Archiv für die Kategorie „Verkehr“
Die Stadtverwaltung bittet die Autos nicht an den Zugwegen zu parken
(PM) Von Samstag, 01. März, bis Dienstag, 04. März, ziehen sieben närrische Karnevalsumzüge durch die Orte Brauweiler (Samstag), Dansweiler und Stommeln (Sonntag), Stommelerbusch, Geyen/ Sinthern und Sinnersdorf (Montag) sowie Pulheim (Dienstag). Zur Vermeidung von unnötigen Behinderungen werden alle Autobesitzer gebeten, ihre Fahrzeuge an den jeweiligen Tagen nicht an den Zugwegen und nicht in den Bereichen der Aufstellplätze zu parken. Dies sollten die Fahrzeugbesitzer zum Schutz vor Beschädigungen ihrer PKWs (zum Beispiel durch Wurfmaterial) auch in ihrem eigenen Interesse tun.
Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes haben an allen Zugwegen bereits Schilder mit Hinweisen auf die Veranstaltungstermine und die damit verbundenen Straßensperrzeiten aufgestellt.
Vierjähriger Beifahrer nach Verkehrsunfall in der Uniklinik
(ots) Der Verkehrsunfall ereignete sich am Montag (17. Februar) gegen 15:55 Uhr auf der Kreuzung der Landesstraße 91, Kreisstraßen 40 und 25 („Vier Winden“). Ein 28-Jähriger war mit seinem Transporter auf der Landesstraße 91 aus Königsdorf in Richtung Dansweiler unterwegs, ein 32-Jähriger fuhr mit seinem Pkw entgegengesetzt.
An der Kreuzung bog der 28-Jährige nach links auf die Kreisstraße 40 in Richtung Königsdorf ab. Dabei unterschätzte er nach eigenen Angaben die Entfernung zum entgegenkommenden Wagen des 32-Jährigen. Beide Fahrzeuge stießen zusammen. Ein vierjähriges Kind, das in einem Kindersitz auf der Rückbank im Wagen des 32-Jährigen saß, wurde bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt und vorsorglich in eine Uniklinik gebracht.
An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 5.000,- Euro. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Die Feuerwehr streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Kreuzung nicht gesperrt. Der Verkehr wurde nur geringfügig beeinträchtigt. (bm)
Verkehrsunfall auf der Brauweilerstraße
Schon am Dienstag (21. Januar) ereignete sich um 17:45 Uhr an der Kreuzung Landesstraße 213 / Brauweilerstraße / landwirtschaftlicher Weg der Unfall. Die Kreuzung ist mit einer Ampel geregelt und liegt außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen Pulheim-Brauweiler und Köln-Lövenich/Köln-Widdersdorf.
Nach Angaben eines Zeugen stand eine 66-jährige Pkw-Fahrerin auf der Landesstraße 213 in Fahrtrichtung Köln-Widdersdorf vor der Ampel. Diese schaltete auf Grünlicht um. Die 66-Jährige fuhr nicht sofort los. Erst einige Sekunden später sei sie ruckelnd angefahren und nach links auf den Gegenfahrstreifen gelangt. Dort stieß das Fahrzeug mit dem Pkw einer entgegenkommenden 76-Jährigen zusammen. Die 76-Jährige verletzte sich leicht. Die 66-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Nach ersten Ermittlungen an der Unfallstelle könnte bei der 66-Jährigen vor dem Zusammenstoß ein internistischer Notfall aufgetreten sein. Das Verkehrskommissariat in Hürth nahm die Ermittlungen auf.
Brief aus Eckernförde – Jörn fährt Fähre #108
Guten Morgen Brauweiler, heute ist Brückentag, das stellt Margarete Brix, Amtsrichterin a.D. aus Eckernförde, fest. Was ihr dazu einfällt, lesen Sie hier. (Illustration: Meike Teichmann). Diesen Beitrag weiterlesen »
Brauweiler Guidelplatz – Der Abteiort braucht einen Masterplan
Der Pulheimer Stadtrat hat sich in seiner Ratsversammlung am Dienstag nicht mit veränderten Plänen für den Brauweiler Guidelplatz beschäftigt. „Aus Sicht der Verwaltung gibt es noch einige wichtige juristische und besitzrechtliche Fragen zu klären.“ Das schreibt der Kölner Stadtanzeiger. Aufgrund des Urteils hat die Gold-Kraemer-Stiftung in Absprachen mit der Stadt wohl ihre Pläne grundlegend geändert. Die Tiefgarage solll nur noch eingeschossig angelegt werden. Die Tiefgarageneinfaht soll verlegt werden. Die oberirdische Bebauung soll reduziert werden. Diese Pläne kursieren mehr oder weniger als Gerüchte und werden weder von der Stiftung noch von der Stadt offiziell bestätigt. Laut Kölner Stadtanzeiger und Kölnische Rundschau haben die geschlossen für eine Bürgerinformationsveranstaltung plädiert. „„Aber was passiert dann? Es kommen jede Menge Fragen, auf die wir wegen des Datenschutzes und des laufenden Verfahrens nicht antworten können. Das wird eine sehr traurige Versammlung.“ So zitiert die Kölnische Rundschau den Pulheimer Bürgermeister Frank Keppeler. Ich erlaube mir dazu zu bemerken: Zu besprechen gibt es genug. Wir haben nicht nur eine Baulücke sondern übergreifende Probleme. Die Verkehrssituation. Die Abteipassage. Die Verschmutzung der Gehwege. Überhaupt das äußere Erscheinungsbild des Dorfes. Und es gibt Fragen über Fragen: Welche Lücken gibt es im Einzelhandelsangebot? Wie kann man die schließen? Hat sich eigentlich mal jemand mit dem Thema Barrierefreiheit beschäftigt? Wie kann man erreichen, dass Brauweiler einen städtebaulich geschlossenen Ortskern erhält und sich nicht einfach nur ein paar neue Geschäfte um den Guidelplatz ansiedeln? Was erwarten die Brauweiler eigentlich von einem Guidelplatz? – Selbstverständlich werden die Probleme nicht an einem Abend gelöst. Aber es wird höchste Zeit miteinander zu reden. Ich wiederhole auch gerne die Forderung: Brauweiler hat Potenzial, aber um dieses zu entwickeln, braucht es einen Masterplan.
Brauweiler Baustellen – Die Bernhardstraße. Ein Gastbeitrag von Ingo Bube
Letzte Woche gab es die Nachricht der Stadt in Sachen Guidelplatz. Erst einmal zurück auf die Nullebene. Das ist ein guter Zeitpunkt, um alle Stadtentwicklungsfragen und damit auch die Förderung der Einzelhandelsstrukturen mit allen verkehrlichen Fragen des ruhenden und fließenden Verkehrs zu betrachten. Es braucht einen Masterplan, das sagte ich ja schon. Aber woran krankt es im Abteiort? Welche Räume spielen eine besondere Rolle? Ingo Bube, Unternehmer aus Brauweiler, hat einen Gastbeitrag an mich geschickt, in dem er den Fokus auf die Bernhardstraße lenkt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Stadtentwicklung Brauweiler – Das Abteidorf braucht einen Masterplan
Guten Morgen, Brauweiler! Gestern gab es die Nachricht der Stadt: Guidelplatz. Erst einmal zurück auf die Nullebene. Das Loch in der Dorfmitte wird vorerst wieder verfüllt. Ein guter Zeitpunkt, um den Verlauf noch einmal zu bewerten und daraus für die Zukunft zu lernen? Alle Stadtentwicklungsfragen und damit auch die Förderung der Einzelhandelsstrukturen brauchen eine Planung, die mit allen verkehrlichen Fragen des ruhenden und fließenden Verkehrs vernetzt wird. Brauweiler benötigt einen MASTERPLAN, der ein Leitbild entwickelt und alle Fragen zusammendenkt und schlußendlich einen Maßnahmenplan entwickelt. Darin werden zum Beispiel die Öffnung der Erdgeschosszonen im Ortskern neu entwickelt. Es ist dann auch festzuschreiben, dass mit der Entschleunigung des motorisierten Verkehrs Fahrradfahrer zu ihrem Recht auf der Straße kommen. Es werden dann auch kleinere Eingriffe wie die Aufstellung von Fahrradständern und Straßenlaternen geregelt. Und der Guidelplatz? Die Guidelplatz-Bebauung, die dazugehörige Tiefgarage und die geplante Künstlerresidenz muss Teil eines Ganzen werden. Und wer sagt überhaupt, dass die Pläne in Stein gemeißelt sind? Doch wohl nur die Gold-Kraemer-Stiftung. Aber die wollen jetzt ja auch mal was für die Brauweiler Bürger tun.


