des Stadtrates statt.

Sprungturm im Freibad Stommeln – Die gute Nachricht

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Das Presseamt der Stadt Pulheim kommt rechtzeitig zu den Sommerferien mit guten Nachrichten. Der Sprungturm in Stommeln  wird wieder in Betrieb genommen: „Im Freibad Stommeln darf mit Beginn der großen Sommerferien nach Herzenslust gesprungen werden. Der Sprungturm steht wieder zur Verfügung. Die Sperrung wird aufgehoben. Der Bauhof hat eine Lösung für die notwendige DIN-gerechte Nachrüstung der Anlage gefunden. Die Geländer werden mit Makrolon, einem speziellen Kunststoffglas, verkleidet. Der Sicherheitsstandard ist damit wieder gewährleistet. Das erforderliche Material (Kosten 2.000 Euro) ist bereits angeliefert worden. Die Installation wird -wenn nichts unvorhergesehenes passiert – bis zum Wochenende abgeschlossen sein.“ Nun muss nur noch das Wetter mitspielen.

Notizen aus dem HFA – Ebbe in der Stadtkasse und die Folgen

Gestern tagte der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Pulheim. Die Online-Zeitung berichtet ausführlich. Hier nur die Schlagzeilen: Pulheim schaut auf ein 10-Millionen-Defizit. Angeheizt wurde die Situation durch das Fehlen der Jahresberichte seit 2008. Der zuständige Beigeordnete Thelen begründete dies mit personellen Problemen. In der gleichen Sitzung wurde – welch Wunder bei diesem Finanzloch – die Wirtschaftsförderung zum Thema. Beschlossen wurde ein Workshop mit einem Moderator von außen. Dem Bürgermeister von Hückeswagen. Bemerkenswert ist auch das Zeitfenster für diese Maßnahme: man sei bemüht den Workshop bis Weihnachten durchzuführen. Schlußendlich gibt es auch Neuigkeiten in Sachen Hallenbadneubau. Laut Online-Zeitung war der Teonor: „Eine schnelle Lösung wird es nicht geben, da von neuen Prämissen ausgegangen werden muss.“ Besser späte Einsichten als gar keine.

Der Tag danach – Presseschau Bürgerinformation Hallenbad

Manchmal fragt man sich, wie viele Menschen Ihren Unmut zum Ausdruck bringen müssen, damit Politiker etwas begreifen. Der Pulheimer CDU-Chef Werner Theisen, ein strikter Befürworter des Cabriobads, hält diese Lösung für die kostengünstigste Variante, so ist in der Kölner Rundschau vom 30. Juni zu lesen.  Theisen ist sich laut Rundschau der „schweigenden Mehrheit“ der Pulheimer Bürger nach wie vor sicher. „Da waren doch weniger als ein Prozent der Pulheimer Bevölkerung im Saal“, so Theisen zu den Bürgerprotesten. Wenn sich Herr Theisen einen Massenauflauf wünscht, der für einen Tag das Stadtleben lahm legt, dann sollte er diesen Wunsch doch irgendwie erfüllt bekommen?! Und was schreibt die Presse sonst so. Der Kölner Stadtanzeiger sieht eine „breite Front“ gegen die Pläne der Stadt. Die Online-Zeitung versteigt sich sogar zu der Ansicht, dass die Pläne für das Cabriobad vom Tisch seien. Übrigens, wir nehmen bei unserer Aktion „Was halten Sie von Brauweiler?“ auch gerne Meinungen zu diesem Thema entgegen. Wir wissen von vielen Brauweilern, dass sie das offene weite Gelände des Freibads in Stommeln sehr schätzen. Das soll auch bitte so bleiben.

Wo soll die Halle stehen? – Bürger werden über den Hallenbadneubau informiert

Am Mittwoch ist es so weit. Die Stadt lädt ein zur Bürgerinformationsveranstaltung. Um 19.00 Uhr im Dr.-Hans-Köster-Saal in Pulheim. Diesen Beitrag weiterlesen »

Unternehmen und Stadt Pulheim im Dialog – wo brennt es denn wirklich?

Bürgermeister Frank Keppeler möchte den Dialog mit den Gewerbetreibenden und den Freiberuflern in den Zentren der großen Stadtteile intensivieren. Ab sofort sollen regelmäßige Gesprächsrunden stattfinden. Die Verwaltung und die Unternehmen sollen sich darüber austauschen, welche Projekte sie gemeinsam realisieren können und welche neuen Initiativen notwendig sein könnten. Die Geschäftsleute sollen sagen können, wo sie „der Schuh drückt“ und wie die Stadtverwaltung ihnen helfen könne. Begonnen hat die Gesprächsrunde in Pulheim-Zentrum, der Schuh drückt die Unternehmen der Stadt jedoch in einem ganz anderen Stadtteil – in Brauweiler. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Cabriobad in Stommeln – Fragen über Fragen?

Wir haben an dieser Stelle schon über die Diskussion über die Zukunft eines Hallenbads und den damit eventuell anstehenden Umbau des Freibads in Stommeln berichtet. Am Dienstagabend gab es nun eine Ratssitzung zu dem Thema.  Nun stellt sich zuallererst die Frage: Da gibt die Stadt 700.000 Euro für Planungen aus, und die Planer sind nicht in der Lage mit 5 Vorschlägen den Kostenrahmen zu halten? Das klingt geradezu unwahrscheinlich. Wenigstens ein Vorschlag hätte doch den vorgegebenen Kostenrahmen einhalten können. Oder sind die Erwartungen der Stadt zu diesen Kosten gar nicht zu realisieren? – Des Weiteren hatte Claudia Reischauer in der Online-Zeitung gefragt: „Wie gut ist Pulheim eigentlich beraten mit einem Projektsteuerer, der sich – wenn es um Alternativen zu Kriegers Entwürfen geht – selbst kontrolliert und einen Lobbyisten als Kommunalberater ins Boot holt? Waren Querverbindungen und frühere Zusammenarbeit zwischen den Akteuren bekannt und wurden sie genügend hinterfragt?“Dazu schreibt Maria Machnik heute im Stadtanzeiger: „Drei beauftragte Planungsbüros verwahrten sich gegen Vorwürfe aus der Bevölkerung, es gebe eine Verquickung der Interessen. ‚Es gibt keine Gemengelage‘, das Büro WSP/CBP agiere im Auftrag der Stadt, es vertrete keine sonstigen Interessen, sagte Diplom-Ingenieur Simon Wegner. Die Firma ist mit der technischen Projektsteuerung beauftragt.“ Will man sich mit dieser blumigen Aussage nach dem Artikel Reischauers wirklich zufrieden geben? Unser Vorschlag ist: alle Fragen sammeln und diese dann zur Bürgerversammlung am 29. Juni, 19 Uhr im Ratssaal stellen.

Badespaß und Bäderzukunft – Ratssitzung zum Thema Hallenbadneubau

Momentan überzeugen sich Tausende von Freibadbesuchern von den Qualitäten des Freibads in Stommeln. Sprich: sie haben einfach Spaß. Wer das Schicksal des Bads weiterverfolgen will und gar mitbestimmen will, dem sei empfohlen zur Sitzung des Stadtrats am DIENSTAG, 7.6.2011, 18:00 Uhr im Ratsaal, Alte Kölner Straße 26, aufzuschlagen. Bei der Einwohnerfragestunde am Anfang darf JEDER Fragen stellen. Um den Hallenbadneubau geht es laut Tagesordnung direkt im Anschluss – speziell um die Berechnungen für das Cabriobad. Bis dahin, fröhliches Baden.

Zahnrad Brauweiler

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