Artikel-Schlagworte: „Claudia Reischauer“

Bäderlandschaft Pulheim – Offener Brief von Claudia Reischauer an den Bürgermeister Keppeler

Die Bäderlandschaft Pulheim steht heute Abend auf der Tagesordnung des Rates der Stadt Pulheim. Konkret geht es um die Durchführung eines ÖPP Interessenbekundungsverfahrens. Hierzu hat Claudia Reischauer, Wirtschaftsjournalistin aus Stommeln, einen Offenen Brief an den Bürgermeister Frank Keppeler formuliert, in dem auf die Geschäftsverbindung zwischen der Kanzlei Wolter Hoppenberg, die die Kommune berät, und der Firma s.a.b., die als möglicher Investor in der Öffentlich-Privaten-Partnerschaft gilt, verwiesen wird. Wir dokumentieren diesen Brief. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Bäderfrage in Pulheim – Seid verschlungen Millionen

(red) Am 20. Dezember sollen unsere Politiker weitere 50.000 Euro freigeben, die Pulheim in eine Expertise zum ÖPP-Modell stecken darf. Viel Geld, das wohl wieder einem externen Experten zukommen wird. Dabei verdienen solche schon seit 2007 ganz vortrefflich an unserem Hallenbad-Projekt. Mindestens 850.000 Euro sind bereits in Gutachten und Pläne geflossen, ohne dass der erste Stein in Sicht ist oder nur entschieden wäre, wo er letztlich liegen wird. Rechnet man  die geplante Expertise und die teure Arbeitszeit in der Verwaltung hinzu, die für die Hallenbadplanungen seit Jahren drangegeben wird, liegen die Vorlaufkosten längst jenseits der Million. Ein Beitrag von Claudia Reischauer. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Cabriobad in Stommeln – Fragen über Fragen?

Wir haben an dieser Stelle schon über die Diskussion über die Zukunft eines Hallenbads und den damit eventuell anstehenden Umbau des Freibads in Stommeln berichtet. Am Dienstagabend gab es nun eine Ratssitzung zu dem Thema.  Nun stellt sich zuallererst die Frage: Da gibt die Stadt 700.000 Euro für Planungen aus, und die Planer sind nicht in der Lage mit 5 Vorschlägen den Kostenrahmen zu halten? Das klingt geradezu unwahrscheinlich. Wenigstens ein Vorschlag hätte doch den vorgegebenen Kostenrahmen einhalten können. Oder sind die Erwartungen der Stadt zu diesen Kosten gar nicht zu realisieren? – Des Weiteren hatte Claudia Reischauer in der Online-Zeitung gefragt: „Wie gut ist Pulheim eigentlich beraten mit einem Projektsteuerer, der sich – wenn es um Alternativen zu Kriegers Entwürfen geht – selbst kontrolliert und einen Lobbyisten als Kommunalberater ins Boot holt? Waren Querverbindungen und frühere Zusammenarbeit zwischen den Akteuren bekannt und wurden sie genügend hinterfragt?“Dazu schreibt Maria Machnik heute im Stadtanzeiger: „Drei beauftragte Planungsbüros verwahrten sich gegen Vorwürfe aus der Bevölkerung, es gebe eine Verquickung der Interessen. ‚Es gibt keine Gemengelage‘, das Büro WSP/CBP agiere im Auftrag der Stadt, es vertrete keine sonstigen Interessen, sagte Diplom-Ingenieur Simon Wegner. Die Firma ist mit der technischen Projektsteuerung beauftragt.“ Will man sich mit dieser blumigen Aussage nach dem Artikel Reischauers wirklich zufrieden geben? Unser Vorschlag ist: alle Fragen sammeln und diese dann zur Bürgerversammlung am 29. Juni, 19 Uhr im Ratssaal stellen.

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