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Archiv für die Kategorie „Kultur“

NASOWAS – Valeska Gleser zu Gast im Walzwerk-Atelier – 25.01.2014

ValeskaGleser

Unterwegs in ferne Länder
Am kommenden Samstag, 25.1.2014, findet ein besonderes Konzert im Walzwerk in Pulheim statt: Die Harfenistin Valeska Gleser begibt sich auf eine musikalische Reise in ferne Länder, insbesondere in arabische, irische und und russische Kulturkreise. Valeska Gleser, die als Notfallpädagogin mit stART International e.V. (www.start-international.org) bereits in Haiti und Libyen gearbeitet hat, verbindet in diesem Konzert zwei Welten, die ihr besonders am Herzen liegen: Fremde Kulturen und die klassische Musik.

Sie hat in Köln, den USA und Detmold studiert und arbeitet mittlerweile als freischaffende Harfenistin und Harfenlehrerin schwerpunktmäßig in Nordrhein-Westfalen. Als Praktikantin war sie in der Spielzeit an der Deutschen Oper am Rhein/Duisburger Philharmoniker verpflichtet, seitdem hilft sie in allen großen Orchestern der Region aus (Dortmunder Philharmoniker, Essener Philharmoniker, Duisburger Philharmoniker…).

In diesem Konzert werden Werke von Marcel Tournier, Reinhold Glière, Enrique Granados u.a. zu hören sein. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte auch ihre Homepage: www.valeska-gleser.de

Beginn 19:30 Uhr Einlass ab 19:00 Uhr
Eintritt 10,00 € Schüler/Studenten 7,00 €
Ort: Rommerskirchener Straße 21, 50259 Pulheim
Reservierung: Ed Werner, kunstinitiative.wzk01@yahoo.de oder 0177 7888 691

NASOWAS – „Weihnacht op Kölsch“

Am 21. Dezember 2013, Beginn 18:30 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr), findet im Brauweiler Schützenhaus zum ersten Mal eine „Weihnacht op Kölsch“, mit Kölns 1. Krippenspiel in Kölscher Mundart, statt.

Der Vorsitzende der IG Brauweiler Vereine e.V., Michael Weyergans, freut sich hierzu das Kölner Spielensemble, um Leiter Hans Schulz, für eine Aufführung, erstmalig außerhalb der Kölner Stadtgrenzen, gewonnen zu haben. In Köln tritt Hans Schulz mit seinem Team der Kölschen Weihnacht bereits seit 10 Jahren sehr erfolgreich auf. Er hat bereits zahlreiche Musikstücke in Kölscher Mundart für bekannte Kölner Bands geschrieben sowie eigene Lieder, auf diversen Samplern, veröffentlicht.

Mit leisen, besinnlichen, manchmal auch humorvollen und nachdenklichen Tönen wird das Publikum, von „De Edeltanne“ und „de hillije Familisch Rifert“, auf eine winterlich-weihnachtliche Reise durch Köln mitgenommen. Umrahmt werden die musikalischen Beiträge von kurzen Lesungen und einem Krippenspiel in Kölscher Mundart. Das Programm dauert ca. gute 2 Stunden. Vor und während der Veranstaltung wird für das leibliche Wohl, durch die IG Vereine sowie deren angeschlossenen Vereine, bestens gesorgt werden.

Die Eintrittskarten zum Preis von 15,00 € / Stück sind ab sofort unter der Emailadresse karten@ig-brauweiler.de oder direkt im Getränkecenter Heinz Pesch, Donatusstraße 109, Brauweiler, Telefon 02234 – 983116, erhältlich. Als Hinweis sei erwähnt, dass im Schützenhaus Brauweiler, aus organisatorischen Gründen, keine Platzreservierungen vorgenommen werden können.

Leserbrief von Hermann Schmitz

Liebe Brauweiler.
Wie ist das mit der Information der Bürgerschaft? Manche wollen es gerne, manche möchten es vielleicht, und es gibt auch Leute, die wollen es nicht. Was in einem Stadium schwierigster Verhandlung das Richtige ist, kann man nicht sagen.
Die CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf möchte sehr wohl die Bevölkerung informieren und hat das auch schon bewiesen. Ich möchte hier und jetzt den Versuch unternehmen, die momentane Lage und die Zukunftsaussichten in Sachen Guidelplatz / Brauweiler zu skizzieren:
Verwaltung und Rat der Stadt Pulheim stehen uneingeschränkt zu dem Projekt „Gestaltung der Brauweiler Ortsmitte“. Wie Sie wissen, hat das Verwaltungsgericht Köln auf Antrag Teile des Vorhabens für nicht machbar erklärt und damit im Sinne der Kläger entschieden.
Daraus hat sich zwangsläufig ergeben, dass die Verwaltung und die Gold-Kraemer-Stiftung sich auf eine geänderte Planung haben einigen müssen. Das ist bekanntlich kein leichter Prozess. Und es kostet Geld und Nerven.
Es wird eine gegenüber der ursprünglichen Planung abgespeckte Bebauung geben, wobei – auch durch gegenseitige Unterstützung – die optimal-mögliche Lösung für Brauweiler am Ende des Weges stehen wird. Dafür haben Verwaltung und Gold-Kraemer-Stiftung unsere volle Unterstützung.
Die Stadtverwaltung ist bemüht, auch während der hoffentlich bald beginnenden Bauphase für ausreichend Parkraum in Brauweiler zu sorgen, im Interesse der Bevölkerung und der ansässigen Unternehmer.
Nach Aussagen der Mieter in den Häusern gegenüber der Kreissparkasse ist deren Wohn- bzw Schaffensraum gekündigt worden. Daraus schließen wir, dass an dieser Stelle etwas Neues entstehen wird.
Nach Auffassung der CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf muss eine Verbreiterung der Fahr- und Laufflächen in der Kaiser-Otto-Straße angestrebt werden. Es ist sinnvoll und notwendig eine der Abtei angemessene Gestaltung auch in diesem Bereich zu erzielen.
Im Berliner Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD steht auf Seite 128 die Förderung für das geplante Schaumagazin für Künstlernachlässe in der Abtei Brauweiler – eingestuft als national bedeutsamer Kulturort – vorrangig zu prüfen. Das ist ein weiterer Schritt zur positiven Gestaltung der Brauweiler Ortsmitte.
Diese Förderung des Schaumagazins hat durch Aktivitäten von Mitgliedern der CDU Brauweiler Einzug in den Koalitionsvertrag gefunden.
Brauweiler hat mit der Abtei, mit dem Nachlassarchiv, mit den Kulturangeboten und vielem Mehr bereits internationale Bedeutung erlangt. Das lässt für die Zukunft hoffen.
In Brauweiler lohnt es sich zu investieren.
Ich wünsche allen Lesern noch eine schöne Adventszeit, gesegnete Weihnachten und ein gutes Neues Jahr.
Ihr
Hermann Schmitz aus Brauweiler
Vorsitzender CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf

„Eine gute Nachricht aus Berlin!“ ?

Soeben eingetroffen. Eine PM der Stadt Pulheim mit „guten Nachrichten“

(PM) In den Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD ist aufgenommen worden, dass die Förderung folgender national bedeutsamer Kulturorte vorrangig geprüft werden soll: Romantikmuseum in Frankfurt am Main, das Schaumagazin für Künstlernachlässe in der Abtei Brauweiler, das Residenzschloss Dresden und das internationale Tanzzentrum Pina Bausch.
„Das ist eine sehr gute Nachricht aus Berlin,“ so Bürgermeister Frank Keppeler. „Die Stadt Pulheim hat das Projekt Schaumagazin in der Abtei von Beginn an unterstützend begleitet und wird dies auch weiterhin tun. Es bestehen nun gute Aussichten, dass Bund und Land in gemeinsamer Anstrengung die finanziellen Möglichkeiten für die weitere Entwicklung des Archives finden werden.“
Bereits vor einigen Monaten hatte Frank Keppeler Staatsminister Neuman einen Brief geschrieben und ihn um Unterstützung für das Vorhaben gebeten. In dem Schreiben hat der Pulheimer Verwaltungschef darauf hingewiesen, dass das Schaumagazin nicht nur für Brauweiler, die Abtei als Kulturzentrum und die Stadt Pulheim, sondern für die ganze Region von großer Bedeutung und Wichtigkeit sei. In dem Archiv würden Künstlernach – und auch – vorlässe aus dem gesamten Bundesgebiet aufgenommen.

NASOWAS – Weltstars der Zukunft

Foto: Thomas Pietrowski

Foto: Thomas Pietrowski


In der Konzertreihe „Weltstars der Zukunft“ bietet das Walzwerk-Atelier in Pulheim diesen Samstag Walzwerk-Klassik.
Am 16.11.2013 ist Magdalena Härtl zu Gast im Walzwerk-Atelier. Die junge Künstlerin aus München spielt Viola. Magdalena Härtl studiert in Düsseldorf Klassische Musik und ist bereits als Solokünstlerin unterwegs. Am Samstag wird sie ein virtuoses Programm, quer durch die Epochen von Bach bis Hindemith präsentieren. Sie wird zeigen, welch beeindruckender Klang Ihr Instrument zum Vorschein bringt. Solo und in Klavierbegleitung werden Werke von J.S.Bach, Georges Enesco, György Ligeti und P. Hindemith präsentiert.
Am Klavier begleitet sie Elena Gaponenko.

Beginn ist um 19:30 Uhr
Eintritt 10,00 € p.P Ermässigt 7,00 € Schüler/Studenten.
Walzwerk Atelier Pulheim
Rommerskirchener Str. 21 / 50, 50259 Pulheim
Anmeldung : kunstinitiative.wzk01@yahoo.de

Brief aus Eckernförde – Schmuck #107

RudB_Vignette_final_2Ich lese den Brief aus Eckernförde und schwupps, da kommt dann so ein Thema wie Schmuck um die Ecke. Puuh, denke ich. Wir haben hier in Brauweiler nicht einmal ein Fachgeschäft, in dem ich Ohrringe und anderes Geschmeide erwerben könnte. Manchmal lässt man es aber besser bei einem Puuh. Ich versichere Ihnen, die Lektüre der Brix´schen Zeilen ist amüsant wie immer. (Illustration: Meike Teichmann). Diesen Beitrag weiterlesen »

Brief aus Eckernförde – Ringelpiez # 106

RudB_Vignette_final_2Brauweiler, ich muss mich entschuldigen, dass ich den Brief aus Eckernförde jetzt erst veröffentliche. Aber über den heutigen Beitrag aus Ecktown musste ich erst einmal ein wenig sinnieren. Meint Margarete Brix, Amtsrichterin a.D. etwa, dass es beim Ringelpiez im Kegelclub, Tennisverein und Rat einer Stadt keinen Unterschied gäbe? Ich dachte immer die einen kegeln, die anderen schlagen Bälle über die Leine und die noch anderen führen Entscheidungen vor möglichst breitem Konsens herbei? Gerade letzteres hat Susanne Gaschke, Kieler Oberbürgermeisterin, wohl nicht getan, sie hat Eilentscheidungen getroffen, ohne sich bei den Fraktionsvorsitzenden in der Kieler Ratsversammlung rückzuversichern. Wenn ich so über die Geschehnisse dort oben im Norden nachdenke, dann versuche ich mich an die letzte Affäre hier in Brauweiler zu erinnern. In der Politik bezeichnet die Affäre meist einen Skandal. Dazu gehört, dass es Leute gibt, die den Skandal aufdecken. Dieser Drang zum Aufdecken scheint hier nicht so ausgeprägt zu sein. Denn bevor hier mal was auffliegt, hat man den Stein des Anstoßes längst weggeklüngelt. Ich wünsche ein schönes Wochenende. Mit und ohne Ringelpiez und meinetwegen dürfen Sie sich auch anfassen. Auch wenn das oft zu Affären in anderen Bereichen als der Politik führt. Diese Art Affären sind dann doch eher bei denen angesiedelt, die kegeln oder Bälle über die Leine schlagen. (Illustration: Meike Teichmann) Diesen Beitrag weiterlesen »

Offene Ateliers linksrheinisch – Atelier Halle 30 in Brauweiler macht mit

OffenesAtelierHalle30Das Atelier Halle 30 in Brauweiler beteiligt sich am Wochenende an der Aktiion OFFENE ATELIERS LINKSRHEINISCH. Das Atelier in der Sachsstraße ist am Freitag, 20.09.2013, von 18.00 Uhr-20.00 Uhr, am Samstag, 21.09.2013, von 14.00 Uhr-19.00 Uhr und Sonntag, 22.09.2013, von 14.00 Uhr-18.00 Uhr geöffnet. Hier geht es zur Übersicht der gesamten Veranstaltung, hier geht es zur Webseite. Und wer wissen möchte, warum die Künstlerinnengruppe nicht mal ein Manifest braucht, der liest hier weiter. Diesen Beitrag weiterlesen »

Brauweiler Abteigymnasium – Kulturförderung an Pulheimer Schulen

Brauweiler Schulzentrum 2

Das NRW Programm Kultur Schule fördert die künstlerisch-kulturelle Bildung. In Pulheim werden vier Projekte gefördert, u.a. auch an dem Abteigymnasium. Infos gibt die Pressemitteilung der Stadt Pulheim. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schaumagazin Brauweiler – Es gibt noch Hoffnung

podest-brauweiler-schaumagazin-bDie Ausstellung Basis Künstlerarchiv, die vom 18. Juni bis 31. Juli 2013 Arbeiten von Reiner Ruthenbeck, Gerhard Wind, Ludger Gerdes und Fritz Rahmann in einem provisorischen Pavillon im Abteipark präsentierte, ließ aufscheinen, welch ein Gewinn ein Schaumagazin für Brauweiler sein könnte. Grundstock ist das bereits in Brauweiler etablierte Archiv für Künstlernachlässe der Stiftung Kunstfonds, die Planung für die Erweiterung mit Ausstellungsräumen ist lange abgeschlossen. Es scheitert wie immer an den finanziellen Mitteln. Dazu erreichte mich gestern folgende Pressemitteilung  der CDU:

 

Die CDU Brauweiler, Dansweiler, Freimersdorf bemüht sich weiterhin intensiv, damit das Schaumagazin in der Nähe des vorhandenen Nachlass-Archivs gebaut werden kann. Der Aufbau des Nachlass-Archivs in Brauweiler ist in der Zeit von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers durch die finanzielle Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen überhaupt erst ermöglicht worden. Herr Staatsminister Bernd Neumann, der im Bundeskanzleramt auch für die Kultur zuständig ist, hat am 17. Juni 2013 die – wie er selber sagte – beeindruckende Ausstellung „Basis Künstlerarchiv“ eröffnet, weil er die Länder und Kommunen ermutigen möchte, sich der Unterbringung von Nachlässen von Künstlern verstärkt anzunehmen. „Insofern hat das Archiv für Künstlernachlässe in Brauweiler durchaus Vorbild- und Pilotfunktion für vergleichbare Einrichtungen auf der Ebene der Kommunen und Länder“, so Minister Neumann auf Nachfrage.
Bei der Ausstellungseröffnung hat Minister Neumann erklärt, dass zwei Voraussetzungen für eine mögliche finanzielle Beteiligung des Bundes an der Baumaßnahme Schaumagazin bereits erfüllt sein müssen, nämlich die Mitfinanzierung durch das Land NRW und die Finanzierungskompetenz des Bundes, weil Vor- und Nachlässe bekannter Künstler mit nationaler und/oder internationaler Strahlkraft aufgenommen werden. Das Ziel sollte dann sein, mit Hilfe der Abgeordneten des Deutschen Bundestages aus NRW den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages dazu zu bewegen, im Rahmen der Beratungen zum Bundeshaushalt 2014 die notwendigen Mittel für den Erweiterungsbau zur Verfügung zu stellen. Mit dem zuständigen Abteilungsleiter Günter Winands wird in diese noch Woche zu dem Thema ein Gespräch mit dem Kunstfonds in Bonn geführt. „Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam einen Weg finden werden, das unterstützenswerte Projekt auf den Weg zu bringen“ sagte Staatsminister Bernd Neumann.

Zahnrad Brauweiler

Hier gibt es das Kursprogramm 2026 1. Halbjahr als Download.

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