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Archiv für die Kategorie „Verkehr“

Brauweiler Kastanienallee – Täglicher Überlebenskampf im Verkehrsraum

Schultäglich von morgens um 7.30 Uhr bis nachmittags herrscht zu den Stoßzeiten der nackte Überlebenskampf  in der Kastanienallee rund um das Schulzentrum Brauweiler. Autos überschwemmen den Verkehrsraum. Busse verschaffen sich Platz. In die Lücken wieseln Fußgänger, Fahrrad- und Rollerfahrer. Hier musste endlich etwas passieren. Wir dokumentieren eine Pressemitteilung der CDU, die im Rat der Stadt initiativ geworden ist und erste Erfolge vorweisen kann.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Neubaugebiet Brauweiler Süd – Die Verwaltung gibt die Planung auf

(red)  Wir haben ja ausführlich über das Neubaugebiet Brauweiler und die Aktionen von Christine Hucke und Ursula Esser berichtet. Nachdem es in den letzten Monaten sehr still um dieses Thema geworden war, stand das Schlimmste zu befürchten. Zudem gab es Aussagen des CDU-Vorsitzenden Theisen, man müsse in der Sache stark bleiben, sonst bekäme die Stadtverwaltung in Zukunft überhaupt kein Planungsverfahren mehr durch. Nun sind die Würfel gefallen:  Das Planungsamt der Stadtverwaltung Pulheim die Möglichkeit hat geprüft, ob die Planung eines Baugebietes am südlichen Ortsrand von Brauweiler (östlich der historischen Mühle) möglich ist. Nun hat die Verwaltung jetzt entschieden, das Vorhaben nicht weiter zu verfolgen. Bürgermeister Frank Keppeler hat den beiden Initiatorinnen einer Bürgerinitiative gegen diese Planung diesen Entschluss in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt.Die Fläche ist Teil der Denkmalbereichssatzung für den Bereich Freimersdorf, die einen Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen vorsieht. Das Rheinische Amt für Denkmalpflege hat in einer Stellungnahme erklärt, dass sich dieses Schutzbedürfnis auf die gesamte Fläche bezieht. Auch eine kleinere Siedlungsabrundung in Verlängerung der Klottener Straße ist mit den Belangen der Denkmalpflege nicht vereinbar.

Warum Brauweiler den Elektrischen Reporter sehen sollten?!

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Wer täglich versucht morgens oder abends Brauweiler über die A 1 oder A 4 zu verlassen, wird schon beim Heranschleichen an Autoausfahrten wahnsinnig. Gibt es Lösungen für den Stau rund um Köln? Der Elektrische Reporter berichtet über Vernetzte Mobilität und einen Versuch der RWTH Aachen. Außerdem in dieser Ausgabe: Eine Fernsehfolge im Twitterformat. Und Vernetzte Demokratie, die erst einmal nicht mit Datenschutz sondern Datenfreiheit beginnt. Wer das auf Strukturen wie den Pulheimer Rat projiziert, schöpft auf einmal wieder Hoffnung.

Brief aus Eckernförde – Demographie und Alltag #6

(red) „Die Demographische Entwicklung“ – die Politiker reden ständig davon, man müsse ihr Rechnung tragen. Die Wohlfahrtsverbände bauen ein Altersheim nach dem anderen. So auch in Brauweiler, das zweite ist eingeweiht, die Künstlerresidenz, naja – das leidige Thema- , die soll ja irgendwann folgen. Die Stadtverwaltungen machen sich darüber Gedanken, ob sich auf allen Fußwegen Rollatoren begegnen können, – und stoßen auf Problemfälle wie in unserer Bernhardstraße. Aber wo kommen die eigentlich Betroffenen zu Wort? Bei uns im brauweilerblog.de – Wir haben unsere Urlaubsbekanntschaft Margarete Brix gefragt. Sie ist schon lange im Ruhestand, behauptet jedoch einfach mal: „Die Demographische Entwicklung ist relativ.“ In Eckernförde, Brauweiler, überall, aber lesen Sie selbst. (Illustration: Meike Teichmann).

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Brauweiler empört sich – Bürgerwerkstatt ernstnehmen

(pm) Die Verkehrssituation in Brauweiler wird  von Tag zu Tag schlechter. Die Bürger werden nicht mehr ernst genommen. Statt einer Gesamtlösung werden Einzellösungen präsentiert. In einer Bürgerwerkstatt hat die Brauweiler Bevölkerung zahlreiche, machbare Vorschläge erarbeitet, bisher ist nichts passiert. Deshalb hat die CDU Brauweiler verschiedene Anträge an die Verwaltung geschickt. Wir dokumentieren das Schreiben  der CDU an Bürgermeister Frank Keppeler vom 3. Oktober 2011: Diesen Beitrag weiterlesen »

Brauweilers Blaumilchkanal – Der Guidelplatz gegenüber der Abtei

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(red) Können Sie Hebräisch? Ich auch nicht. Mich erinnert Ephraim Kishons Satire „Der Blaumilchkanal“ aber ganz entfernt an die Situation in der Dorfmitte in Brauweiler. Umso mehr, seitdem ich gestern Zeitung gelesen habe: „Die Herrichtung eines Parkplatzes, so wünschenswert sie aus der Sicht der Bevölkerung wäre, ist wirtschaftlich nicht zu vertreten. Überdies hoffen wir, bald bauen zu können“, so äußerte sich Peter Michael Soenius, Hauptgeschäftsführer der Gold-Kraemer-Stiftung gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger in der Ausgabe vom 29. September. Die Stiftung ist mittlerweile Eigentümerin des Platzes. Bürger Brauweilers hatten sich in den vergangenen Wochen an die Stiftung und an die Stadt gewandt, ob nicht Teile des Platzes für eine beschränkte Zeit zurückgebaut werden könnten, um das Parkplatzangebot in Brauweiler aufzustocken. Die Antwort lautet also: N ein. Die Eigentümerin des Platzes hat zwar einen Bauvorbescheid aber noch keine endgültige Baugenehmigung. Spricht aber davon, dass man hoffe, bald bauen zu können. Was heißt denn bitteschön bald? Der Bürgermeister avisiert für den November Gespräche mit dem NRW-Verkehrsministerium. – Diese Situation ist unerträglich. Es müssen alle an einen Tisch: Bürgervertreter, Brauweiler Interessengemeinschaft, unsere Vertreter in den Ratsfraktionen, die Gold-Kraemer-Stiftung, LVR, Landesbetrieb Straßen NRW und die Stadt Pulheim. Ein Dorf als Ganzes hat nicht nur „Wünsche“. Die „Brauweiler“ sollten sich mal laut und deutlich artikulieren. Was brauchen wir wirklich in unserem Ortskern? Ein zweites Jahr Brache?

Brauweiler- Köln via Weiden-West – Oder das tägliche Chaos auf dem P+R-Parkplatz

(red) Morgens, mittags abends – es ist immer das gleiche Spiel für denjenigen Autofahrer, der z.B. von Brauweiler über Weiden-West in die Kölner Innenstadt per ÖPNV fahren will. Die Suche nach dem Parkplatz gestaltet sich abenteuerlich. Parke ich jetzt auf dem Busparkplatz? Wann parkt denn da mal ein Bus? Riskiere ich ein Knöllchen – das wird dann aber eine teure Bahnfahrt! Ich habe diesen Gewissenskonflikt schon mehrmals ausgekämpft, und ab und an waren selbst diese Plätze zugeparkt. Als kleiner Tipp: Ich fahre dann in das Parkhaus am Stadion in  Müngersdorf.  Auf Nummer Sicher geht man mit dem Fahrrad, aber das ist auch nicht des Rätsels Lösung. Man hat etwas zu transportieren, das Wetter spricht dagegen, es soll ganz schnell gehen – mit dem Rad ist man von Brauweiler gute 15 Minuten unterwegs. Die CDU Brauweiler hat in den letzten Wochen Unterschriften für eine Verkehrsanbindung gesammelt und wird diese heute an den Bürgermeister Keppeler übergeben. Im Folgenden dokumentieren wir eine Pressemitteilung der CDU. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bürgerinfo – Der Vorentwurfsplan für die Bernhardstraße in Brauweiler

Was im Vorwege der Bürgerinforsmations-veranstaltung Bernhardsstraße ruchbar wurde, klang gut. Das, was der Planer Dr. Peter Sienko dann im Schützenhaus Brauweiler vorstellte, klang noch besser. Sein Planungsbüro Isaplan hätte sich streng an die Vorgaben gehalten. Und diese Vorgaben hätten sie sich nicht aus den Fingern gesogen, sondern die Vorschläge seien allesamt in der Bürgerwerkstatt im September 2008 entstanden. Das erzeugte Wohlwollen bei den vielleicht 120 Zuhörerinnen und Zuhörern. Dr. Sienkos Anspielungen in Richtung Verwaltung darauf, dass es ja doch sehr lange gedauert hätte, bis man wieder in der Sache Bernhardstraße zusammengekommen sei, überhörte das Publikum geflissenlich. Es war gerade zu spüren, man wollte die Planungsfakten sehen. Das, was Olaf Kleine-Erwig, Leiter des Tiefbauamtes der Stadt Pulheim als „Vorentwurfsplanung“ eingeführt hatte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Brauweiler – Bürgerinformation Bernhardstraße

Wir möchten unsere Leser an die Bürgerinformationsveranstaltung heute Abend im Schützenhaus Brauweiler erinnern. Ab 19.00 Uhr. Der Radfahrer auf dem Foto fährt gerade in die Kreuzung ein, die für viele Menschen, egal ob Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer, vor allem morgens und abends zum Ärgernis wird. Hier geht oft stundenlang kaum noch etwas.

Brief aus Eckernförde: Über den Wolken. #2

(red) Letzte Woche haben wir Margarete Brix vorgestellt, unsere Urlaubsbekanntschaft aus Eckernförde. Brix ist Amtsrichterin a.D. Sie kennt in der Region Gott und die Welt. In ihrer ersten Kolumne hat sie uns mit ihrem Einblick in das Eckernförder Stadtleben vorgeführt, warum Brauweiler unbedingt ein Fenster in die große weite Welt braucht. Diese Woche berichtet Frau Brix über ihren Besuch in Köln und Brauweiler. So schnell kann das gehen mit der Völkerverständigung zwischen Rheinländern und Schleswig-Holsteinern. Wobei die Frage, ob unsere Kolumnistin Schleswigerin oder Holsteinerin ist, gar nicht so uninteressant ist. Aber das kriegen wir später. Heute geht es um die Metropole Köln und das, was man landläufig Umweltbelastung nennt, eigentlich aber eine Lärmbelästigung ist. Und in dem Moment, wo ich das schreibe, brummt wieder ein Flieger über Brauweiler weg . (Illustration: Meike Teichmann) Diesen Beitrag weiterlesen »

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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